TUI eine Million Urlaubssuchende und 20.000 Buchungen an einem Tag.

Die Reiselust der Deutschen ist 2017 ungebremst. Die heiße Phase für das Reisegeschäft läuft bereits. TUI, Deutschlands führender Reiseveranstalter „überstand“ den 14. Januar, den Buchungshöhepunkt des Jahres. Über 20.000 Bundesbürger haben an diesem Tag ihren Urlaub über TUI gebucht. Erfreulich für die Reisebranche: Die Deutschen buchen wieder früher. Bereits jetzt liegt die Nachfrage nach Reisen bei Deutschlands führendem Reiseveranstalter deutlich über dem letzten Jahr.

RIU Hotel Bellboy

Eine Million Urlaubssuchende habe sich online oder in einem Reisebüro beraten lassen. Dabei spielt die Nutzung von Smartphones oder Tablets eine immer wichtigere Rolle. Neun von zehn Reisebuchungen werden mindestens zu einem Zeitpunkt online recherchiert. Geht es um die Reisebuchung, kombinieren Urlauber vorzugsweise Online-Medien und die persönliche Beratung im Reisebüro. So buchen 42 Prozent der Deutschen ihre zuvor online recherchierte Reise im Reisebüro. Bei Pauschalreisen liegt die Quote bei 58 Prozent. Wer beim Versuch, im Internet eine Reise zu buchen, Beratung benötigt, bekommt bei TUI automatisch Hilfestellung vom Reisebüro. So werden rund 500.000 Online-Kunden jährlich durch Reisebüros beraten.

TUI setzt im Sommer 2017 auf Spanien, Italien, Griechenland und ferne Länder
Spanien, Griechenland und Italien werden auch 2017 die liebsten Reiseländer der Deutschen bleiben. Insbesondere auf dem spanischen Festland sieht TUI noch großes Wachstumspotenzial und baut mit Huelva eine noch relativ unbekannte Region weiter aus. Mit zunehmender Reiseerfahrung zieht es deutsche Urlauber immer mehr in ferne Länder. Insbesondere die USA und Indonesien stehen weit oben auf der Wunschliste vieler Urlauber. Aber auch Mexiko, Südafrika, Kanada, Mauritius, die Seychellen und die Dominikanische Republik legen deutlich zu.

TUI Group

Photos: Marita Persian & Jens Hoffmann

Global unterwegs.

Von Jens Hoffmann

Während Navaratri wird der Göttin Durga in ihren neun Erscheinungsformen gehuldigt – jeder Tag zu Ehren einer ihrer Erscheinungsformen.

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Dazu zählen neben Durga die Verkörperungen Lakshmi und Saraswati. Folgerichtig werden an jedem Tag des Festes unterschiedliche Rituale praktiziert. Tagsüber wird meist gefastet, nachts wird gefeiert und getanzt. Vor allem in Gujarat und Maharshtra gibt es den Brauch, jeden Tag eine andere Kleiderfarbe zu tragen. Das neuntägige Festival endet am zehnten Tag mit Dussehra, dem Sieg des Guten über das Böse. In Südindien wird das Fest gleich dreigeteilt: Drei Tage lang huldigt man der Göttin Durga. Dann wendet man seine Aufmerksamkeit auf die Göttin Lakshmi, ebenfalls drei Tage lang, und die letzten drei Tage werden zu Ehren der Göttin Saraswati gefeiert. Die aufwendigsten Navaratri-Feiern finden in Westindien statt, im Bundesstaat Gujarat und z. B. in Mumbai. In Gujarat wird neun Nächte lang getanzt, traditionelle Tänze, die Garba und Dandiya Raas heißen. In Westbengalen wird Navaratri und Dussehra unter dem Namen Durga Puja gefeiert. In Mumbai haben die Feiern einen etwas moderneren Touch. Und in Delhi z. B. werden in der ganzen Stadt Ramlila Theateraufführungen, ein Drama aus dem indischen Epos Ramayana, gezeigt. Es wird überall auf unterschiedliche Art und Weise gefeiert.

Besonders reizvoll ist das Tanzfest in Gujarat, Mumbai, Delhi, Kolkata, Varanasi und Mysore.

Aus der Reihe „Unterwegs in Europa“.

Von Jens Hoffmann

Wroclaw warum eigentlich nicht? Sie ist ja eine der Lieblingsstädte von Dalai Lama.

Warum seine Heiligkeit hier so gern ist, haben wir versucht herauszufinden. Soviel vorweg, die Suche hat Spaß gemacht und ich glaube zu wissen warum es dem grossen Mann des Buddhismus hier gefällt.

Wroclaw ist eine lebendige offene Stadt mit vielen Cafés, schönen Gassen und einer tollen malerischen Altstadt.

Nicht nur wegen ihrer Altstadt und den vielen netten Menschen eine der schönsten Städte Polens, sondern auch, weil es dort eine bemerkenswerte Kunst und Kulturszene gibt.

Zurecht war sie deshalb „Europäische Kulturhauptstadt 2016“.

Wroclaw hat eine bewegte Geschichte, 70% Prozent der Stadt war nach dem Krieg zerstört, 1915 sprachen noch 95% der Bewohner deutsch, heute sind es 5%. Die zerstörte Altstadt wurde nach dem Zweiten Weltkrieg wieder aufgebaut. Heute erstrahlt sie mit schönen alten, herrschaftlichen Häusern und wenig Plattenbaucharme. Man nennt sie „die Stadt der 100 Brücken“. Überall gibt es kleine Geschichten und Traditionen. Wenn man sich für Architektur und guten Café interessiert, dann lohnt sich ein Besuch der Markthalle Hala Targowa. Das Bauwerk mit seiner roten Backsteinfassade und dem mächtigen Uhrturm ist beeindruckend, besonders spannend ist auch die Stahlbeton-Konstruktion im Inneren.

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Ähnlich spannend, allerdings viel gewaltiger, ist die Jahrhunderthalle oder Millenium Hall, ein UNESCO-geschütztes Bauwerk. Hier finden alle relevanten Sportevents und Konzerte statt und eben jener Dalai Lama hat hier schon mehrere Reden gehalten.

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Daneben gibt es ein Museum für zeitgenössische Kunst, ein „must do“, der Besuch lohnt sich.

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Auf dem Marktplatz dem Treffpunkt der Stadt, steht ein schöner Springbrunnen, der im Dunkeln angestrahlt wird. Auch die Elisabethkirche ist einen Besuch wert. Der backsteingotische Kirchenbau ist nicht zu übersehen und das Innere der Kirche besticht durch seine schönen Fenster. Früher wurde die Elisabethkirche von einem geschlossenen Kranz von Häusern umgeben, der den Kirchhof von den Straßen abschirmte. Die Häuser wurden als „Hänsel und Gretel Haus“ bezeichnet was mittlerweile ein ganz offizieller Name geworden ist.

Kleiner Tipp: Bei einem Spaziergang durch Wroclaw immer mal den Blick vom Smartphone, einfach einen Blick nach unten werfen. Wenn man Kinder dabei hat macht man das ja sowieso. Dort befindet sich nämlich die „Zwergenarmee“ der Stadt. Die winzigen  Zwerge „Krasnale“ heißen sie auf polnisch, sind aus Wroclaw nicht mehr wegzudenken. Sie prägen das Stadtbild und es heißt, dass hunderte von Zwergen in der Stadt verstreut sind.

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Nach einer alten Sage halfen die Zwerge bei der Stadtgründung und überlisteten auch den bösartigen Oderkobold, der den Menschen zugesetzt hatte.

Aus Dankbarkeit bot man den Zwergen ein lebenslanges Bleiberecht in der Stadt an.

Wunderbar.

Anreise: Wir sind von Berlin mit dem Zug angereist.

Mit der Einfahrt in den Hauptbahnhof, den Wrocław Główny, bietet die Stadt bereits ihr erstes Highlight. Das vor wenigen Jahren sanierte Bahnhofsgebäude sieht mit seinen Türmchen und Zinnen wie ein kleines Schloss aus.

Wir werden abgeholt und los geht es.

Das obskure Objekt unserer Begierde und Zuhause auf Zeit ist das neue DoubleTree by Hilton (geöffnet im August 2016) Das Designhotel präsentiert sich wie die „Queen Elisabeth“ beim Ablegen und vermischt modernes Exterieur mit einem feinen Innenkonzept. Das minimalistische und elegant abgerundete Gebäude zog uns sofort in seinen Bann. Es befindet sich im  „OVO Wroclaw“ – ein Highlight für das neue urbane polnische Design.

Man wird herzlich empfangen, es gab einen warmen Schokoladenkeks bei der Ankunft (obwohl ich ein Gläschen Champagner bevorzuge) und der fürsorgliche Service begleitet den Gast während des gesamten Aufenthalts.

Zimmer und Suiten

Das Double Tree by Hilton verfügt über 189 Zimmern und Suiten. Diese sind nicht wie in vielen anderen Hotels im amerikanischen Stil, sondern modern, funktionell und etwas stylischer eingerichtet. Design ist aber kein Selbstzweck, sondern dient dem Gast. Ein perfekt gestaltetes Bad mit Dusche, ohne Stolperstein.

Wir wohnten im Zimmer 222 und hatten Zugang zu der Executive Lounge – inklusive Happy Hour Free Drinks zwischen 18h und 20h- und kleinen Appetithappen den ganzen Tag über.

Es gibt auch eine Presidential Suite mit einem einzigartigen Ausblick auf den Słowacki Park. Das neueste Hotelhighlight der Stadt, bietet mit der OVO-Bar und Restaurant zudem eine funktionierende kulinarische Betreuung mit einem ausgezeichnetem Koch.

Sowohl die Menues als auch die à la carte Tapas konnten überzeugen. Der Innenhof, der auch für Nicht-Hotelgäste zugänglich ist bleibt vom Frühstück bis zum späten Abend geöffnet.

Schöne Annehmlichkeiten für alle Besucher egal ob Tagesgast oder Geschäftsreisender.

Für diejenigen, die auf Wellness setzen, bietet das Hotel – Sauna, Jacuzzi und das Kandara Spa mit seinen ganzheitlichen Behandlungen. Sinnliche Erlebnisse par excellence.

Ein perfekter Platz zum Entspannen.

Wenn es zum Essen in die Stadt treibt, der wird auch kulinarisch hier glücklich.  Um nur mal zwei Klassiker zu nennen Zurek und Piroggi. Die polnische Küche ist hervorragend und bietet eine tolle Auswahl an Speisen. Es war einfach überall nur lecker!

Besonders zu empfehlen ist das Jasna Restaurant im „Brajt Hotel“.

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Mit ausgeprägtem Fingerspitzengefühl und Empathie führt die Besitzerin ein feines „brutal lokal“ Restaurant. Das Restaurant im Hotel überzeugt mit einer elegant-gemütlichen Foodsharing -Atmosphäre. Seit kurzem kreiert man hier bodenständige aber fantasievolle Gerichte. Das „Sharing- Menü“ begeistert vor allem Gourmets, die sich von der klassische Haute Cuisine etwas abgewendet haben und nun lokale Küche bevorzugen. Es wird mit Produkten von nachhaltig wirtschaftenden Produzenten aus dem Umland zubereitet. Feine Wurst, Pilze und Craft Bier mit garantierter enger  Verbindung zum Erzeuger. Geschmacklich perfekt und mit hochwertigsten Zutaten zubereitet.

Wunderbar.

Dann wieder in die Stadt, es gibt unzählige Sehenswürdigkeiten, Denkmäler, Brücken, Kirchen, Geschichte. Für einen Besuch mit Kindern empfehlen wir den Besuch des Afrykarium und Hydropolis.

Das Afrykarium ist Teil des Zoo, Über dem Besucher schwimmen die Haie und Rochen und viele weitere Fische. Faszinierend war auch die Flusspferdfamilie, die wir zur Fütterungszeit besucht haben.

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Für etwas ältere Kinder ist ein Besuch im „Hydropolis“ (Wassermuseum) unabdingbar. Das Museum ist sehr modern, mit interaktiven Modulen.

Das war nur ein kurzer Einblick, die Stadt hat noch viel mehr zu bieten, Dalai Lama und die internationalen Besucher nennen die Stadt „Wroclove“.

Mein Fazit: Ein wunderbare Stadt. 

Wir mochten besonders die malerische Altstadt mit dem gotischen Rathaus und das jüdische Viertel mit Synagoge. Eine moderne, lebendige, wunderschöne Stadt und ein feines Designhotel in  einem charakterstarken Bauwerk -das zurecht 5 Sterne verdient.

Check-in und Information:

Double Tree Wroclaw

Die Pressereise wurde von Grayling PR Frankfurt unterstützt.

 

Thomas Cook – Der wahre Erfinder des organisierten Reisens

Von Jens Hoffmann

Die Thomas Cook GmbH deckt in Deutschland den gesamten Bereich touristischer Leistungen für verschiedene Zielgruppen ab. Zum Unternehmen gehören Neckermann Reisen, Thomas Cook, Bucher Last Minute, Air Marin und die Ferienfluggesellschaft Condor.

Vor über 175 Jahren began alles.

Cook hielt es mit Winston Churchill. Sport war nicht sein Ding. Für einen langen Fussweg zu einem Treffen konnte er sich nicht so recht begeistern, daher kam ihm eine Idee.

Warum nicht einfach einen Transport zum Treffen mit der Eisenbahn organisieren.

Gedacht, gesagt, getan.

Am 5. Juli 1841 wurden 570 Briten in einem „Vergnügungzug“ von Leicester nach Loughboroug und retour befördert.

Das war die Geburtsstunde der Pauschalreise.

Von da an ging es mit Thomas Cook und seiner Reiseorganisation los.

Bereits zur Industrie-Ausstellung 1851 in London transportierte er schon über 160.000 Besucher.

Im Jahre 1865 erfand er der den Hotel-Coupon und 1973 die Circular Note (ein heutiger Reisescheck).

In Kooperation mit Paris, Lyon und der Mediterranean Railway verkaufte Cook Rundreise-Fahrkarten zwischen Paris und den Alpen. Innerhalb einer Saison reisten daraufhin 2.000 Menschen nach Paris. Nach diesem Erfolg weitete er das Angebot auf Italien aus.

In den darauffolgenden Jahren veranstaltete er Reisen nach Ägypten und Palästina.

Zudem publizierte er die erste Ausgabe des „Cook’s Tourist’s Handbook“.

Mit der Jungfernfahrt der Oceanic begann 1870 das Zeitalter der Schiffsreisen bei Cook. Die erste Weltreise in den Jahren 1872 und 1873 war ein weiteres Puzzle in Cooks Karriere.

Sie führte die Gäste durch China, Singapur, Indien, Ägypten, die Türkei, Griechenland, Italien und Frankreich. 1879 übernahm sein Sohn John Mason das Unternehmen von seinem Vater und sicherte sich neue globale Partnerschaften, darunter auch die Olympischen Spiele in Athen. Er baute eine Flotte an luxuriösen Nil-Dampfschiffen und erlangte das Monopol für den gesamten Passagierverkehr auf dem Nil.

Nach John Masons Tod im Jahr 1899 erbten seine drei Söhne Frank Henry, Ernest Edward und Thomas Albert das Unternehmen. Sie begannen, Reisen für die gesellschaftliche Elite anzubieten. Dies umfasste sowohl die Einführung von Wintersportreisen, Autoreisen und kommerziellen Flugreisen – mit einem umgebauten umgebauten Nachtbomber wurde 1919 die Ära der Flugreisen eingeläutet – als auch die Durchführung der ersten organisierten Reise durch Afrika von Kairo bis zum Kap, um die wachsenden Bedürfnisse der Kundschaft zu erfüllen. Selbst königliche Hoheiten nutzten die Dienste der britischen Reiseagenten. Die „Sonderabteilung für Prinzen“ wurde erst 1955 aufgelöst. Als der deutsche Kaiser Wilhelm II. mit seinem Gefolge vom 100 Personen 1898 ins Heilige Land aufbrach, organisierte Thomas Cook diese Reise. 1928 verkauften Frank und Ernest das Unternehmen an die Betreiber der luxuriösesten Schlafwagen Europas, La Compagnie Internationale des Wagons-Lits et des Grands Express Européens. Mitte der 1940er Jahre gelangte Thomas Cook wieder in britische Hände und profitierte von dem Ferienboom in der Nachkriegszeit. 1965 überstiegen Thomas Cooks Gewinne zum ersten Mal eine Million Pfund, und Spanien erzielte mit über einer Million britischer Urlauber einen Besucherrekord. In den 1970er Jahren wurde Thomas Cook privatisiert und von einem Konsortium der Midland Bank, Trust House Forte und der Automobile Association aufgekauft. Das Unternehmen überstand eine schwere Rezession, führte die „Geld-zurück-Garantie“ ein und verlegte den Firmensitz nach Peterborough.

Dank des Slogans „Don’t Just Book It, Thomas Cook It!“ erlangte Thomas Cook große Bekanntheit. Nach einem Jahrzehnt voller Übernahmen startete Thomas Cook 1997 seinen Online-Auftritt, um seinen Kunden einen breiteren Zugang zu Reisen in der ganzen Welt zu bieten. Sechs Jahre später führte Thomas Cook einen eigenen Airline-Service ein, der von sieben britischen Flughäfen Flüge zu über 60 Zielen anbot und den Kunden ein komplettes Reisepaket vom Flughafen bis zum Hotel bot.

Heute weist Thomas Cook Airlines mit Condor, Thomas Cook Airline Scandinavia, Thomas Cook Airlines UK und Thomas Cook Airlines Belgium eine riesige Aircraftflotte auf. Er teuert rund 100 Destinationen an. 2016 wurde das Angebot um neue Routen nach Boston, Providence, Halifax, Los Angeles und Kroatien ergänzt.

 

In den 1970er Jahren wurde Thomas Cook privatisiert und von einem Konsortium der Midland Bank, Trust House Forte und der Automobile Association aufgekauft.

Das Unternehmen überstand eine schwere Rezession, führte eine Geld-zurück-Garantie ein und verlegte den Firmensitz nach Peterborough. Dank des Slogans „Don’t Just Book It, Thomas Cook It!“ erlangte Thomas Cook große Bekanntheit. Nach einem Jahrzehnt voller Übernahmen – darunter Sunworld und Time Off – startete Thomas Cook 1997 seinen Online-Auftritt, um seinen Kunden einen breiteren Zugang zu Reisen in der ganzen Welt zu bieten. Sechs Jahre später führte Thomas Cook einen eigenen Airline-Service ein, der von sieben britischen Flughäfen Flüge zu über 60 Zielen anbot und den Kunden ein komplettes Reisepaket vom Flughafen bis zum Hotel bot.

Heute weist Thomas Cook Airlines mit Condor, Thomas Cook Airline Scandinavia, Thomas Cook Airlines UK und Thomas Cook Airlines Belgium eine Flotte von 92 Flugzeugen auf. Thomas Cook steuert rund 100 Destinationen an. 2016 wurde das Angebot um neue Routen nach Boston, Providence, Halifax, Los Angeles und Kroatien ergänzt.

Mit der Übernahme durch die deutsche C&N Touristik AG 2001 war die Zukunft des Unternehmens gesichert. Dank der Fusion mit der MyTravel Group plc 2007 und der Co-operative Travel Group 2011 gelang es Thomas Cook mit über 1.200 Filialen die größte Reisebürokette in Großbritannien aufzubauen.

Die deutsche Thomas Cook GmbH ist eine 100-prozentige Tochtergesellschaft der Thomas Cook Group plc, die an der Londoner Börse notiert ist. Die Thomas Cook GmbH deckt in Deutschland den gesamten Bereich touristischer Leistungen für verschiedene Zielgruppen ab. Zum Unternehmen gehören Neckermann Reisen, Thomas Cook, Öger Tours, Bucher Last Minute, Air Marin und die Ferienfluggesellschaft Condor.

Mit der Übernahme durch die deutsche C&N Touristik AG 2001 war die Zukunft des Unternehmens gesichert. Dank der Fusion mit der MyTravel Group plc 2007 und der Co-operative Travel Group 2011 gelang es Thomas Cook mit über 1.200 Filialen die größte Reisebürokette in Großbritannien aufzubauen.

Keep goin, Thomas Cook.

Der europäische Hotelmarkt am Beispiel Frankfurt

Konjunkturelle Erholung sorgt überall in Europa für hohe Auslastung und steigende Zimmererlöse.

Die europäischen Hotelmärkte befinden sich weiter auf Wachstumskurs und profitieren dabei von der konjunkturellen Erholung in Europa und der regen Reisetätigkeit vor allem von internationalen Touristen.

In Frankfurt eröffnet ein neues Hotel nach dem anderen.

Die Kette Accor-Sofitel hat ein neues Fünf-Sterne-Plus-Hotel direkt an der Alten Oper Frankfurt «soft» eröffnet, also mit einem langsamen Anlauf.

Allein die Lage gegenüber des klassizistischen Prunkbaus an einer kleinen Grünanlage ist in der engen Bankenstadt Gold wert. Das neue und geschmackvolle Gebäude mit 150 Zimmern und Suiten tut seinen Teil, dass sich bereits einiges zahlungskräftiges Publikum eingefunden hat.

Immer noch hängt die Frankfurter Hotellerie stark am Messegeschäft, das an vielleicht 60 Tagen im Jahr für eine sehr gute Auslastung sorgt. Weitere Konkurrenz stört da eher den Ablauf. Die Platzhirsche «Frankfurter Hof» und «Hessischer Hof» haben sich allerdings mit jeweils millionenschweren Sanierungen ihrer Häuser auf kommende Herausforderungen vorbereitet. In der zweiten Reihe ist gerade das «Le Meridien Grand Hotel» für drei Monate komplett für eine Generalsanierung geschlossen worden.

Das «Sofitel Frankfurt Opera» ist zwar der luxuriöseste, aber keineswegs einzige Neuling auf dem viertgrößten Übernachtungsmarkt der Republik mit bislang rund 25 000 Hotelzimmern. Allein 2016 sind 1500 Zimmer dazugekommen, bis einschließlich 2018 sollen weitere 4000 folgen. Internationale Ketten nutzten die in Frankfurt äußerst seltenen Grundstücks-Gelegenheiten vor allem im neuen Europaviertel zwischen Hauptbahnhof und Messe, wo sich nun etliche Budget- und Businesshotels aneinanderreihen.

«Auch diese Häuser machen den alteingesessenen Luxushotels Gäste abspenstig», glaubt Thomas Feda, oberster Manager der städtischen Tourismus-Gesellschaft TCF. Er hält das Luxus-Segment mit rund 9000 Betten für vergleichsweise ausgereizt, würde sich preisgünstige Touristen- und Backpacker-Unterkünfte wünschen, um diesen Teil des Publikums nicht weiterhin kampflos an Berlin oder Hamburg zu verlieren. Ein guter Teil der Investitionen geht in diese Richtung: Mitte 2018 soll ein riesiges «Motel One» mit 470 Zimmern in unmittelbarer Nähe von Paulskirche, Römer und neu aufgebauter Altstadt eröffnet werden.

«Frankfurt ist doch noch sehr Montag bis Donnerstag», sagt hingegen der Sofitel-Marketing-Manager Steven Ostwald, der zuvor auf dem weit härteren Hotelmarkt in der Hauptstadt Berlin aktiv war. Nur rund 30 Prozent ihrer Geschäfte machen die Hotels am Main mit selbstzahlenden Privatkunden, die Masse der Gäste kommt nach wie vor aus geschäftlichen Gründen nach Frankfurt. Sofitel setzt daher auf eine weitere Zielgruppe, die hohe Kosten nicht scheut und häufig in größeren Familien-Gruppen reist: Gesundheits-Touristen aus der arabischen Welt, die gleich im Hotelgebäude die Leistungen einer eigens gegründeten Privatklinik in Anspruch nehmen können.

Der langjährige Interconti-Chef und Hotel-Lobbyist Thomas Hilberath sieht eine Art Schweine-Zyklus im Lauf, nachdem die Frankfurter Hotels bis 2013 überdurchschnittlich gut ausgelastet waren. «Wenn in einer Stadt über fünf Jahre eine gute Belegung herrscht, dann kommen alle Berater auf die Idee, dass diese Stadt neue Hotels braucht. Im Schnitt dauert es dann noch einmal fünf Jahre, bis diese eröffnen.» Diese Welle werde ihren Höhepunkt im Jahr 2018 erreichen, sagte er der Fachzeitschrift ahgz.

Ob der aktuelle Zimmer-Auslastungsgrad von rund 70 Prozent gehalten werden kann, hängt an der weiteren Entwicklung der Gästezahlen in Frankfurt. Die Stadt rechnet für das abgelaufene Jahr 2016 mit einem erneuten Besucherrekord oberhalb von 8,7 Millionen Übernachtungen. Das Wachstum wird damit aber nach Fedas Schätzungen mit einem knappen Prozent deutlich kleiner ausfallen als in den Boom-Jahren zuvor.

Größere Hotelprojekte in Frankfurt

In Frankfurt werden in den kommenden Jahren mehrere große Hotels fertiggestellt.

– 2017 Toyoko Inn, Hauptbahnhof Südseite – 400 Zimmer

– 2017 Moxy, Nähe EZB Ostend – 220 Zimmer

– 2018 Steigenberger Intercity Hauptbahnhof Südseite – 400 Zimmer

– 2018 Motel One, City, Ex-Bundesrechnungshof – 470 Zimmer

– 2018 Moxy, City, Nähe My Zeil – 257 Zimmer

– 2018 Hyatt Place, Flughafen, Gateway Gardens – 312 Zimmer

– 2018 Indigo, City, Mainzer Landstraße – 384 Zimmer

– 2019 Melia, Messe, Campus Bockenheim – 291 Zimmer

– 2019 Novum Style, Messe, Rebstockgelände – 352 Zimmer

Quelle: Christian Ebner, Gourmetwelten und dpa

Namaste –  “International Buddhist Conclave 2016“ in Indien

Text: Jens Hoffmann

Indien ist auf dem Weg in die Moderne, ein Indienbesuch ist immer eine aussergewöhnliche Reise in die Vergangenheit, zu sich selbst oder auch eine buddhistische Erkenntnisreise wie für mich.

Kein Land ist widersprüchlicher und so spirituell wie Indien.

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Wärme, Licht, ein Farbenmeer, Musik und das Unvollkommene versetzen Körper, Geist und Seele in Schwingungen. Man sagt Indien verändert die Menschen.

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Menschen, Menschen, Menschen so unglaublich viele…

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1, 2 Millarden Menschen leben in diesem Land.

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Für jeden Besucher ist es ein Erlebnis auf so viele Inder zu treffen die hier ihr irdisches Glück suchen und sich oftmals -insbesondere in den ländlichen Gebieten- der Moderne und dem digitalen Sein verschließen.

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Ankunftsort ist der Indira Gandhi International Airport.

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Die Hauptstadt mit dem klangvollen Namen stand schon immer auf meinem Reisezettel. Delhi ist seit Jahren im rasanten Wandel, hier treffen sich Vergangenheit und hoffnungsvolle Gegenwart.

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Die Hauptstadt war der Austragungsort der “International Buddhist Conclave 2016” ein internationales Meeting von Buddhisten, Mönchen, Meinungsmachern und Medialeuten. Gemeinsam mit 250 Teilnehmern aus 39 Ländern nahm ich daran teil, und ich nehme es vorweg.

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Es war mehr als nur ein Meeting, vielmehr ein spiritueller Besuch der besonderen Art.

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Kein Land dieser Welt ist so spirituell wie Indien. Buddha stammt aus Indien und Indien wurde viele Jahre als buddhistischer Wallfahrtsort unterschätzt.

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Wir besuchten die Städte Varanasi, Bodhgaya; unsere Delegation wurde überall von Gruppen uniformierter Schulkinder, mit Bindis und geflochtenem Blumenschmuck empfangen.

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Wow, wir sahen viele Stupas, das sind die Bauwerke die Buddha und seine Lehre symbolisiert und natürlich auch viele Maharadscha Paläste, Meditationszentren und Ausgrabungstätten die Buddha besucht hat  . wie eben Varanasi am Ganges, Sarnath, Bodhgaya und Vadodara.

New Delhi, 35 Grad und es ist so wie ich es erwartet hatte; es ist sehr, sehr warm in diesem großen, staubigen, heißen Moloch.

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Delhi, die Capitale von Indien ist eine Stadt mit 18 Millionen Einwohnern, die sich Neuankömmlingen direkt von seiner fröhlichen, farbenfrohen Seite zeigt.

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Die Fahrt vom Flughafen in die Stadt ist berauschend. Am Straßenrand stehen Menschen, Menschen und immer wieder Menschen, es geht entlang an Slums und grauen Industrieanlagen, man wähnt sich mehrmals in der Innenstadt, doch es geht immer weiter denn die Vorstädte sind von riesigem Ausmaß. Dann endlich angekommen im Botschaftsviertel – übrigens mit höheren Immobilienpreisen als in den europäischen Metropolen- hier befindet sich auch unser Hotel, das The Ashok.

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Das 5-Sterne Ashok Hotel offenbart erlesene Hotelerie und begeistert mit einer privilegierten Lage, abgeriegelt und fernab von all dem Gewusel. Es wird wohl auch deshalb häufig für Regierungstreffen gebucht.

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Es befindet sich im Botschaftviertel Chanakyapuri, das „Delhi der Reichen“. Die britische Kolonialmacht ließ hier imposante Regierungsbauten, grüne Boulevards, Prachtstraßen und schöne Bungalows mit opulenten Gärten errichten.

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Hier machen die Abgase der verstopften Straßen Platz für den Duft nach Rosen und Jasmin.

Nach dem Einchecken geht es los, aber wohin? Egal. Einfach ins Tuk Tuk und los.

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Es gibt unzählige Viertel in Delhi, viele Viertel dienen einfach nur als Postadresse. Für mich ging es zuerst zum Connaught Place und dann nach Pahargani auf die weltbekannte Bazar Road, die kilometerlange Einkaufsstraße liegt in der Nähe des Bahnhofs.

Autos, Rikschas, Motorroller, Ochsenkarren, streunende Kühe und Fußgänger verursachen ein unbeschreibliches Chaos auf den Straßen, dennoch funktioniert alles bestens und die Augen des Buddha sind überall.

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Incredible India.

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Auch ein Ausflug nach Old Delhi ist reizvoll, abends erscheint es etwas gefährlich, doch hier ist alles im Fluss und man braucht sich keine Sorgen zu machen.

Was für ein Kontrast, das Botschaftsviertel mit allen bekannten Luxushotels auf der einen Seite und dann das Treiben in Old Delhi.

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Im The Ashok Hotel kann man gut abschalten,

Alle Zimmer und Suiten bieten eine aufregende Atmosphäre, mit handgefertigten Möbeln, Teakholzparkett, geknüpften Tepppichen und Stoffen aus Kaschmirseide. Beim Frühstück geht es turbulent zu, doch ich fühle mich in diesem Refugium sofort richtig wohl, ein herzliches Serviceteam und leckeres indisches Essen -wie im Restaurant Frontier -stehen immer bereit.  In den Hotelrestaurants werden traditionelle indische Speisen zubereitet. In Edelstahlschüsseln und grossen Platten gab es feiens Lammfleisch in Spinat, weißen Schafskäse in Chilisoße, Tandoori-Hühnchen mit Pferminzsoße, Blumenkohlauflauf mit Korianderblättern, Chapatis und herrliches Nan.

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Ein schöner Rückzugsort für den gestressten Delhi Reisenden.

Am nächsten Tag geht es frühmorgens in die Stadt, zunächst zum India Gate.

Der 42 Meter hohe Triumphbogen wurde 192 nach dem Vorbild des Arc de Triomphe in Paris entworfen. Das Monument erinnert an die Soldaten die im Ersten Weltkrieg für das Britische Empire ihr Leben ließen. Dann weiter zum Natioalmuseum, aus dem Bus sehe ich überall die bekannten Luxushotels wie das Taj, Hilton und Oberoi und natürlich unzählige Shops in denen man wirklich alles kaufen kann. Es lohnt sich wirklich einen Tuk Tuk oder Taxiausflug mit Guide zu machen. Es gibt unendlich viele gute Guides, die wahrlich informationsfreudig sind und zeigen was man in Delhi unbedingt gesehen haben muss, insbesondere wenn man das erste Mal dort ist.

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Indien als Gemeinwesen mit reicher Geschichte, zwischen Moderne und Tradition, zwischen Demokratie, und Standesherrschaft, zwischen Globalisierung und historischen Prinzipien.

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Mein Gehirn versucht die Dinge zu verarbeiten, Buddha ist überall, der Inder trinkt keine Milch, er tötet keine Lebewesen, an jeder Ecke trifft man einen Affen oder Kuh. Diese Dinge sind aufregend und auch für den weitgereisten Journalisten nicht direkt verständlich.

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Müde kehre ich zum Hotel zurück, vom Balkon meines Hotelzimmers geniesse ich den Blick in die Weite und den Ausblick auf das nächtliche Delhi.

Premierminister Modi sagte kürzlich „unsere Ahnen spielten mit Schlangen, wir spielen mit Smartphones“, dieses Zitat in Verbindung mit den vielen zenähnlichen Zufluchtsorten  beschäftigt mich noch heute. Körper, Geist und Seele wurden berührt.

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Ob ich tatsächlich erleuchtet bin weiss ich noch nicht.

Ich komme wieder, auf jeden Fall.

Tipps und Informationen.

Anreise: Air India

http://www.airindia.in

Hotels: The Ashok Hotel.

Hotel The Ashok – New Delhi

Geld: Indien hat alte 500- und 1000 (14 Euro) Rupien Scheine aus dem Verkehr gezogen.

Man will den Schwarzhandel eindämmen. Es werden fäschungsichere Rupienscheine ausgegeben.

Die Reise wurde unterstüzt von India Tourism Frankfurt.

India Tourism Frankfurt

Destination Bangkok.

Contributed by Jens Hoffmann

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Noch immer gilt die City of Angels als Symbol des Sextourismus. Dabei ist sie längst eine vielfältige Genuss und Kulturmetropole in Asien geworden. Bangkok die verkannte Stadt.

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Ankunft am Suvarnabhumi International Airport, ein riesiger Airport in der City of Angels, in der ich von 2006 bis 2009 lebte und arbeitete.

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Der Name bedeutet „Goldenes Land“ und ich fühle mich bei 30 Grad wie ein Goldjunge. Einfach großartig. Mein Ziel ist das The Peninsula Bangkok, direkt am Ufer des Chao-Phraya-Flusses. Wahrlich ein Hotel mit spektakulärem Ausblick. Das „The Pen“ (Nickname)  gleicht einer geschwungenen Welle – eine Ehrerbietung an den Fluss als Lebensader und an das Wasser als Element des Feng Shui. Dank gelungener Architektur bieten alle Gästezimmer einen spektakulären Blick auf die Stadt den Chao-Phraya und viele spirituelle Orte.

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Das Hotel verfügt über 370 Zimmer. Highlight ist die Peninsula Suite im 34. Stockwerk des Hotels mit fast 400 Quadratmetern. Die Suite bietet einen Stilmix aus thailändischen und klassischen Designakzenten. Dass das Peninsula zu den besten Hotels rund um den Erdball zählt, beweisen die zahlreichen internationalen Auszeichnungen, mit denen das 5-Sterne-Hotel immer wieder bedacht wird.

Selbstredend auch die feine Küche.

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Ein besonderes Ambiente verströmt das exklusive Peninsula Spa. Die im thailändisch Stil errichtete Spa-Villa liegt inmitten des subtropischen Hotelgartens. Auf drei Etagen mit einer Gesamtfläche von rund 1.800 Quadratmetern bietet das Refugium ganzheitliche Behandlungen, die auf traditionellen thailändischen und ayurvedischen Philosophien beruhen.

Es gibt vier private Spa-Suiten mit Jacuzzi, diverse Ruheräume, eine asiatische Tea-Lounge, ein Fitnesscenter mit Sauna, ein Dampfbad und Whirlpools sowie einen 60 Meter langen Swimmingpool auf drei Ebenen mit überdachten Thai-Salas. Die Wellnesswelt ist eine Destination für sich.

Erlesener Service beginnt schon bei der Anreise. Bei den Transfers vom und zum Suvarnabhumi Aiport kann der Gast zwischen BMW und Rolls-Royce-Limousinenservice wählen. Während private Helikopter vom Dach des Peninsula aus starten und landen, sorgt die hoteleigene Shuttlebootflotte für schnelle Transfers entlang des Flusses.

Der Hotelfuhrpark bietet ein „Tuk Tuk de Luxe“ an, im „peninsula-grün“ gehalten, mit beigefarbenen Ledersitzen und einer Kühlbox für Drinks und kalte Erfrischungstüchern ausgestattet, ist dieses chauffeurgesteuerte Tuk Tuk das perfekte local taxi in style.

Thai Küche Bangkok

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Auch spannend kann ein  Thai Kochkurs sein. Dieser startet zumeist  mit thailändischen Kräutern, diese sind ein fester Bestandteil der  thailändischen Küche und machen den einzigartigen Geschmack der vielseitigen Gerichte aus.

Neben Zitronengras, Koriander, Thai-Basilikum liegt auch viel Chili bereit. Das einzigartige Aroma findet sich nahezu in jeder Thai Suppe wieder. Die unzähligen Kräuter, Gemüsesorten und Gewürze sind ein Wirbelsturm für die Sinne: Die Schärfe kommt meist von Chilis, gesalzen wird oft mit Fischsauce, Palmzucker steuert Süße bei und Limonensaft die säuerliche Note.

Gemeinsam bereiten wir die Zutaten vor und sehen zu, wie die Kochkurs-Leiterin routiniert die Bestandteile unter Zischen und Brutzeln im Wok zu einem Gericht verwandelt. In brutzelndem Reisöl rühren wir die Currypaste ein und mengen Kokosmilch unter, bevor wir Gewürze, Gemüse und das Fleisch hinzugeben. Die Düfte entfalten sich blitzartig und fast genauso schnell steht ein original thailändisches Curry servierfertig auf dem großen Tisch – einfach fantastisch.

Zum Nachtisch Sticky Rice Mango. Unschlagbar.

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Abends ging es dann nach Chinatown in Bangkok, ein Ort der unbedingt auf den besucht werden muss.

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Dann geht es zurück zum The Pen, für uns gibt es Moet & Chandon und dem Blick auf den Chao Phraya.

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Leicht beschwipst und glücklich verbringen wir die Nacht.

Fazit: Bangkok ist meine absolute Lieblingstadt.

Photos: François Oosthuizen & Jens Hoffmann

Salam -Dubai boomt weiter – Immer mehr Hotels und Restaurants entstehen

Dubai entwickelt sich immer mehr zum Restaurant- und Food-Hotspot: Tim Raue und Michael Mina kommen, neue Mega-Hotels eröffnen bis zur Expo 2020.

Dubai verzeichnete im vergangenen Jahr 14,2 Millionen Übernachtungsgäste. Aus Deutschland kamen 460.000 Besucher – ein Plus von sieben Prozent im Vergleich zum Vorjahr.

Mövenpick

Das neunte Mövenpick Hotel in Dubai wird am Burj Khalifa Boulevard entstehen.

Mövenpick Hotels & Resorts hat einen Managementvertrag mit Richreit Real Estate Development LLC für ein hochwertiges Projekt unterschrieben: das Mövenpick Hotel Apartments Al Burj Business Bay wird als neues Appartement-Haus des Schweizer Unternehmens im begehrten gleichnamigen Stadtteil Business Bay entstehen. Das 40-stöckige Hotel mit eleganter moderner Fassade wird in 2017 eröffnet und liegt direkt am Burj Khalifa Boulevard, in Sichtweite des höchsten Gebäudes der Welt.

Ein Grund des Besucheransturms sind neben der exzellenten Hotel- und Restaurant-Szene auch kulinarische Festivals wie das Dubai Food Festival, das im Frühjahr mit anspruchsvollem Programm über die Bühne ging. Mit dabei waren die Starköche Gordon Ramsay, Heinz Beck, George Calombaris, Matt Moran, Shannon Bennett und Manal Al Alem.

Das nächste Festival läuft mit noch mehr Street Food und der beliebten Restaurant Week vom 23. Februar bis 11. März 2017.

Dubai Food Festival

Tim Raue wird sein DRAGON FLY am The Boulevard (Meraas Holding) im Herbst 2016 eröffnen.

Das Dragon Fly wird eine asiatisch inspirierte Küche präsentieren, dazu wird es viele hausgemachte Frucht- und Kräuter-Infusionen geben – ein starker Trend in den Emiraten wie auch im One&Only The Palm. Erst kürzlich hat das Firebird Diner by Michael Mina im neuen Four Seasons Hotel Dubai International Financial Centre eröffnet. Das neue Restaurant gilt als Meilenstein in der kulinarischen Szene der Vereinigten Arabischen Emirate. Inspirationsquelle des Firebird Diner by Michael Mina, das neueste Restaurant im Dubai International Financial Centre, waren die berühmten Amerikanischen Restaurants der 1950er. Das Restaurant bietet eine zeitlose, ungezwungene Atmosphäre und verfügt über eine sonnige Außenterrasse.
Aktuell werden in der Metropole am Persischen Golf 119 Hotels gebaut – damit liegt Dubai deutlich vor New York (61 Projekte) und London (56 Projekte), wie Tophotelprojekts berichtet. Alle sollen pünktlich bis 2020 zur Weltausstellung eröffnen – wie das Mega-Projekt The Tower at Dubai Creek Harbour von Emaar, der dem Burj Khalifa mit seinen 828 Metern den Rang ablaufen soll.

Rosemont Hotel and Residences

Das Rosemount Hotel and Residences mit 430 Zimmern und 280 Serviced Apartments soll 2018 eröffnet werden und das erste Curio by Hilton in den Vereinigten Arabischen Emiraten sein. Das Großprojekt mit zwei jeweils 53 Stockwerken hohen Türmen ist mit über 272 Millionen Euro Investment veranschlagt. Die Lage an der zentralen Sheikh Zayed Road gilt als erstklassig. Eines der absoluten Highlights soll ein knapp 7000 Quadratmeter großer Indoor-Regenwald mit eigenem Strand, Pool und Café werden. Zudem ist ein Abenteuerspielplatz für Kinder geplant. Der Hotelbereich wird drei Restaurants, Health Club und Konferenzräume umfassen. Für die Apartments werden u.a. eine Sky Lobby mit Pool, Parkplätze (Automobile werden per Lift hochgefahren) und Einkaufsmöglichkeiten vorgesehen.

Kempinski Residences mit neuem Business Bay Tower

Kempinski Residences wird ein neues Projekt von Gemstone betreiben: Die Kempinski Residences Business Bay im prestigeträchtigen Business Bay Tower in Dubai sollen im vierten Quartal 2019 bezugsfertig sein. Die luxuriös ausgestatteten Wohnungen mit Kempinski-Service verfügen über spektakuläre Ausblicke auf zahlreiche Sehenswürdigkeiten Dubais. Insgesamt drei Design-Varianten sollen dabei den Geschmack und die Bedürfnisse möglichst vieler Interessenten treffen. Zum umfangreichen Angebot für Wohnungseigentümer und Gäste gehören darüber hinaus eine Chef’s Kitchen für private Caterings oder Kochkurse sowie eine weitläufige Sonnenterrasse mit vier Pools und einem Entspannungsbereich, was den Luxus-Charakter des Projekts zusätzlich unterstreicht.

Dubai ändert Regeln für Vermietung privater Ferienwohnungen

Erst im März hatte Dubai strengere Regeln für die Vermietung von Ferienwohnungen und -häusern aufgestellt. Demnach war es nur noch erlaubt, eine Immobilie über einen Dienstleister mit Lizenz zu vermieten. Diese Regel wurde nun wieder geändert, wie die Tourismusvertretung des Emirats erklärt. Nun kann jeder Vermieter selbst eine sogenannte «Holiday-Home»-Lizenz beantragen, sofern er bestimmte Qualitätskriterien erfüllt – ohne einen Dienstleister.

Dubai hat dazu nun ein Abkommen mit Airbnb abgeschlossen, dem größten Vermittler von Privatunterkünften. Airbnb verpflichte sich, die Richtlinien für die Vermietung einzuhalten, teilte Dubai Tourism mit. Durch die Kooperation soll das Angebot an Airbnb-Unterkünften in dem Emirat weiter wachsen. Derzeit seien fast 3500 Angebote gelistet – mehr als doppelt so viele wie im vergangenen Jahr.

Quelle: House & Hotel Magazin, Gourmetwelten & dpa

Legendary hospitality at The Oberoi in Dubai / UAE

Gourmetwelten

Photos: Jens Hoffmann -Titelphoto The Oberoi

Sommerreise in die Lagunenstadt Venedig

Text: Jens Hoffmann

Die diesjährige Sommerreise ging nach Italien. Zum Auftakt besuchten wir Venedig.

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Venedig ist immer noch die Stadt der Städte. Den heute nur noch 60.000 Einwohnern stehen 30 Millionen Touristen im Jahr gegenüber.

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Die Stadt, von der viele seit Jahren behaupten, sie sei eine sterbende, ist ganzjährlich eine quirlige Metropole mit buntem Treiben zwischen Markusplatz und Rialtobrücke.

Die zwei Kilometer von der Rialtobrücke bis hinunter zum Markusplatz sind im Hochsommer aufgrund der vielen Besucher fast eine Tagesreise, aber die Touristen gehören einfach zu Venedig und sorgen dafür, dass Venedig überlebt. Auch wir bemerkten das Gedränege, eine Unzahl von Gondeln gefüllt mit vielen -asiatischen- Gästen und unzähligen Selfiestickträgern. Um diesem Trubel etwas zu umgehen erkundet man Venedig am besten mit dem Vaporetto, einem öffentlichen Busboot, insbesondere wenn man das Wasser mag.

Boot

 

Wir waren dann doch froh als wir am Markusplatz das hoteleigene Kempinski San Clemente Boot betraten. Sofort fühlt man sich weit entfernt vom Trubel der Touristenströme auf dem Markusplatz.

Los geht’s. Vorbei am Hotel Cipriani, eines der exklusivsten Hotels der Welt.

Cipriani

Auf einer Landzunge gelegen war das Hotel Cipriani immer schon Treffpunkt internationaler Prominenz. Ein kurzer Blick ob wir Cipriani Stammgast George Clooney entdecken.

Nein, er zeigt sich nicht.

Den Blick voraus sehen wir aber schon die Kempinski San Clemente Palace Privatinsel.

Auch diese ist ein Spielplatz der Prominenten und der Genüsse.

Seit 1522 diente der Palast auf der sieben Hektar großen Insel als Edelherberge der Venezianischen Republik.

Jeder Stein erzählt von einer interessanten Historie. Weitläufige Gärten, die feinen Höfe und eine historische Kirche aus dem 12. Jahrhundert – das in einem ehemaligen Kloster gelegene San Clemente Palace Kempinski nimmt seine Gäste mit auf eine Zeitreise.

Hier fühlt man sich fernab vom Rest der Welt, wohl auch deshalb wurde hier im 1873 eine Psychiatrie für Frauen eröffnet, die aber über ein Jahrhundert lang als Ort des Schreckens galt.

Diese Zeiten sind jedoch zum Glück vorbei.

Die meisten Gebäude, die das Luxushotel heute mit seinen weitläufigen Gängen umgeben, stammen aus dem frühen 20. Jahrhundert. Ein Tennisplatz, ein kleiner 3-Loch Pitch & Put Golfplatz, ein beheizter Außenpool sind der ideale Ort für Familien und sportliche Aktivitäten im sommerlichen Venedig.

190 Zimmer und Suiten – klar strukturiert und teils mit Blick auf die imposante Kulisse der Stadt, die Lagune oder zum Lido – geprägt von warmen Farben und hohen Decken, bieten den ultimativen Rückzugsort von der hektischen Serenissima.

Typisch venezianische Steinböden, Murano-Leuchten, feine Tapeten und Badezimmern aus italienischem Marmor zollen der Lagunenstadt ihren Tribut.

Wer stilvoll mit der Familie wohnen will, bucht die neu entstandenen Suiten, Navigante und San Clemente in der ehemaligen Klosterwäscherei.

Für uns war es die Wing Suite 303. Wunderbar.

In der bewegten Vergangenheit lief nicht immer alles rund auf San Clemente. Modemilliardär Gilberto Benetton, der 1999 die zum Kauf ausgeschriebene Insel gekauft hatte, verkaufte sie wieder und auch die Starwood-Tochter St. Regis zog sich von der Insel zurück. Nun also Kempinski mit der türkischen Permak-Group als Eigentümer.

Mal schauen, uns hat es gefallen.

Fazit: Hier heisst es „In Venedig sein, ohne in Venedig zu sein.“

Der Aufenthalt auf San Clemente ist eine schöne Zeitreise in eine glorreiche Vergangenheit

Ciao, Bella Venezia.

Kempinski San Clemente

Das Moselmusikfestival (noch bis zum 3.Oktober 2016)

Text: Jens Hoffmann

Noch bis zum 3. Oktober präsentiert sich das Moselmusikfestival 2016 mit mehr als 67 Konzerten an 40 Spielstätten – u.a. bei Günther Jauchs Weingut Othegraven und bei Markus Molitor.

Mosel Molitor

So mancher Newcomer der Konzertszene, der später für Furore in der Klassikwelt sorgte, wurde beim Moselmusikfestival entdeckt. Kit Armstrong ist einer dieser Stars.

Auch 2016 können junge Talente wie die zwölfjährige Pianistin Laetitia Hahn (7. August, Landhaus St. Urban in Naurath, bereits ausverkauft), der junge Geiger Yuri Revich (11. September, Cusanus Geburtshaus, Bernkastel-Kues) oder die hochbegabte Pianistin Mélodie Zhao (4. September, Kurfürstliches Palais, Trier) ihr Können vor dem Festivalpublikum beweisen.

Für diese Künstler ist der große Auftritt fast schon Routine: Debüt-Organist Kit Armstrong (7. August, Konstantin-Basilika Trier), Schauspielerin Senta Berger mit dem Trio cosi fan Tango (10. September, Mosellandhalle Bernkastel-Kues), sowie Kabarettist Hagen Rether (8. September, Mosellandhalle Bernkastel-Kues).

Der Kern des Festivals sind die beliebten Konzerte in den Weingütern:

Inmitten der Riesling Manufaktur im Weingut Rebenhof erklingt am Freitag, 26. August, um 20 Uhr, die Musik von zwei deutschen Barockmeistern und einem Komponisten der englischen Renaissance. Die Französin Natacha Gaudet (Harfe) und der gebürtige Wittlicher Johannes Gaudet (Vibrafon) spielen Flötensonaten, Sinfonien, Fantasien und Präludien von Johann Sebastian Bach, Violinenfantasien von Georg Philipp Telemann und Lautensonaten von John Dowland.

Die beliebte Reihe Opus (Musik in Weingütern) ist um das Weingut Schloss Lieser und die Domäne Ruppert in Schengen (Luxemburg) erweitert worden.

Die Opus-Reihe:

Opus I. Die Philosophie von Henri Ruppert Junior ist einfach: Wein soll Spaßmachen! Genauso wie die Musik von Anne-Rose Terebesi und Romain Asselborn am Donnerstag, 4. August um 19 Uhr auf der Terrasse des Weinguts von Henri Ruppert in Schengen/Luxemburg. Die deutsche Pianistin und der Luxemburger Klarinettist materialisieren den europäischen Gedanken musikalisch mit Stücken von Komponisten aus Deutschland, Frankreich und Luxemburg. Anschließend spielen sie Templeton, Bernstein und Gerswhin. Dazu serviert Winzer Ruppert in seinem Weingut, das der luxemburgische Stararchitekt François Valentiny aus Remerschen entworfen hat, sieben erlesene Weine. Bei ungünstiger Witterung findet das Konzert im Weingut statt.

Opus II. Thomas Haags Weine vom Weingut Schloss Lieser spiegeln seine Persönlichkeit und seine Leidenschaft wieder. Daher hat der Weinführer Gault&Millau ihn zum Winzer des Jahres 2015 gekürt. Passend zu sieben rassigen Weinen von Thomas Haag, tischt das Jazz-Quartett Hotel Bossa Nova am Donnerstag, 11. August, um 19 Uhr musikalische Leidenschaft und feuriges Temperament auf. Im mediterranen Innenhof des Weingutes Schloss Lieser erklingen Fado und Flamenco, Jazz und Samba. Das Mosel Musikfestival lädt zu einem Abend mit Rhythmus und Raffinesse ein. Liza da Costa (Gesang), Tilmann Höhn (Gitarre), Alexander Sonntag (Kontrabass) und Wolfgang Stamm (Schlagzeug, Percussion) entführen in einen traumhaften Abend. Bei ungünstiger Witterung findet das Konzert im Weingut statt.

Moselmusik Festival

Opus III. Aufgrund der großen Nachfrage sind die beiden Konzerte im Weingut von Othegraven am 31. August und 1. September in Kanzem bereits ausverkauft.

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TV-Moderatour Günther Jauch schenkt zur Musik der Trombone Unit Hannover sieben erlesen Weine aus.

Wer dennoch unbedingt dabei sein will, kann sich auf die Warteliste bei Ticket Regional eintragen.

Opus IV. Weine von Markus Molitor (Instagram-Foto unten) tanzen ebenso auf der Zunge wie Tango. Und wenn Denis Patkovic auf seinem Akkordeon dazu Werke des Argentiniers Astor Piazolla, Soler und Tajcevic spielt, steht die Welt für diesen Moment still. Sieben Weine kredenzt der Winzer des Jahres 2014 am Mittwoch, 21. und Donnerstag, 22. September jeweils um 19 Uhr im Weingut Haus Klosterberg in Bernkastel-Wehlen. Nur noch für Donnerstag sind allerdings Karten zu haben.

 

 

Das Weingut Molitor liegt mitten in der Weinlage Wehlener Klosterberg und wurde 2013 mit dem Architekturpreis Wein der Architektenkammer Rheinland-Pfalz ausgezeichnet. Es gehört zu den Spitzenweingütern an der Mosel.

Karten für das Mosel Musikfestival:

www.moselmusikfestival.de