Don’t call it Sushi by Hiroshi Numata – Eat! Berlin Menü im Jolesch

Hiroshi Numata ist einer der besten Sakesommeliers der Welt. Bei der „Sake Sommelier Championship der Sake Association“ belegte er den 2. Platz.

Von Jens Hoffmann

Don’t call it Sushi, österreichisches Sushi – was ist das denn?

Erdäpfel, Karotte, grüner Apfel Schwarze Nuss & Herbsttrompete und Rauchaal – Dashi hamoniert bestens mit Daina Sake. Das deutscher Riesling zu asiatischem Essen passt ist bekannt. Weitgehend unbekannt ist hingegen, wie ausgezeichnet japanischer Sake mit österreichischer Küche harmoniert.

Auch weitgehend unbekannt ist, wie unglaublich vielfältig und vielseitig Sake ist. Der Vergleich zur weltweiten Wein­ ist da nicht übertrieben.

Einen Grundkurs in Sachen Sake in Verbindung mit einem feinen Dinner gab Hiroshi Numata im Jolesch.


Wenn es um österreichische Küche geht, ist das Jolesch immer schon ein schöner Ort gewesen. Seit 2009 betreiben Renate Dengg und Max Setrak dieses Kreuzberger Traditionsrestaurant. Dabei verbindet Küchenchef Tobias Janzen traditionell Österreichische Rezepte und Modernität. Bei aller Liebe zum „Wiener Schnitzel“, gab es vorweg Fisch.

Die Alpenländische Küche hat da bekanntlich einiges zu bieten.

Es fällt leicht sich vom Ambiente des Jolesch verzücken zu lassen. Im Jolesch hat man das Gefühl, werden Bücher geschrieben. Literarische Meisterwerke und großartige Kurzgeschichten.

So wie in den Kaffeehäusern Wiens der Zwischenkriegsjahre.

Restaurant Jolesch, Muskauer Straße 1, 10997 Berlin

Infos:

Die GASAG unterstützt das eat! berlin Feinschmeckerfestival 2017

Am 1. März 2017 startet die zweite Bewerbungsrunde für die neuen Stipendien der „Fundaziun Uccelin“, der Stiftung von Spitzenkoch Andreas Caminada aus der Schweiz.

Seit Jahren sieht sich die Gastronomie mit einem Problem konfrontiert: Das Gastgewerbe gilt als unattraktiv und es mangelt mehr und mehr am Nachwuchs. Hinzu kommt, dass vorhandene Ausbildungswege nur unzureichend auf individuelle Talente und persönliche Interessen eingehen können. Berufseinsteiger, die sich nach ihrer Ausbildung spezialisieren möchten, müssen das meist in Eigenregie tun – etwa durch gute Stationen während der Wanderjahre als Jungkoch oder selbst organisierte Praktika. Beides ist zeit- und kostenintensiv, vor allem wenn es darum geht, von den Besten der Branche weltweit lernen zu wollen.

Andreas Caminada vom Schloss Schauenstein im Schweizer Kanton Graubünden entschloss sich zu handeln: Mitte 2016 gründete der 39-Jährige unter dem Namen „Fundaziun Uccelin“ (rätoromanisch für „kleines Vögelchen“) eine Stiftung, um junge Gastrotalente gezielt zu fördern. „Es gibt natürlich bereits Weiterbildungsangebote der Branche, aber alle arbeiten auf genormte Abschlüsse hin. Keines unterstützt individuell mit Blick auf die persönlichen Karriereziele“, erklärt der Drei-Sterne-Koch. Genau hier setzt die Fundaziun Uccelin an: „Unsere Stiftung richtet sich an jene jungen Leute, die schon ein gewisses Rüstzeug für den Beruf mitbringen und wissen, in welche Richtung sie sich entwickeln wollen. Wir bieten ihnen die Chance, ihren Horizont zu erweitern und unbeschwert sechs Monate in den besten Restaurants weltweit neue Eindrücke zu gewinnen“, heißt es in einer Videobotschaft, die der Graubündner anlässlich der ersten Bewerbungsrunde im vergangenen Herbst veröffentlichte.

Anfang Februar sind die ersten vier Stipendiaten aus Österreich, Portugal und der Schweiz in ihr 20-wöchiges Fortbildungsprogramm gestartet. Neben Stationen in der Schweiz wie bei Ausnahmeköchin Tanja Grandits in Basel oder Shootingstar Nenad Mlinarevic in Vitznau sammeln die Hoffnungsträger vor allem international wertvolle Erfahrungen. Koryphäen der Kochszene wie Massimo Bottura, Joachim Wissler, Dan Barber oder Daniel Humm unterstützen die Fundaziun Uccelin und ermöglichen den „kleinen Vögelchen“, die Arbeitsweisen in ihren renommierten Restaurants kennenzulernen. „Durch den Support von über 40 Köchen, Gastronomen und Produzenten können die Nachwuchstalente einen differenzierten Einblick in die weltweile kulinarische Vielfalt bekommen und so die Qualität unseres Handwerks stärken“, so Caminada.

Neben finanzieller und organisatorischer Unterstützung umfasst das Stipendium für einen nachhaltigen Lerneffekt auch Trainingseinheiten bei Affineuren oder Winzern sowie ein begleitendes Coaching. Bewerben können sich Schweizer und internationale Köche sowie Servicetalente. „Wir suchen junge Menschen, die für den Beruf brennen. Die wirklich Spaß am Kochen oder am Umgang mit Gästen haben und das auch langfristig ausüben wollen. Die werden wir fördern – keine zukünftigen Hoteldirektoren“, verdeutlicht Andreas Caminada seinen Anspruch an die Auswahl der Stipendiaten.

Aus dem Netzwerk der Stiftung können die maximal drei Kandidaten pro Praxisphase nach dem Baukastenprinzip selbst ihre individuellen Stationen wählen. „Jeder macht das anders. Als Koch kann ich sagen: Mich interessiert Südamerika, ich möchte einige Wochen bei Virgilio Martinez in Peru arbeiten. Oder ich will mehr über die Küche in Skandinavien oder Spanien lernen und suche mir dort Betriebe aus. Das inspiriert und öffnet extrem die Augen für die Möglichkeiten, die unsere Branche bietet“, weiß der Graubündner aus seiner eigenen Zeit als junger Koch in Vancouver. Darüber hinaus werden für einen weiteren Stipendiaten Beiträge und Studiengebühren für eine schulische Fortbildung übernommen.

In der Musik und der Kunst gibt es solche Stiftungen bereits und auch Andreas Caminada hofft auf weitere Initiativen: „Wir werden nicht die einzigen bleiben. Wir hoffen, dass es zukünftig noch viel mehr solcher Förderprogramme geben wird, damit die Gastronomie wieder an Attraktivität gewinnt.“ Die neue Bewerbungsrunde für die Praxisphase ab September 2017 läuft vom 1. bis 31. März 2017.

Fundaziun Uccelin

Die von Andreas Caminada initiierte Stiftung „Fundaziun Uccelin“, rätoromanisch für „kleines Vögelchen“, hat das Ziel, talentierte Köche und Servicefachkräfte individuell zu fördern. Als Botschafter sollen diese die Qualität der Spitzengastronomie in die Welt hinaustragen. Neben finanzieller Förderung können die Stipendiaten auf das weltweite Netzwerk aus Restaurants und Produzenten zugreifen, um ihr individuelles 20-wöchiges Programm zusammen zu stellen. Der Stiftungsrat der Fundaziun Uccelin besteht aus führenden Persönlichkeiten aus Wirtschaft, Kultur und Gastronomie, während Andreas Caminada als Stiftungsratspräsident verantwortlich zeichnet.

Alle Informationen und das Bewerbungsportal unter

http://www.uccelin.com

Über den 3 Sterne Koch Andreas Caminada:

Andreas Caminada absolvierte im Hotel Signina in Laax eine Kochlehre.

Er war in verschiedenen Gourmetrestaurants in der Schweiz und im Ausland tätig, unter anderem als Pâtissier und Tournant im Hotel Walserhof in Klosters, als Chef Gardemanger im Hotel Deuring Schlössle in Bregenz, als Chef Tournant im Restaurant Bareiss in Baiersbronn und als Küchenchef in der Wirtschaft zum Wiesengrund in Uetikon am See. 2007 erhielt er von Gault-Millau die Auszeichnung «Aufsteiger des Jahres».
Im gleichen Jahr verlieh der Guide Michelin seinem Restaurant erstmals einen Stern.

Seit 2008 trägt es den zweiten Stern. Im Michelin 2011 erhielt sein Restaurant den dritten Michelin-Stern.

 

Im Dezember 2016 zeichnete der Guide MICHELIN wieder herausragende Restaurants in ganz Deutschland mit Sternen aus. Bereits zum neunten Mal in Folge erhält das Aqua in der Autostadt in Wolfsburg dabei drei Sterne.

Chapeau!

Damit gehört das Spitzenrestaurant zum exklusiven Kreis der zehn Restaurants in Deutschland, die mit der höchsten Auszeichnung des MICHELIN geehrt werden. Als offizieller Partner des Guide MICHELIN überreichte Richard Hesch, Geschäftsführer Food Service Distribution und Multichannel bei METRO Cash & Carry Deutschland, die neue Plakette mit der Sterneauszeichnung im Namen der METRO persönlich an Küchenchef Sven Elverfeld und Restaurantleiter Jimmy Ledemazel.

Der MICHELIN-Stern, die international bedeutendste Auszeichnung für Restaurants, bestätigt die herausragende Kochkunst von Sven Elverfeld, Chef der Cuisine des Aqua, als einer der besten Sterneköche Deutschlands. Bereits seit 2008 wird das Aqua für seine kulinarischen Meisterwerke mit drei Sternen gewürdigt. Als Partner des Guide MICHELIN ist es METRO eine Ehre, die neue Plakette persönlich an Sven Elverfeld zu überreichen. „Mit seinem Ausnahmekönnen gehört Sven Elverfeld zu besten und renommiertesten Sterneköche Deutschlands. Die Auszeichnung mit drei MICHELIN-Sternen zeigt, mit wie viel Motivation und Hingabe er seine Arbeit interpretiert. Ich gratuliere Sven Elverfeld und dem gesamten Team des Restaurants Aqua ganz herzlich, dass ihre Leidenschaft für die Haute Cuisine zum neunten Mal infolge mit der höchsten Auszeichnung des Guide MICHELIN gewürdigt wird und bin ich stolz, die neue Plakette persönlich überreichen zu dürfen“, sagt Richard Hesch, Geschäftsführer Food Service Distribution und Multichannel bei METRO Cash & Carry Deutschland.

Symbiose aus Einfachheit und Raffinesse

Elverfelds ganz eigenständige Küche konzentriert sich auf die Harmonie der Aromen und den Eigengeschmack der Produkte. Nicht selten erzählen seine Gerichte eine Geschichte, die an seine persönlichen kulinarischen Erinnerungen anknüpfen. Das Zusammenspiel verschiedener Garmethoden und geschickt dosierter Techniken, basierend auf der klassischen Küche, ergeben ein harmonisches Genusserlebnis. Dabei schwört er nicht nur auf Top-Qualität aller verwendeten Zutaten, sondern auch auf einen ausgeprägten Regionsbezug der Produkte, die er täglich bevorzugt von deutschen sowie ausgewählten europäischen Lieferanten bezieht. Ein eigener Zen-Garten, gewebte Metallvorhänge, verspiegelte Rückwände sowie ein riesiger Kronleuchter inmitten des Restaurants verwandeln das Aqua auch optisch zu einem der außergewöhnlichsten Orte Deutschlands, um dort in Perfektion zu genießen.

METRO – starker Partner der Sternegastronomie

Die Förderung von Restaurants liegt METRO besonders am Herzen. So ist es der grundlegende Anspruch der METRO, Gastronomen mit maßgeschneiderten Sortimenten und Services bestmöglich zu unterstützen, ihr Geschäft noch erfolgreicher zu betreiben. Die Zusammenarbeit mit dem Guide MICHELIN, einer der prestigereichsten Institutionen der Spitzengastronomie, unterstreicht dieses Engagement der METRO.

„Wir teilen die Leidenschaft der Sterneköche im Streben nach erstklassigen Produkten, bester Qualität und absoluter Frische. Dabei können wir in der Zusammenarbeit mit Spitzengastronomen und talentierten Nachwuchsköchen noch viel lernen“, sagt Thomas Storck, Vorsitzender der Geschäftsführung von METRO Cash & Carry Deutschland.

METRO Braunschweig an der Seite von Bocuse d’Or-Finalist Marvin Böhm

Als Premium-Partner unterstützt METRO darüber hinaus jährlich den deutschen Teilnehmer des wichtigsten Kochwettbewerbs der Welt – den Bocuse d’Or. So förderte das Unternehmen beim vergangenen Wettbewerb den Junior-Sous-Chef des Aqua, Marvin Böhm, auf seinem Weg ins große Finale, das Ende Januar 2017 in Lyon stattgefunden hat. Bereits beim deutschen Vorentscheid in Stuttgart sowie beim Halbfinale in Budapest half das Großhandelsunternehmen dem jungen Koch zuvor unter anderem mit Lebensmitteln und dem Transport seiner Ausrüstung. Zudem unterstützte METRO Marvin Böhm mit der sogenannten „Kochbox“, die im METRO-Großmarkt Braunschweig errichtet wurde: In den professionell eingerichteten Gastro-Räumlichkeiten hatte der Spitzenkoch in den vergangenen Monaten die Chance, die Zubereitung seines Finalmenüs unter Wettbewerbsbedingungen zu trainieren. Begleitet wurde er dabei von seinem Küchenchef und Mentor Sven Elverfeld.

Das The Ritz-Carlton, Wolfsburg verfügt über 170 Zimmer und Suiten und liegt inmitten der Autostadt in Wolfsburg, dem Kompetenz- und Erlebniszentrum rund um das Thema Mobilität. Architektonisch eindrucksvoll als offener Kreis gebaut, bietet das vielfach prämierte Luxushotel sieben Konferenzräume, die Restaurants Aqua, Terra und Hafenterrasse, die Lobby Lounge, das Deli sowie die Newman’s Bar. Über 600 Kunstwerke mit dem Schwerpunkt der Fotografie prägen das Ambiente des Hauses, ebenso wie die modern-klassische Ausstattung von Elliott Barnes. Weitere Informationen und Buchungen unter Telefon 05361-607000 und im Internet

Ritz Carlton

www.ritzcarlton.de.

Die METRO Cash & Carry Deutschland GmbH betreibt mit mehr als 15.000 Mitarbeitern 106 Cash & Carry-Märkte in Deutschland. Rund vier Millionen Kunden vertrauen auf das Sortiment und die Leistungen des Unternehmens, das international in 25 Ländern mit rund 750 Märkten aktiv ist. Die METRO Wholesale & Food Specialist Group ist ein international führender Spezialist für den Groß- und Lebensmittelhandel. Mit seinen Vertriebslinien METRO Cash & Carry und Real sowie weiteren Gesellschaften ist das Unternehmen in 35 Ländern aktiv und beschäftigt weltweit mehr als 150.000 Mitarbeiter. Im Jahr 2015/16 erwirtschaftete die METRO Wholesale & Food Specialist Group einen Umsatz von rund 37 Mrd. €. Das Unternehmen liefert maßgeschneiderte Lösungen für die lokalen und internationalen Bedürfnisse seiner Groß- und Einzelhandelskunden.

Kontakt

METRO Cash & Carry Deutschland GmbH Unternehmenskommunikation
Annette von Leoprechting
Schlüterstr. 5 || 40235 Düsseldorf

Telefon +49 (0)211 969 – 1739 Telefax +49 (0)211 969 – 490 1739 presse@metro-cc.de www.metro.de

Photo : Uwe Spörl

Dinner im Midtown Grill des Marriott Hotel

Text: Jens Hoffmann

Die „Fleischeslust in Berlin“ ist ungebremst und feine Steaksrestaurants werden immer beliebter. Das Geheimnis dieser Restaurants: hohe Fleischqualität und eine professionelle Zubereitung.

Gegrillt im exklusiven Holzkohleofen „X-Oven“ ist meine aktuelle Empfehlung für den schönen Steak-Genuss.

Der Midtown Grill serviert feinste Fleischspezialitäten und bietet Grillgefühl zu jeder Jahreszeit.

Das Marriott Berlin ist deutschlandweit das erste Restaurant, das sich im Besitz des italienischen Ofens befindet. Bei einer Temperatur von 400 Grad Celcius werden alle Fleischsorten in dem Ofen aus italienischer Manufaktur gegart und in der offenen Showküche zubereitet.  Die Steaks erhalten einen typischen Eigengeschmack mit rauchiger Note.

Ausgewählte Cuts vom irischen Rind sind besonders für die aromatische Garmethode im Holzkohleofen geeignet und werden aufgrund der hohen Hitze und schnellen Zubereitung im Ofen saftig im Geschmack.

Küchenchef des Restaurants Midtown Grill Thomas Czerwionke und sein Team haben das irische Rib-Eye, das T-Bone und das Tomahawk Steak für die besondere Grillmethode für authentischen Grillgeschmack ausgewählt: „Durch den höheren Fettanteil sind die Cuts des irischen Rinds für die Zubereitung im X-Oven optimal. Im Holzkohleofen werden nur natürliche Brennmaterialien verarbeitet, welche die Aromen im Fleisch verstärken. Somit erhalten die Steaks einen Geschmack wie frisch vom Grill und sind zugleich zart und saftig.
Ursprung und Entwicklung findet der X-Oven in Italien und wurde für das Restaurant Midtown Grill exklusiv modifiziert und hergestellt. Durch die Flexibilität der insgesamt drei doppelseitigen Schubladen können Fleischstücke bei verschiedenen Temperaturstufen ohne Hitzeverlust gegart werden und ermöglichen somit eine besonders energiesparende Garmethode. Zudem verschafft der neue Ofen mehr Effektivität in der Zubereitung der Speisen. Neben der Benutzung von Holzkohle für das authentische Grillaroma bietet der X-Oven auch eine ökologische Komponente gepaart mit neuester Technologie und italienischem Design. So wird beispielsweise auf sämtliche chemische Produkte verzichten und auf organisches Brennmaterial wie getrocknete Maiskolben zum Anfeuern des Ofens zurückgegriffen. Neben den internationalen Fleischspezialtäten ist Regionalität ein weiteres Thema bei der Fleischauswahl für den X-Oven. „Ausschlaggebend bei der Entscheidung war selbstverständlich auch, einen Holzkohleofen auszuwählen, der neben unseren internationalen Cuts auch die regionale Komponente im Restaurantkonzept unterstützt. Ob Rib Eye, Striploin,  T-Bone oder Lamm, hier kommen fast alle gängigen Cuts auf den Grill.

Die edlen Fleischsorten können täglich ab 18 Uhr im Midtown Grill im Berlin Marriott Hotel bestellt werden. Für Grillliebhaber bietet das Team um Thomas Czerwionke seinen Gästen bis zum 31. März bei der Bestellung eines Rib-Eye Steaks, T-Bone Steaks oder Tomahawk Steaks aus dem X-Oven zwei gratis Beilagen an.

Der Midtown Grill im Berlin Marriott Hotel ist montags bis freitags zwischen 6.30 Uhr und 11.00 Uhr sowie zwischen 12.00 und 23.00 Uhr geöffnet. An Wochenenden und Feiertagen begrüßt das Steakhaus in der Ebertstraße 3 seine Gäste durchgehend von 7.00 bis 23.00 Uhr. Tischreservierungen nimmt das Team des Midtown Grill gerne unter der Tel. 030 – 220 00 64 10 entgegen.

Wir starteten mit einem schönen Tartar.

Viele Gäste schwören zu Recht auf Rotwein zum Fleischgenuss.

Zur Intensivierung des Genusses wurde uns jedoch mein Lieblingsriesling von Markus Moltor gereicht – wundervoll!

Ein perfektes Dinner.

Midtown Grill

Über das Berlin Marriott Hotel

Das Berlin Marriott Hotel gehört zur Gruppe Marriott International, Inc. Mit 379 Zimmern und Suiten im klassisch-eleganten Design sowie einem nach modernsten Maßstäben ausgestatteten Konferenzbereich zählt das Hotel am Potsdamer Platz zu den bedeutendsten Businesshotels der Hauptstadt. Das amerikanische Restaurant Midtown Grill serviert feinste Steaks aus Nord- und Südamerika, die in der offenen Showküche für die Gäste zubereitet werden. Das mehrfach ausgezeichnete Team der Bar CATWALK– Deutschlands erster Fashion-Bar – ist spezialisiert auf einfallsreiche Cocktails und fantasievolle Snacks. Darüber hinaus stehen den Gästen ein großzügiger Wellness- und Fitnessbereich mit Pool, eine Executive Lounge auf der 10. Etage sowie eine hoteleigene Tiefgarage zur Verfügung.

Marriott Hotels
Mit 500 Hotels und Resorts in knapp 60 Ländern ist die Marke Marriott Hotels rund um den Globus vertreten und präsentiert sich als Branchenführer in punkto Innovationsfreudigkeit. Unter dem Motto „Travel Brilliantly“ bieten immer mehr Häuser der neuen Generation von Reisenden – mobile Weltenbummler, bei denen Job und Freizeit fließend ineinander übergehen – ein zielgruppengerechtes Erlebnis mit Features wie dem „Greatroom“-Konzept, der Initiative „Future of Meetings“ und mobilen Gästeservices. Im Mittelpunkt stehen dabei Stil, Design und Technologie.

 

 

Japanisch essen in Berlin

Text: Jens Hoffmann

Das soll das beste japanische Restaurant der Stadt sein?

Wer sich den japanischen Küchen in Berlin nähert, wird oftmals überrascht.  In den Essräumen herrscht eher gewöhnliches Ambiente. An den Tischen stehen Holzstühle oder Bänke, manchmal mit japanischem Blumenmuster.

Aber es schmeckt und den Gast erwartet feiner, authentischer Genuss.

Big in Japan, jetzt in Berlin!

„Ja, ja“, wird der Meister später sagen, ich weiß schon, Japan ist spezial, Berlin auch!“. Die Köche sind inspiriert von Tempeln, Kirschblüte, bunten Laubwäldern und Tokio…

Los geht’s:

#1 Men Men (Men heißt übrigens Nudel auf japanisch !!)

Im Men Men bestellt man an der Theke Ramen, Suppe, Salat, Terriyaki Bowls oder Gyouza. Die Suppen sind wunderbar.

Wenn es „blinkt“ ist das Essen fertig.

Einfach mal ausprobieren.

Menmen / Pannierstrasse

#2 Zenkichi

Das Restaurant liegt hinter dem Friedrichstadtpalast. Beim Menü kann man zwischen verschiedenen Tasting-Menüs wählen oder auch einzelne Gerichte bestellen.

Mein Tipp: Schönes Sashimi.

Total: Ein feines Restaurant.

Wo?

Johannisstraße 20

10117 Berlin

Geöffnet 18-24h

#3 Hashi Izakaya

Sushi, Takoyaki – Bällchen, Bonito Fish Flakes und Frühlingszwiebeln, Sashimi Algensalat, verschiedene Bento-Boxen.

Anm.: Eine schöne Sake Karte gibt es auch

Wo?

Rosenthalerstr. 63

10119 Berlin

#4 Kame – Japanischer Bäcker und Streetfood

Angefangen hat man auf dem Winterfeld-Markt,  dann folgte in Charlottenburg der eigene Laden.

Jeden Tag frische japanische Teigwaren,  Onigirazu, gefüllte Pies etc.

Tipp: „Shiron Anpan“ mit weißer süßer Bohnenfüllung.

Wo?

Leibnitzstrasse 45, 10629 Berlin

#5

Cocoro

Es gehört zur Kuchi Gruppe: Unbedingt probieren;

Tipp: Udon-Nudelsuppe, japanische Reisbowls, Teriyaki-Chicken oder auch das „Chicken Curry Don“.

Zum Dessert: Mochi, kleine Reisbälle oder Matcha Eis.

Wo?

Mehringdamm 64

10961 Berlin

 

#6

893 Ryōtei

Schöner Fleisch und Fischgenuss, Sashimi Salat war fein, das Interieur durchgestylt, die Atmosphäre easy.

Wo?

893 Ryōtei

Kantstraße 135,

10623 Berlin

Last but not least:

#7Ushido  (Japanese BBQ)

Mein Tipp: Wagyu Beef – kaum etwas ist schöner und nichts krönt den Geschmack mehr, als dieses exklusive Fleisch.

Weiß glänzendes Fett, feinste Marmorierung, optimales Fett-/Fleisch-Verhältnis. Hervorragend und absolut authentisch sind auch die Beilagen, allen voran das Karaage und der japanische Kartoffelsalat japanische Übersetzung: „Poteto Sarada“).

Ushido (Japanese BBQ)

Lychener Str 18

10437 Berlin

http://www.ushido-bbq.com/

Neben dem Kochen und Erforschen neuer Rezepte ist das Finden neuer Restos meine Lieblingsbeschäftigung. Die Berliner Blogs „House & Hotel / Travel-Food-Art“ haben mich gemeinsam mit Köchen, Kritikern und „Fachleuten“ unterstützt.

Viele Jahre stand die japanische Kochkultur in Berlin still, dann kam das Essen auf der heissen Platte im Daitokai, Nouvelle Cuisine, Molekularküche, Streetfood, Brutal-Lokal und nun japanische Tapas.

Japanische Küche überzeugt, nicht nur die Küche, sondern die ganze Kultur.

Fazit: Big in Japan – Japanisch Essen in Berlin lohnt sich.

Alle Restaurant bieten Umami, den oft zitierten 5. Geschmack, in seiner höchsten Ausprägung

Von Jens Hoffmann

 

Wenn man in der Hotellerie von einem Hideaway spricht, ist zumeist ein romantisches Hotel in idyllischer Lage gemeint. Das in Calpe bei Alicante ansässige Cookbook Hotel by AR Diamante ist ein solches Hideaway. Es liegt am Meer, 25 Kilometer vom überfüllten Benidorm entfernt.

Nebenbei besitzt es mit dem „Beat” ein Gourmetrestaurant, das zwar (noch) nicht mit einem Stern dekoriert ist,  aber mit José Manuel Miguel steht ein erfahrener 2-Sternekoch am Herd. Ich lasse bei 20 Grad und strahlendem Sonnenschein die Atmosphäre des Restaurants auf mich wirken:

Ein heller südländischer Raum, das Ambiente ist geleitet von spanischer Lässigkeit, das Team und der Chef de Cuisine ist ganz entspannt. Er begrüsst mich charmant und gibt einen kurzen Einblick in sein Reich; die Köche werkeln in getrennten Bereichen, alles ist transparent und offen. Die Tische sind weiss eingebunden, eingedeckt mit modernem Designer-Geschirr, dies alles wirkt nicht wie ein Kontrast zum mediterranen Savoir Vivre, sondern vielmehr wie eine harmonische Ergänzung. Die Spannung steigt, der Restaurant Manager stellt sich vor und erklärt das er uns in den folgenden Stunden -begleitet von sehr speziellen Weinen- durch’s Menü führen wird.

Here we are – im Restaurant Beat.

Zum Auftakt trinken wir ein Gläschen Champagner, dann ging es auch schon los.

Feines warmes Brot mit selbstgemachter Butter und ausgezeichnetem Meersalz.

 

Im Tapas Stil werden kleine, feine Dinge als Begrüssungs Canapés gereicht. Mochi mit Guacamole und Aal, Macaron mit schwarzem Sesam, Rinds-Tartar Sphäre. Alles wunderbar.

Auch das „falsche Ei“ mit Kabeljauschaum, schwarzem Trüffel war ein intensiver Genuss.

 

Als „Amuse bouche“ folgte Fenchel-Pannacotta mit Wermutschaum aus dem Vall de Xaló mit Orangensaft und Fischrogen. Sehr interessant und abwechslungsreich, ich habe es noch nie zuvor so gegegessen.

Genussvoll auch die Vorspeise;  Gänseleber mit Seeigel und Apfelschaum. Hervorragend gewählt war auch das Weinpairing. Ein Ximénez-Spínola 2015. Das Weingut aus Jerez de la Fontera ist mir bekannt, ich habe ihn schon mal im 2-Sterne Restaurant Cinco von Paco Perez probiert.

Für unseren Wein, den „Exceptional Harvest 2015“ bleiben die Ximénez Trauben, nach der Erlangung der Reife noch ein paar Wochen am Stock hängen. Die Beeren beginnen dann bereits leicht zu rosinieren, nach der Vergärung reift der Wein in alten Eichenfässern. Das Ergebnis ist ein intensiver Barrique Wein, das Bouquet duftet nach Feigen, Rosinen und Backpflaumen, das Mundgefühl ist cremig und gleichzeitig angenehm frisch. Nach dem Genuss bleibt ein angenehmer langanhaltender Nachgeschmack.

Dazu Gänseleber, nicht zu fett, klein und avantgardistisch, halt eine Speise im spanischen Tapas-Stil.

Bei der Vielzahl von Gerichten  habe ich etwas den Überblick über die Paarungen verloren, aber eins weiß ich noch genau, alles war sehr stimmig. Man merkt sofort das José und sein Team Spass daran haben die Gäste mit ausgewählten und ungewöhnlichen Speisen zu verwöhnen.

Dann folgte der Genuss aus dem Meer. Wir sind am Mittelmeer, es enthält viel Genuss und die Küche von José enthält viel Fisch und Schalentiere. Diese bekommt er täglich frisch.

Es folgte gekochter St. Petersfisch, hier in Spanien wird der St. Petersfisch übrigens „San Pedro“ genannt. José  eröffnete ein weiteres Geschmacksfeuerwerk, der „San Pedro“ mit Algenbutter, weissen Bohnen, Queller, Zucchini und Fenchel. Ein Gedicht, wunderbar. Er wurde begleitet von einem andalusischen schönen Weisswein mit viel Tiefe und Länge, welcher mineralisches Aroma mit Frucht verband.

Danach gab es Fleisch, Rindfleisch perfekt angebraten, mit Schwarzwurzel Puree, blauen Kartoffel und Blumenkohl zubereitet; zart, leicht und natürliche Aromen.

Das Gericht war liebevoll angerichtet, jede Zutat wie die blauen Trüffelkartoffeln waren ein richtiges Schlemmervergnügen. Köstlich!

Im Glas hatten wir dazu passend einen schönen spanischen, schweren Rotwein, hervorragend gewählt. Die Weinbegleitung machte grosse Freude. Brutal lokal, der regionale spanische Wein namens La Garnaca de Mustiguillo.

La Garnacha de Mustiguillo Weine aus der spanischen Levante haben es nicht leicht, die Rebsorte Garnacha muss die Hitze und Trockenheit des Hinterlands von Valencia überstehen und bedarf etwas Geduld. Das geschmackliche Potenzial der Garnacha Rebe ist unbestriten, ein  aussergewöhnlicher Wein mineralisch, spannend und ein grosses Kompliment für den Fleisch Genuss.

Davon trank ich noch ein Gläschen.

Das süße Finale: Schokolade-Bonbon, gefüllt mit grünem Apfel-Ingwer-Sorbet. Ein kleiner Nipp am Moscato der durch Opulenz und Konzentration besticht, vollendet und komplettiert den Schokoladengenuss.

Herrlich. Dann noch Espresso und ein Gläschen Champagner.

Ich lehne mich zurück, 3 Stunden sind vergangen, ein perfektes Lunch.

Fazit: Die spanische Leichtigkeit, das geschmackvolle Interieur, ein sehr aufmerksamer Service sowie die exquisiten Speisen von Chefkoch José sorgen für begeisterte Gäste.

Das Gesamtpaket ist stimmig und erfreut sämtliche Sinne.  Die Sterne werden folgen und José wird dafür sorgen das Calpe eine Gourmetdestination wird.

 

Weitere Informationen unter:

Restaurant Beat – Cookbook Hotel

 

 

 

Verkostung Pommery Rosé Apange:

Die himmlische Unvernunft in Berlin  – Pommery zum Valentinstag!

Von Jens Hoffmann

Es ist Winter, „Berlinale Zeit“ und der Valentinstag steht vor der Tür.

Passend dazu bringt Pommery den Valentinstag Champagner Rosé Apanage Sonderedition auf den Markt.

Wenn die Internationalen Filmfestspiele beginnen, ist es kalt und die Stadt spielt verrückt, es laufen  Celebrities und Filmsternchen über den Potsdamer Platz und das winterliche Berlin bekommt einen glamourösen Touch.

Passend dazu und zur Herzenserwärmung wird Vranken Pommery Champagner in Berlinale Hotels, bei den vielen Events und in unzähligen Lounges ausgeschenkt. Die Berlinale ist für mich das Filmfestival der Welt, ein idelaer Zeitpunkt diesen neuen Champagner zu verkosten.

Auf dem Etikett bekanntlich schlicht. Das Spiel mit dem Understatement, dennoch glänzend strahlend klares Apricot, mit goldigen Refexen, feine Perlage mit angenehmen Mousseux.

Süßen Aromen von Himbeeren und roter Waldbeeren habe ich geschmeckt, mit einer feinen Note eines süßen Apfels. Die perfekte Melange, reich und ausgewogen in sanfter Harmonie.

Der Rosé Apange überzeugt durch klare Frische,  ein langer weicher Nachklang, leichte Struktur und intensiver Abgang.

Man hat noch lange nach dem prickelnden Genuss etwas im Mund.

Der perfekte „Pretty Woman“ Rausch, ich denke nochmals an Julia Roberts nehme einen grossen Schluck und geniesse einen ungewöhnlichen, feinen Champagner aus dem Hause Pommery.

Fait: Ein angenehmer, eleganter, prickelnder, sanfter Rausch. Der Mann für gewisse Stunden ist glücklich mit seiner Partnerin und mag den Pommery Rosé Apange.

http://www.vrankenpommery.com/de

Erster Küchen-Brunch im Restaurant Terra begeisterte 50 Gäste im The Ritz-Carlton, Wolfsburg

Beim ersten Küchen-Brunch im Restaurant Terra begeisterten die Köche um Küchenchef Tino Wernecke und das Team des Restaurants alle Gäste und ermöglichten ihnen Einblicke in die Restaurant-Küche. Unter dem Motto „Haltbares aus der Terra- Vorratskammer“ wurden kreative Gerichte direkt am Herd live vor den Augen der Gäste zubereitet und serviert. An einer Station verfeinerten die Kochprofis gebratene Lachsforelle mit Steckrübeneintopf oder einen Muscheleintopf, während gegenüber Höper Wild vom Green Egg-Grill mit Pflaumen-Ketchup oder Backhuhn mit Kartoffelsalat und Honig-Chili-Dip angerichtet wurden. Die Gäste nutzten die Gelegenheit dem Terra-Küchenteam über die Schulter zu schauen und Fragen zur Zubereitung der kreativen Gerichte zu stellen. Während sie das Essen genossen erhielten sie weitere Anregungen und Tipps vom Profi- Team für den nächsten Einkauf, das Kochen, Einkochen und Konservieren.

Neben Tino Wernecke und seiner Mannschaft waren auch drei Partner des Restaurants Terra vor Ort und stellten sich den Fragen der Gäste. So erläuterten zwei Vertreter der Börde Gärtnerei Wissenswertes rund um aktuelles und saisonales Gemüse. Jochen Hinderer vom Weingut Born in Höhnstedt am Süßen See aus der Region Saale-Unstrut stellte seine Weine vor und Anjela Gutsche von der Natursafterei Voelkel aus dem Wendland präsentierte den Gästen Säfte und verschiedene Bio Zisch Produkte.

Beim Terra Küchen-Brunch erleben die Gäste an drei weiteren Terminen im Jahr die Kochkunst von Terra Küchenchef Tino Wernecke und seinem Team direkt am Herd sowie im Restaurant. Beim Flanieren „zwischen“ Küche und Restaurant trifft man Lieferanten und Winzer, die ihre Produkte präsentieren und zum Probieren anbieten. Die Termine stehen unter einem saisonalen Thema, das die Stilistik der Terra-Küche aufgreift. Am 9. April ist das Havelländer Apfelschwein thematischer Schwerpunkt. Im Oktober wird die Region der Börde bei „Erntedankfest in der Börde“ präsentiert und im Dezember dreht sich, passend zu Weihnachten, alles um die Brandenburger Land-Ente.

Terra-Küchen-Brunch von 12:30 – 15:30 Uhr

Am 9. April 2017 mit dem Thema „Alles vom Havelländer Apfelschwein“

Am 8. Oktober 2017 mit dem Thema „Erntedankfest in der Börde“

Und am 10. Dezember 2017 mit dem Thema „Alles rund um die Brandenburger Landente“
Jeweils 90 Euro pro Person
Reservierung per Telefon unter 05361 – 607091 oder per E-Mail an ccr.wolfsburg@ritzcarlton.com

Über das The Ritz-Carlton, Wolfsburg

Das The Ritz-Carlton, Wolfsburg verfügt über 170 Zimmer und Suiten und liegt inmitten der Autostadt in Wolfsburg, dem Kompetenz- und Erlebniszentrum rund um das Thema Mobilität.

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Architektonisch eindrucksvoll als offener Kreis gebaut, bietet das vielfach prämierte Luxushotel sieben Konferenzräume, die Restaurants Aqua.

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Terra und Hafenterrasse, die Lobby Lounge, das Deli sowie die Newman’s Bar. Über 600 Kunstwerke mit dem Schwerpunkt der Fotografie prägen das Ambiente des Hauses, ebenso wie die modern-klassische Ausstattung von Elliott Barnes.

Weitere Informationen und Buchungen: Ritz Carlton in Wolfsburg

Photo: Matthias Leitzke und Sven Spörl

Aus der Reihe „Über den Tellerand“ heute „Kings & Queens“.

Von Jens Hoffmann

Ich nehme es vorweg, das Palazzo bietet kulinarische Genüsse gepaart mit einer aufregenden Show. Das Spiegelzelt am Ostkreuz ist ein schöner Rückzugsort vom Stress des Alltags, dazu gibt es ein schönes Genusserlebnis für alle Sinne.

Akrobatikfans und Feinschmecker kommen auf ihre Kosten. Das Kolja Kleeberg gut kochen kann wissen wir, insbesondere wenn man ihn in den letzten 20 Jahren mal im Vau erleben durfte und nicht als Sänger.

Als Vorspeise servierte er Thunfischtatar mit Zitronensoße, dazu Avocado und Minz-Taboulé.

Wunderbar. Dann folgte eine Rote-Bete-Karottensuppe mit Ingwer, Orange und Jakobsmuscheln.

Vorzüglich. Dem folgt die Ente als Hauptgang.  Schöne krosse Haut, dazu Chicorée, Granatapfel und Kartoffelkrapfen.

Zum Dessert; die “Königin von Saba“! Was ist das? Ja, ein wunderbares Schokoladenküchlein mit eingelegten Kirschen und Stracciatella-Eis. Ein feiner Abschluss.

Der Service war hervorragend, die Weinkarte mit 3 Weinen sehr klein, doch ich mochte meinen Wein vom Weingut Spier aus Südafrika.

Der Winemaker Frans K. Smit hat das Weingut Spier aus Stellenbosch binnen weniger Jahre aus dem südafrikanischen Mittelfeld an die Spitze gebracht und ist seitdem auch bei internationalen Wettbewerben stets auf den vordersten Rängen zu finden.

Fazit: Erlebnisgastronomie mit feinem Genuss.

Guide Michelin 2017
118 Drei-Sterne-Restaurants (weltweit)

Michelin

Start Deutschland:

Deutschland

Guide Michelin Deutschland 2017

Baiersbronn Schwarzwaldstube
Baiersbronn Bareiss
Bergisch Gladbach Vendôme
Osnabrück La Vie
Perl-Nennig Victor’s Fine Dining
Rottach-Egern Restaurant Überfahrt Christian Jürgens
Saarbrücken GästeHaus Klaus Erfort
Hamburg The Table Kevin Fehling
Wittlich/Dreis Waldhotel Sonnora
Wolfsburg Aqua Sven Elverfeld

 

Belgien

Kruishoutem Hof van Cleve

China

Guide Michelin „Hongkong & Macau 2017“

Hong Kong 8 ½ Otto e Mezzo – Bombana
Hong Kong Bo Innovation
Hong Kong L’Atelier de Joël Robuchon
Hong Kong Lung King Heen
Hong Kong Sushi Shikon
Hong Kong T’ang Court
Macau Robuchon au Dôme
Macau The Eight
Shanghai T’ang Court N

Dänemark Guide Michelin „Nordic Cities“

Kopenhagen Geranium N

Frankreich und Monaco Guide Michelin „France/Monaco“

Chagny Lameloise
Eugénie-les-Bains Les Prés d’Eugénie
Fontjoncouse Auberge du Vieux Puits
Illhaeusern Auberge de l’Ill
Laguiole Bras
Lyon Paul Bocuse
Marseille Le Petit Nice
Megève Flocons de Sel
Monte-Carlo (Monaco) Le Louis XV Alain Ducasse
Paris Alain Ducasse au Plaza Athénée N
Paris Arpège
Paris Astrance
Paris Epicure
Paris Guy Savoy
Paris L’Ambroisie
Paris Alléno Paris
Paris Le Cinq
Paris Pierre Gagnaire
Paris Le Pré Catelan
Roanne Troisgros
Saint-Martin-de-Belleville La Bouitte
Saint-Bonnet-le-Froid Régis et Jacques Marcon
Saint-Tropez La Vague d’Or
Tinqueux L’Assiette Champenoise
Valence Pic
Vonnas Georges Blanc

Italien Guide Michelin „Italien 2017“

Alba Piazza Duomo
Brusaporto Da Vittorio
Canneto sull’Oglio Dal Pescatore
Castel di Sangro Reale
Firenze Enoteca Pinchiorri
Modena Osteria Francescana
Roma La Pergola
Rubano Le Calandre

Japan Guide Michelin „Tokyo 2017“

Kobe Cá Sento
Kobe Komago
Kyoto Chihana
Kyoto Hyo-tei
Kyoto Kichisen
Kyoto Kikunoi Honten
Kyoto Kitcho Arashiyama Honten
Kyoto Mizai
Kyoto Nakamura
Nara Wa Yamamura
Osaka Kashiwaya
Osaka Koryu
Osaka Taian
Tokio Esaki
Tokio Ishikawa
Tokio Joël Robuchon
Tokio Kanda
Tokio Kohaku
Tokio Makimura
Tokio Quintessence
Tokio Ryugin
Tokio Saito
Tokio Sukiyabashi Jiro Honten
Tokio Yamadaya
Tokio Yoshitake
Tokio Yukimura
Toyama Yamazaki N

Niederlande Guide Michelin Niederlande 2017

Vaassen De Leest
Zwolle De Librije

Guide Michelin „Schweiz/Suisse 2017“

Basel Cheval Blanc
Crissier Restaurant de l’Hôtel de Ville
Fürstenau Schauenstein
Singapur

Guide Michelin „Singapore 2016“

Singapur Joël Robuchon Restaurant N
Spanien Guide Michelin „Spanien & Portugal 2017“

Barcelona Lasarte N
Dénia Quique Dacosta
Girona El Celler de Can Roca
Larrabetzu Azurmendi
Madrid DiverXO
San Sebastián Akelarre
San Sebastián Arzak
San Sebastián Martín Berasategui
Sant Pol de Mar Sant Pau

Südkorea Guide Michelin „Seoul 2017“

Seoul Gaon N
Seoul La Yeon N

USA Guide Michelin „New York City 2017“

Chicago Alinea
Chicago Grace
New York City Chef’s Table at Brooklyn Fare
New York City Eleven Madison Park
New York City Jean Georges
New York City Le Bernardin
New York City Per Se
Los Gatos Manresa
San Francisco Benu
San Francisco Quince N
San Francisco Saison
St Helena Restaurant at Meadowood
Yountville The French Laundry

UK Guide Michelin „Great Britain & Ireland 2017“

Bray The Fat Duck N
Bray Waterside Inn
London Alain Ducasse at the Dorchester
London Gordon Ramsay

Photos: Uwe Spörl (Sven Elverfeld / Aqua) & Jens Hoffmann