Erster Küchen-Brunch im Restaurant Terra begeisterte 50 Gäste im The Ritz-Carlton, Wolfsburg

Beim ersten Küchen-Brunch im Restaurant Terra begeisterten die Köche um Küchenchef Tino Wernecke und das Team des Restaurants alle Gäste und ermöglichten ihnen Einblicke in die Restaurant-Küche. Unter dem Motto „Haltbares aus der Terra- Vorratskammer“ wurden kreative Gerichte direkt am Herd live vor den Augen der Gäste zubereitet und serviert. An einer Station verfeinerten die Kochprofis gebratene Lachsforelle mit Steckrübeneintopf oder einen Muscheleintopf, während gegenüber Höper Wild vom Green Egg-Grill mit Pflaumen-Ketchup oder Backhuhn mit Kartoffelsalat und Honig-Chili-Dip angerichtet wurden. Die Gäste nutzten die Gelegenheit dem Terra-Küchenteam über die Schulter zu schauen und Fragen zur Zubereitung der kreativen Gerichte zu stellen. Während sie das Essen genossen erhielten sie weitere Anregungen und Tipps vom Profi- Team für den nächsten Einkauf, das Kochen, Einkochen und Konservieren.

Neben Tino Wernecke und seiner Mannschaft waren auch drei Partner des Restaurants Terra vor Ort und stellten sich den Fragen der Gäste. So erläuterten zwei Vertreter der Börde Gärtnerei Wissenswertes rund um aktuelles und saisonales Gemüse. Jochen Hinderer vom Weingut Born in Höhnstedt am Süßen See aus der Region Saale-Unstrut stellte seine Weine vor und Anjela Gutsche von der Natursafterei Voelkel aus dem Wendland präsentierte den Gästen Säfte und verschiedene Bio Zisch Produkte.

Beim Terra Küchen-Brunch erleben die Gäste an drei weiteren Terminen im Jahr die Kochkunst von Terra Küchenchef Tino Wernecke und seinem Team direkt am Herd sowie im Restaurant. Beim Flanieren „zwischen“ Küche und Restaurant trifft man Lieferanten und Winzer, die ihre Produkte präsentieren und zum Probieren anbieten. Die Termine stehen unter einem saisonalen Thema, das die Stilistik der Terra-Küche aufgreift. Am 9. April ist das Havelländer Apfelschwein thematischer Schwerpunkt. Im Oktober wird die Region der Börde bei „Erntedankfest in der Börde“ präsentiert und im Dezember dreht sich, passend zu Weihnachten, alles um die Brandenburger Land-Ente.

Terra-Küchen-Brunch von 12:30 – 15:30 Uhr

Am 9. April 2017 mit dem Thema „Alles vom Havelländer Apfelschwein“

Am 8. Oktober 2017 mit dem Thema „Erntedankfest in der Börde“

Und am 10. Dezember 2017 mit dem Thema „Alles rund um die Brandenburger Landente“
Jeweils 90 Euro pro Person
Reservierung per Telefon unter 05361 – 607091 oder per E-Mail an ccr.wolfsburg@ritzcarlton.com

Über das The Ritz-Carlton, Wolfsburg

Das The Ritz-Carlton, Wolfsburg verfügt über 170 Zimmer und Suiten und liegt inmitten der Autostadt in Wolfsburg, dem Kompetenz- und Erlebniszentrum rund um das Thema Mobilität.

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Architektonisch eindrucksvoll als offener Kreis gebaut, bietet das vielfach prämierte Luxushotel sieben Konferenzräume, die Restaurants Aqua.

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Terra und Hafenterrasse, die Lobby Lounge, das Deli sowie die Newman’s Bar. Über 600 Kunstwerke mit dem Schwerpunkt der Fotografie prägen das Ambiente des Hauses, ebenso wie die modern-klassische Ausstattung von Elliott Barnes.

Weitere Informationen und Buchungen: Ritz Carlton in Wolfsburg

Photo: Matthias Leitzke und Sven Spörl

Aus der Reihe „Über den Tellerand“ heute „Kings & Queens“.

Von Jens Hoffmann

Ich nehme es vorweg, das Palazzo bietet kulinarische Genüsse gepaart mit einer aufregenden Show. Das Spiegelzelt am Ostkreuz ist ein schöner Rückzugsort vom Stress des Alltags, dazu gibt es ein schönes Genusserlebnis für alle Sinne.

Akrobatikfans und Feinschmecker kommen auf ihre Kosten. Das Kolja Kleeberg gut kochen kann wissen wir, insbesondere wenn man ihn in den letzten 20 Jahren mal im Vau erleben durfte und nicht als Sänger.

Als Vorspeise servierte er Thunfischtatar mit Zitronensoße, dazu Avocado und Minz-Taboulé.

Wunderbar. Dann folgte eine Rote-Bete-Karottensuppe mit Ingwer, Orange und Jakobsmuscheln.

Vorzüglich. Dem folgt die Ente als Hauptgang.  Schöne krosse Haut, dazu Chicorée, Granatapfel und Kartoffelkrapfen.

Zum Dessert; die “Königin von Saba“! Was ist das? Ja, ein wunderbares Schokoladenküchlein mit eingelegten Kirschen und Stracciatella-Eis. Ein feiner Abschluss.

Der Service war hervorragend, die Weinkarte mit 3 Weinen sehr klein, doch ich mochte meinen Wein vom Weingut Spier aus Südafrika.

Der Winemaker Frans K. Smit hat das Weingut Spier aus Stellenbosch binnen weniger Jahre aus dem südafrikanischen Mittelfeld an die Spitze gebracht und ist seitdem auch bei internationalen Wettbewerben stets auf den vordersten Rängen zu finden.

Fazit: Erlebnisgastronomie mit feinem Genuss.

Guide Michelin 2017
118 Drei-Sterne-Restaurants (weltweit)

Michelin

Start Deutschland:

Deutschland

Guide Michelin Deutschland 2017

Baiersbronn Schwarzwaldstube
Baiersbronn Bareiss
Bergisch Gladbach Vendôme
Osnabrück La Vie
Perl-Nennig Victor’s Fine Dining
Rottach-Egern Restaurant Überfahrt Christian Jürgens
Saarbrücken GästeHaus Klaus Erfort
Hamburg The Table Kevin Fehling
Wittlich/Dreis Waldhotel Sonnora
Wolfsburg Aqua Sven Elverfeld

 

Belgien

Kruishoutem Hof van Cleve

China

Guide Michelin „Hongkong & Macau 2017“

Hong Kong 8 ½ Otto e Mezzo – Bombana
Hong Kong Bo Innovation
Hong Kong L’Atelier de Joël Robuchon
Hong Kong Lung King Heen
Hong Kong Sushi Shikon
Hong Kong T’ang Court
Macau Robuchon au Dôme
Macau The Eight
Shanghai T’ang Court N

Dänemark Guide Michelin „Nordic Cities“

Kopenhagen Geranium N

Frankreich und Monaco Guide Michelin „France/Monaco“

Chagny Lameloise
Eugénie-les-Bains Les Prés d’Eugénie
Fontjoncouse Auberge du Vieux Puits
Illhaeusern Auberge de l’Ill
Laguiole Bras
Lyon Paul Bocuse
Marseille Le Petit Nice
Megève Flocons de Sel
Monte-Carlo (Monaco) Le Louis XV Alain Ducasse
Paris Alain Ducasse au Plaza Athénée N
Paris Arpège
Paris Astrance
Paris Epicure
Paris Guy Savoy
Paris L’Ambroisie
Paris Alléno Paris
Paris Le Cinq
Paris Pierre Gagnaire
Paris Le Pré Catelan
Roanne Troisgros
Saint-Martin-de-Belleville La Bouitte
Saint-Bonnet-le-Froid Régis et Jacques Marcon
Saint-Tropez La Vague d’Or
Tinqueux L’Assiette Champenoise
Valence Pic
Vonnas Georges Blanc

Italien Guide Michelin „Italien 2017“

Alba Piazza Duomo
Brusaporto Da Vittorio
Canneto sull’Oglio Dal Pescatore
Castel di Sangro Reale
Firenze Enoteca Pinchiorri
Modena Osteria Francescana
Roma La Pergola
Rubano Le Calandre

Japan Guide Michelin „Tokyo 2017“

Kobe Cá Sento
Kobe Komago
Kyoto Chihana
Kyoto Hyo-tei
Kyoto Kichisen
Kyoto Kikunoi Honten
Kyoto Kitcho Arashiyama Honten
Kyoto Mizai
Kyoto Nakamura
Nara Wa Yamamura
Osaka Kashiwaya
Osaka Koryu
Osaka Taian
Tokio Esaki
Tokio Ishikawa
Tokio Joël Robuchon
Tokio Kanda
Tokio Kohaku
Tokio Makimura
Tokio Quintessence
Tokio Ryugin
Tokio Saito
Tokio Sukiyabashi Jiro Honten
Tokio Yamadaya
Tokio Yoshitake
Tokio Yukimura
Toyama Yamazaki N

Niederlande Guide Michelin Niederlande 2017

Vaassen De Leest
Zwolle De Librije

Guide Michelin „Schweiz/Suisse 2017“

Basel Cheval Blanc
Crissier Restaurant de l’Hôtel de Ville
Fürstenau Schauenstein
Singapur

Guide Michelin „Singapore 2016“

Singapur Joël Robuchon Restaurant N
Spanien Guide Michelin „Spanien & Portugal 2017“

Barcelona Lasarte N
Dénia Quique Dacosta
Girona El Celler de Can Roca
Larrabetzu Azurmendi
Madrid DiverXO
San Sebastián Akelarre
San Sebastián Arzak
San Sebastián Martín Berasategui
Sant Pol de Mar Sant Pau

Südkorea Guide Michelin „Seoul 2017“

Seoul Gaon N
Seoul La Yeon N

USA Guide Michelin „New York City 2017“

Chicago Alinea
Chicago Grace
New York City Chef’s Table at Brooklyn Fare
New York City Eleven Madison Park
New York City Jean Georges
New York City Le Bernardin
New York City Per Se
Los Gatos Manresa
San Francisco Benu
San Francisco Quince N
San Francisco Saison
St Helena Restaurant at Meadowood
Yountville The French Laundry

UK Guide Michelin „Great Britain & Ireland 2017“

Bray The Fat Duck N
Bray Waterside Inn
London Alain Ducasse at the Dorchester
London Gordon Ramsay

Photos: Uwe Spörl (Sven Elverfeld / Aqua) & Jens Hoffmann

News aus dem Hotel Bleiche Resort & Spa.

Von Jens Hoffmann

Das Restaurant „17fuffzig“ im Hotel zur Bleiche im Spreewald hat ohne Küchenchef Oliver Heilmeyer leider seinen Stern im Michelin verloren.

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Nach dem Verlust eines «Michelin»-Sterns will das Restaurant «17fuffzig» in Burg im Spreewald (Spree-Neiße) nach vorne blicken.

Michelin

«Nach wie vor können die Gäste hervorragend essen», teilte das Bleiche Resort & Spa, zu dem das Restaurant gehört, mit.

Es führt die Entscheidung des französischen Restaurantführers auf den Weggang von Küchenchef Oliver Heilmeyer im September zurück. Der Stern sei eng an ihn gekoppelt gewesen, hieß es. Heilmeyer habe seit Jahren durchgehend einen «Michelin»-Stern erhalten.

Jetzt sei man in Gesprächen, wie die Nachfolge geregelt werde, hieß es weiter. Das Hotel sehe in einem Personalwechsel auch die Chance für neuen Input und Möglichkeiten.

michelin-sterne-gala

Ich war bei der Gala dabei; 31 neue Sterne, leider nur noch zwei in Brandenburg.

In Brandenburg können sich nach dem «Guide Michelin» 2017 nur noch zwei Restaurants mit einem «Michelin»-Stern schmücken: Das «Kochzimmer» in Beelitz und das «Friedrich Wilhelm» in Potsdam.

Anm: Das Küchenphoto stammt aus dem Adlon Esszimmer (Hendrik Otto).

«Gault&Millau» 2017 –

Berlins bester Koch ist Tim Raue, er erhielt von den Kritikern als einziger Berliner Koch 19 von 20 möglichen Punkten und zählt damit für den «Gault&Millau» zu den 13 besten Köchen Deutschlands. Als typisches Gericht Raues beschrieben die Tester eine «bescheiden klingende Avocado mit Mandelmilcheis und -baiser, Petersiliendressing und Pomelo». Dabei würden unter anderem Schärfe, Bitterkeit und Süße vereint – für die Kritiker ein «perfekter Gang». Im Restaurant «Tim Raue» bewirtet nach dem Urteil des «Gault&Millau» zudem der Gastgeber des Jahres: André Macionga.

Den gemeinsamen zweiten Platz in Berlin hinter Tim Raue belegen vier Köche mit je 18 Punkten. Neu in der Küchenspitze sehen die Tester Marco Müller von der «Rutz-Wein-Bar» in Mitte. Ihn würdigt der «Gault&Millau» als «stilistisch ganz eigenständigen», ehrgeizigen Tüftler. Seine moderne und betont regionale Küche sei «ganz frei von Marotten und Dekogemüse».

Den zweiten Platz teilen sich zudem wie schon in den Vorjahren Daniel Achilles vom Restaurant «Reinstoff» in Mitte, Hendrik Otto vom «Lorenz Adlon Esszimmer» am Brandenburger Tor (siehe Photo) und Michael Kempf vom «Facil» im Hotel «Mandala» am Potsdamer Platz. Über Achilles heißt es im Gourmetführer: Kein Gericht erinnere an irgendetwas, «das man anderswo schon gegessen hätte». Ein weiterer Aufsteiger neben Marco Müller ist für die Tester Matthias Gleiß vom Kreuzberger «Volt», der 17 Punkte für sich verbuchte.

Lob erhielten auch zwei Neueröffnungen in Mitte: Auf Anhieb 15 Punkte erkochte Christopher Kümper von der Weinbar «Schwein», den die Tester ausdrücklich als jungen Küchenchef würdigen. Er liegt gleichauf mit Andreas Rieger vom «einsnunternull» – der «ambitioniertesten und kulinarisch herausfordernsten Neueröffnung der vergangenen Jahre an der Spree». Auf die Teller kämen lokale Produkte, etwa in fermentierter oder getrockneter Form – «regelrecht intellektuelle Kompositionen», befinden die Tester.

Hier die besten Restaurants in Deutschland:

– Koch des Jahres: Andreas Krolik, Restaurant «Lafleur», Frankfurt

– Aufsteiger des Jahres: Thomas Schanz, «Restaurant Schanz», Piesport an der Mosel

– Entdeckung des Jahres: Felix Schneider, «Sosein», Heroldsberg bei Nürnberg

– Gastgeber des Jahres: André Macionga, Restaurant «Tim Raue», Berlin

– Sommelier des Jahres: Marco Franzelin, Restaurant «Vendôme», Bergisch Gladbach bei Köln

– Pâtissier des Jahres: Stefan Leitner, Restaurant «Bareiss», Baiersbronn (Schwarzwald)

– Gastronom des Jahres: Stefan Hermann, Restaurant «Bean & Beluga», Dresden

– Bester deutscher Koch im Ausland: Silvio Nickol, Hotel «Palais Coburg», Wien

– Hotelier des Jahres: Frank Nagel, Restaurant «Weissenhaus Grand Village Resort & Spa», Wangels an der Ostsee

Photo: Niko Rechenberg

Die vegane Hauptstadt – Neue vegane Trends erobern Berlin

Veganer Lifestyle wird in Berlin immer beliebter, es gibt  bereits 43 Lokale, die keine tierischen Erzeugnisse beim Kochen verwenden.

Insgesamt bieten über 340 Berliner Restaurants Speisen ohne Milch, Eier und Co an.

Vegane Zutaten sind nicht nur die Basis neuester Foodtrends in der Hauptstadt, sondern auch Mode, Schuhe und Kosmetik werden in Berlin ohne Tierprodukte produziert.

Einer der neuesten Trends ist Raw Food. Bei Rawtastic in Prenzlauer Berg, Berlins erstem roh-veganen Restaurant, wird das Essen nicht über 42 Grad erhitzt. Durch den schonenden Umgang mit den Lebensmitteln behalten diese nicht nur ihren Nährwert, sondern gewinnen an Geschmack.

Auf dem Menü stehen neben Koodles (Nudeln aus Karotten und Zucchini) auch ‚Shroom Burger aus Pilzen. Das Daluma in Mitte verarbeitet Superfood, das sich durch einen höheren Nährstoffgehalt als andere Lebensmittel auszeichnen. Auf der Karte stehen neben Power-Smoothies aus entgiftenden Zutaten Gerichte auf Basis von Linsen, Pasta, Quinoa oder Reis. Im Super Foods & Organic Liquids nur ein paar Häuser weiter gibt es ebenfalls Nährstoffreiches zum gleich Verzehren oder Mitnehmen. Auf Säfte und Smoothies aus Superfood hat sich Liquid Garden in Prenzlauer Berg spezialisiert.

Clean Eating, bei dem naturbelassene, unverarbeitete Nahrung im Fokus steht, greift das Restaurant The Bowl in Friedrichshain auf – in veganer Form. Ob Italian Bowl mit Gemüsenudeln und Tomaten oder Mexican Bowl mit Avocado und Mais – jedes Gericht ist zu 100 Prozent zucker- und glutenfrei.

Die neuesten Vegan-Trends in Sachen Lebensmittel und Lifestyle werden in Berlin jedes Jahr beim

#1 Veganen Sommerfest auf dem Alexanderplatz (19.-21. August)

#2 Green Market Berlin in der Alten Kindl Brauerei (Herbst-Edition 17.-18. September)

#3 VeggieWorld (26.-27. November) in der Station Berlin präsentiert.

Essen und Trinken: Auswahl an Restaurants/ Diner/Bars
o Veganes Restaurant mit Eintrag im Guide Michelin: „Lucky Leek“ in Prenzlauer Berg
o Vegane Küche im „Kopps“ in Mitte
o Superfood im Daluma und bei „Super Foods & Organic Liquids“ in Mitte
o Organic Liquids aus Superfood bei „Liquid Garden“ in Prenzlauer Berg
o Raw Food im Rawtastic in Prenzlauer Berg
o Clean Eating im „The Bowl“ in Friedrichshain
o Weitere vegane und vegetarische Restaurants unter visitBerlin.de
o Berlins erster veganer Metzger samt Bistro in Friedrichshain: „L’herbivore“
o Veganer Diner „Dandy Diner“ in Neukölln
o Erster veganer Donutshop Berlins „Brammibal’s Donuts“ in Neukölln
o Vegane Crêpes im „Ohlala“ in Friedrichshain
o Tapas Bar „Alaska“ in Neukölln
o Biergarten „Wilder Hase im Nirgendwo“ in Friedrichshain
o Vegane und vegetarische Döner bei „Vöner“ in Friedrichshain
o Cocktailbar „Chaostheorie“ in Prenzlauer Berg
o Eis bei „Kontor Eismanufaktur“ in Mitte und Prenzlauer Berg
o Tofumanufaktur „TofuTussis“
o Kochkurse bei Goldhahn & Sampson oder im Kochhaus

Lifestyle: Mode, Kosmetik, Feste und mehr
o „Veganz“, erster veganer Supermarkt Europas
in Friedrichshain, Kreuzberg und Prenzlauer Berg
o Schuhe bei „avesu“ in Prenzlauer Berg
o Mode ohne tierische Produkte bei „Umasan Healthstyle“ in Mitte
o „loveco“ – vegane Bekleidung und Kosmetik in Friedrichshain
o „Und Gretel“: Naturkosmetik mit natürlichen Inhaltsstoffen
o Veganes Sommerfest auf dem Alexanderplatz
19.-21. August 2016, mit bis zu 50.000 Besuchern
o Lifestyle-Markt „Green Market Berlin“ in der Alten Kindl Brauerei,
Herbst- Edition am 17. und 18. September, Wintermarkt am 17. und 18. Dezember
o Größte europäische vegane Messe „VeggieWorld“
am 26. und 27. November in der Station Berlin
o Stadtführung mit „Vegan Tours Berlin“
o Vegane Tattoos bei „Little Bird Tattoo“ in Rummelsburg
o Veganer Sexshop „Other Nature“ in Kreuzberg

 

Total, brutal, lokal – Neuigkeiten aus dem Restaurant „einsunternull“.

Text: Jens Hoffmann

Ein Abend mit Ivo Ebert.

Nach zahlreichen Besuchen bei regionalen „einsunternull“ Produzenten und Lieferanten (38 an der Zahl) kehrte Ivo mit einem vollen Warenkorb zurück und servierte uns das sogenannte „Berliner Abendbrot“.

Gemeinsam mit seinem Team offeriert er -ab sofort- einen kleinen kulinarischen Feierabend mit Produkten, die vor den Toren Berlins produziert werden.

Selbstgebackenes Brot mit Butter, Hirschsalami, Bratenaufschnitt, Tatar, Mixed Pickles und Tomatenbroten aufgenommen am 20.07.2016 beim Berliner Abend im Restaurant einsunternull in Berlin Mitte. © BY XAMAX

Es gibt selbst gebackenes Brot, kalten Bratenaufschnitt, Tatar vom Rind, Hirschsalami, Wildschweinschinken, Käse, Tomaten- und Radieschenbrot. Dazu schöne deutsche Weine.

 

Selbstgebackenes Brot mit Butter und Sonnenblumencreme aufgenommen am 20.07.2016 beim Berliner Abend im Restaurant einsunternull in Berlin Mitte. © BY XAMAX

Der „Berliner Abend“ ist keine affektierte Mode-Idee, hier kann man bei geöffnetem Fenster und Blick in die Küche den Köchen zusehen.

Die Produkte stammen ua. von Richard’s Wild (Fürstenberg), Essig Art (Wustermark), Müritzfischer (Waren), Mühle Steinmeyer (Luckenwalde), Oelmühle an der Havel (Berlin), Berliner Senfmanufaktur (Berlin), Hafleg Fleisch GmbH (Hakenberg), Prignitzer Landhof (Klein Gottschow), Wilde Gärtnerei (Rüdnitz), Die Tomatenfrau (Beeskow), Bioland Hof Zielke (Vierlinden).

Es geht es darum für einen Moment aus dem Alltag auszusteigen, die Waage zwischen der virtuellen Welt und der Wirklichkeit.

Das Smartphone darf auf dem Tisch liegen.

Ach ja, die Weinkarte umfasst Produkte von Winzern, die terroirbezogen arbeiten, viele heimische Weine aus Franken, Baden und dem Rheingau findet man auf der Karte.

Fazit: Ein entspannter, unvergesslicher Abend für die Seele und den Gaumen.

Genuss, Herzlichkeit und Gastlichkeit werden bei Gastgeber Ivo Ebert groß geschrieben.

Es hat Spass gemacht.

Öffnungszeiten

Lunch, Dienstag – Samstag ab 12:00h

Dinner, Montag – Samstag ab 19:00h

Berliner Abend – Abendbrot – Montag –Freitag ab 17:00h

einsunternull

einsunternull Berlin

Hannoversche Straße 1

10115 Berlin

Telefon: +49 (0) 30-27577810

 

 

Das Regent am Gendarmenmarkt

Von Jens Hoffmann

Wenn man in der Hotellerie von einem Hideaway spricht, ist zumeist ein romantisches Hotel in idyllischer Lage gemeint. Das in Berlin Mitte befindliche Hotel “Regent” ist für mich ein solches Hideaway direkt am Gendarmenmarkt.

Fischers Fritz

Nebenbei besitzt es mit dem „Fischers Fritz” ein Gourmetrestaurant, das mit zwei Sternen dekoriert ist und den perfekten Rückzugsort vom Reise- und Großstadtstress bietet.

Das  „Fischers Fritz“ wird vom renomierten Chefkoch Christian Lohse geführt. Interpretationen der modernen französischen Küche erwarten den Feinschmecker. Viel Genuss, schöne Weine, ein Erlebnis der besonderen Art.

Fischers Fritz2

In der Tat ist es ein Fest für die Geschmacksknospen. Er präsentierte mir ein fantastisches Fischdinner in unterschiedlichen Texturen, serviert mit einer klaren und fantasievollen Struktur schönem Wein und frischen Kräutern  – ein virtuoses Spiel mit Geschmacksnuancen (meine Restaurantkritik folgt).

Das Regent zählt zu den exklusivsten Hotels der Stadt und wurde nach und nach zum Schmelztiegel internationaler Prominenz, wohl auch weil es Luxus vergangener Tage auf prunkvolle Weise offeriert. Die Lage ist für Hauptstadtbesucher ideal und viele internationale Gäste nutzen das Regent auch als Ausgangspunkt zum Sightseeing in Berlin. Am Gendarmenmarkt, nur wenige Schritte vom Checkpoint Charlie entfernt, ist es der ideale Startpunkt die deutsche Hauptstadt zu entdecken. Mondäner Luxus erwartet den Besucher beim Betreten der prachtvollen, mit viel Marmor ausgekleideten Lobby.

Das Interieur im Regent spricht vielleicht eher etwas ältere Gäste an, aber alle Gäste fühlen sich hier direkt zu Hause.

Regent - Wohnzimmer

Vieles lebt von dem Glanz vergangener Zeiten, wer puristischen Style und klar reduzierte Dinge mag wird von den Antiquitäten, dem Biedermeierstil und den Marmor-Bädern etwas überrascht sein.

Aber auch wenn alles etwas ältlich und plüschig ist fühlt man sich sofort zu Hause. Im Bad liegen zudem schöne Produkte von L’Occitane bereit.

Regent Badezimmer

Meine Familie war beim Einschlafen besonders begeistert vom Blick auf den Pariser Dom. Eine exzellente Lage für den Stadtbesucher; für Nightlife-Fans gibt es in unmittelbarer Nähe die Newton Bar und das Borchardt’s. Während unseres Besuches hörten wir die Klänge der “Berlin Summer Classics” Konzertreihe, beim Verlassen des Hotels checkte dann auch der irische Sänger Chris de Burgh ein.

Er spielte am folgenden Abend bei den Berlin Classics am Gendarmenmarkt.

Im Inneren des Regent Berlin herrscht eine entspannte Ruhe wie man es aus asiatischen Metropolen kennt, man tritt aus der Hitze ein, die Air-Condition ist an und man relaxt in Polstersesseln.

Zur Tea-Time werden mit Piano-Begleitung Teespezialitäten mit britische Scones kredenzt.

Die Medien berichten nur vom Brexit, schön das im Hotel Regent die englische Kultur erhalten bleibt.

Ein klassisches Spa gibt es nicht, aber ein Fitnesssraum mit getrennte Saunen für Damen und Herren ist vorhanden.

Die Möglichkeit das eigene Mobiltelefon anzuschließen und seine Werte upzuloaden gibt es nicht, dafür organisiert das charmante Concierge-Team gerne eine Masseurin.

Gut geschlafen haben wir auch.

Schlafziimmer Regent

Infos und Check-in:

Hotel Regent

Regent Berlin

Charlottenstraße 47

10117 Berlin

 

 

 

Veröffentlicht im Luxury Guide „Die Welt“

Dolce Vita made in Berlin:  Jens Hoffmann war im Tiergarten unterwegs und erlebte ein phänomenales Dinner im „Das Stue“.

Wenn man in der Hotellerie von einem Hideaway spricht, ist zumeist ein romantisches Hotel in idyllischer Lage gemeint. Das in Berlin ansässige Hotel “Das Stue” ist für mich ein solches Hideaway direkt am Tiergarten. Nebenbei besitzt es mit dem „5-Cinco by Paco Pérez” ein Gourmetrestaurant, das mit einem Stern dekoriert ist und den perfekten Rückzugsort vom Stress des Alltags bietet.

Paco Pérez – Ausnahmetalent unter Berlins Sterneköchen

Ich freue mich den ganzen Arbeitstag auf Küchenchef Paco und sein Tasting Menü “Umgebung & (Kon) Sequenzen”.
Here we are – im Restaurant von Paco Pérez im Hotel „Das Stue“.

Berlin 11.11.2013 Dominical Paco Perez celebra en Berlin la consecucion de la primera estrella Michelin para su restaurante 5 en el hotel Das Stue Fotografia Albert Bertran

Paco Pérez kommt aus der Schule des katalanischen 3-Sterne Restaurant El Bulli von Ferran Adrià. Dieser verknüpfte als einer der ersten Küche, Chemie und Kunst. Im Jahr 2011 gab er das El Bulli Restaurant zwar auf, aber Paco Pérez, Albert Adrià oder auch die Roca Brüder sorgen jedoch dafür, dass Barcelona, Girona und die Costa Brava Region weiterhin Gourmetdestination #1 sind.

Paco Pérez betreibt neben dem 5-Cinco zwei weitere Sternerestaurants in Nordspanien und zwar das Restaurant Miramar (Girona) und das Restaurant Enoteca im Ritz Carlton Hotel Arts in Barcelona. Im 5-Cinco in Berlin ist er alle 3 Wochen für ein paar Tage.

Avantgarde pur – 27 Gänge und ein WOW von Jens Hoffmann

Ich nehm etwas vorweg: Es war ein fantastischer Abend, 27 Gänge, Avantgarde pur. Wow, ein ganz großes Kompliment. Nach zwei Roederer Champagner – in eisgekühlten Gläsern – an der Bar des Stue Hotels geht es rüber ins Restaurant. Ich lasse ein wenig die Atmosphäre des Restaurants auf mich wirken: Ein in Braun-, Grau- und Kupfertönen gehaltener, gedämpft ausgeleuchteter Raum ohne störende Effekte nimmt die Hektik und die Hitze der Stadt (draussen sind es auch jetzt noch 35 Grad). In der Mitte des Raumes hängen grosse, glänzende Kupfertöpfe an der Decke. Das Restaurant hat 30 Plätze. Restaurant Manager Christian Böckmann wird uns in den folgenden Stunden durch’s Menü führen – begleitet von exzellenten, sehr speziellen Weinen aus dem Keller von Sommelier Steve Hartzsch.

Das Versprechen beider: Es wird abwechslungsreich und genussvoll.

Ein 2011er Saumur Blanc, Domaine du Collier eröffnete den Reigen.

Ich fange während des Einschenkens an, das Menü mit dem Arbeitstitel „Umgebung & (Kon-) Sequenzen – der Garten, das Meer und der Wald” zu erforschen.

27 Gänge !

Heute wird es spät! Doch schon beginnt der Service das Menü zu servieren. Im Tapas Stil geht es los – kleine, feine Dinge, zweifelsohne kulinarische Meisterwerke. Ein kleiner Nipp am trockenen, fruchtigen, eleganten 2011er Saumur Blanc und ein Gruß aus der Küche. Ein Amuse bouche? Nein, eher ein klitzekleiner Tapas Gruß. Cronut!
… Cronut!

Dann “Bangkok“ und eine wunderbare „Thai Consomme”.

Alles sehr lecker, klein und avantgardistisch.

Schnell versteht man, es wird ein Abend im spanischen Tapas-Stil.

Eröffnet wird das weitere Geschmacksfeuerwerk mit der ersten Landschaft. Darin finden sich Erdbeer-Pfeffer, Junge Erbsen, Kartoffel, Piquillo und Ingwer. Der Teller sieht wahrhaftig aus wie ein kleiner Gemüsegarten. In farbenfroher Begleitung folgen Knoblauch, Melone & Kaviar als erste Konsequenz des Gartens.

So kann es aussehen, wenn im Garten alles passt… und schmeckt!

Das Land umgibt das Meer und dieses enthält viel Genuss. Möglicherweise ist dies der Interpretationsansatz für “Das Meer “ von Paco Perez. Die Küche von Paco Perez enthält viel Fisch, diesen läßt er zwei bis dreimal wöchentlich aus seinem Heimatdorf nahe Girona einfliegen. Es folgen Fischhäppchen in Form von Tigergarnele Thai, Thunfisch und Kokotxas (Kinnstücke vom Hecht, eine Delikatesse in Spanien).
Alles Garten oder was?

Der Garprozess muss hier gut überwacht werden. Mängel in der Qualität werden schnell bemerkt. Es war alles grossartig. Weiter geht es mit dem Zackenbarsch. Köstlich.
Alles andere als zack-zack…

Übrigens war es – meines Wissens nach – einmal der Signature Dish von Paco Perez. Der Zackenbarsch lebt von der Produktqualität – und diese war ausgezeichnet.

Im Glas haben wir zwischenzeitlich einen 2006er Riesling „vom Stein“ Federspiel, Nikolaihof, Wachau und danach einen 2012er Terra de Cuques, Terrior al Limit, Priorat. Dies waren perfekte Begleiter für den Genuss aus dem Meer. Bei der Vielzahl von “Tapas” habe ich etwas den Überblick über die Paarungen verloren

Aber eins weiß ich noch, alles war sehr stimmig.

Paco Pérez’ Fokus lag immer schon auf Fisch und Gemüse und zum Kennenlernen seines Kochstils war “Das Meer” mehr als interessant. Der Zackenbarsch wurde begleitet vom – mehr als außergewöhnlichen – 2011 Testalonga/ Craig Hawkins, Swartland. Kampfname El Bandito. Ein grossartiger Wein mit viel Tiefe und Länge, der mineralisches Aroma mit Frucht verbindet.
Ein Wein, ein Kampfname – und viel Genuss im „Das Stue“.

Nun geht es in “den Wald”…

Die thematische Einstimmung erfolgt erneut durch eine Landschaft, die ebenfalls mit Kleinigkeiten aus besagtem “Wald” bestückt ist: Taube, Molette (eine Teigtasche gefüllt mit der Wachstumsdrüse des jungen Iberico Schweins) und Hühnchen “Crunchy Chicken”.

Danach ging es mit vier Hauptgängen wie „Egg Benedict“ und „Instant Parmesan Risotto“ weiter. Begleitet wird das Risotto vom 2011er Thousand Mils, DSG Vinyards, Rioja. Das Spiel an Komponenten mit Salz, Süße und Säure gefällt auch hier, ein aussergewöhnlicher Wein mineralisch, präzise spannend und eine gute Kombination.

Ein grosses Kompliment für den Genuss aus dem Wald.

Zum Dessert kein Kaffee, wir bleiben beim Champagner.
Eine gute Wahl, wie alles bei diesem Dinner.

Und zwar ein außergewöhnlicher Tropfen von Jaques Lassaigne; das sehr begehrte Terroir Montgueux ist erst seit 1960 auf dem Schirm der Champagnergenießer. Die Lage ist ein Juwel und die wenigen Flaschen Winzerchampagner, die dort entstehen sind heiß begehrt, allen voran die von Jacques Lassaigne.

Prost.

Ein “Sorbet zum Mitnehmen” neutralisiert und ein wunderbares Schokolade & Mango lassen mich dahinschmelzen…

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Klein, fein … und der 26. Gang. Einer kommt noch.

Dies war der 26 Gang. Zum Dessert-Abschluss werden uns verschiedene Petit Fours gebracht. Ein schönes Ende. Danke.

Fazit:

Die geschmacklichen Kombinationen haben uns immer wieder überrascht, die Präsentation der Gerichte war eindrucksvoll. Ja, es gab ein paar molekulare Spielereien ohne wirklich kulinarisches Statement, aber es schmeckte vorzüglich.

Die Speisen waren leicht und übersichtlich, nie gab es zu viele Komponenten auf dem Teller. Alle Gerichte waren präzise und aromenintensiv.

Mission erfüllt, meint der Kritiker.

Mission erfüllt! Im Cinco des Stue strahlt nicht umsonst ein heller Stern. Das war ein herrlicher Sommerabend, weiter geht es an der Bar des Stue.

 

Nach dem Dinner ist vor dem Digestif – an der Bar im „Das Stue“.

http://www.das-stue.com/restaurants-bar/cinco-by-paco-perez

Die Copyright-Rechte für die Photos liegen bei Albert BertaDas Stue, Julián Redondo Bueno und Jens Hoffmann.

Text: Jens Hoffmann

Panasiatische, kulinarische Avantgarde im „Breeze by lebua“.

Text: Jens Hoffmann

Wenn man in der Hotellerie von einem Hideaway spricht, ist zumeist ein romantisches Hotel in idyllischer Lage gemeint. Das in Frankfurt ansässige Steigenberger Frankfurter Hof ist für mich ein solches Hideaway.

Nebenbei besitzt es mit dem “Breeze by lebua” ein Gourmetrestaurant, das den perfekten Rückzugsort vom Stress des Alltags bietet.

Die Heimat von Frankfurts panasiatischer, moderner und innovativer Haute Cuisine befindet sich im Keller des Frankfurter Hofs, oasengleich, direkt in der Innnestadt.

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Bei Dämmerlicht zwischen Bankern, Brokern, Gourmets und Szene Leuten war ich besonders begeistert vom neuen Zuwachs des Küchenteams: Der Sternekoch Yip Mun Wai aus Malysia ist der neue Chefkoch in Frankfurt.

Das Breeze by lebua hat ein fantastisches Food-Konzept, eine kulinarische Weltreise: asiatische Küche mit einem unvergleichlichen Mix aus stilvollem Ambiente und kreativer Küche. Das Restaurant bietet seinen Gästen ein einzigartiges panasiatisches kulinarisches Erlebnis.

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Dazu gibt es schöne Weine aus Deutschland, aussergewöhnliche Cocktails und entspannte Atmosphäre.

Yip Mun Wai kommt gebürtig aus Port Kelang, einem der bedeutendsten Hafengebiete Malaysias. Sowohl in Malaysia, als auch in London und Dubai konnte er sein Können in Restaurants, die sich auf die Zubereitung authentischer chinesischer und südostasiatischer Küche spezialisiert haben, unter Beweis stellen.

Als Koch des Hakkasan im Londoner Stadtteil Mayfair wurde er mit seinem Team mit einem Michelin Stern ausgezeichnet. Das fine-dining China Restaurant hat er 2011 mit aufgebaut. Zuletzt war Yip Mun Wai als Chef de Cuisine im Atlantis The Palm Resort in Dubai tätig – darüber hinaus war er Gründungsmitglied des “Yuan”, ein preisgekröntes modernes Asia Restaurant des Resorts.

Über 17 Jahre Erfahrung in der Gastronomiebranche ermöglichen es dem Spitzenkoch Gerichte, wundervollenwie Dinge wie den „Taschenkrebs Port Kelang” zuzubereiten.

Breeze_Taschenkrebs Port Kelang

Für mich gab es einen exzellenten Hummer gepaart mit einem St. Antony Niersteiner Riesling Großes Gewächs. Der Wein sehr konzentriert, goldenen Reflexen mit delikaten Noten von tropischen Früchten und Pfirsich.

Im Abgang hat er eine beeindruckende Länge und Balance. Perfekt eingebundene Säure und Mineralität am Gaumen.

Beim nächsten Besuch probiere ich Yip Mun Wai ’s „Laksa”, seine hochgelobte südostasiatische Suppe  oder „Hakka Nudeln“, auf völlig neue Art und Weise geschmacklich zu interpretieren.

Vorfreude ist die größte Freude.

Im Breeze by lebua wird Yip Mun Wai die lange Tradition der klassischen asiatischen Küche weiterhin fortführen und „sie um einige köstliche Gerichte erweitern und mich gemeinsam mit meinen Gästen auf eine unvergessliche kulinarische Reise begeben“ (O-Ton Yip Mun Wai ).

Souveränes Handwerk und konstante Qualität sind immer gewährt,  ebenso gehören dazu die frischesten und erlesensten Produkte lokaler Erzeuger.

Die Speisekarte wechselt regelmäßig um noch stärker auf saisonale Produkte eingehen zu können.

Fazit: Ein Fine-Dining Erlebnis der besonderen Art erwartet den Gast im coolen und eleganten Breeze.

Breeze by lebua, Frankfurt, Telefon: 069 92886656

Steigenberger Frankfurter Hof, Kaiserstraße

60311 Frankfurt am Main

Email: reservations@breezebylebua.com

Weitere Informationen finden Sie unter:

www.breezebylebua.com

Über lebua Hotels and Resorts:

lebua Hotels and Resorts ist eine internationale Luxusmarke, die unverwechselbare Hotels, erlesene Restaurants und Bars führt. lebua unterhält zwei Hotels in Bangkok, drei Häuser in Indien sowie eine exklusive Lodge in Neuseeland. The Dome at lebua – die Kollektion der Restaurant und Bars über dem Hotel in Bangkok – bietet einen atemberaubenden Ausblick, eine unübertroffene Auswahl an Getränken und Speisen sowie innovative Küche, die Genießer aus aller Welt anzieht. Darüber hinaus ist lebua Hotels and Resorts mit dem Frankfurter Restaurant Breeze by lebua seit 2015 auch in Europa vertreten – die exklusive Restaurantmarke gehört – so USA Today – zu den Top-10 Spitzenrestaurants der Welt.

www.lebua.com