Reise zum Bodensee

Text: Jens Hoffmann

Wer bewusst aus dem Rahmen fällt, kann sein Leben bereichern.

 

Los geht’s. Malerische Ortschaften, geschichtsträchtige Städte, familienfreundliche Ausflugsziele, jede Menge Genuss und Natur; eine Familienreise entlang des Bodensees ist aufregend und entspannend zugleich.

Am Airport Stuttgart beginnt die Reise zum schwäbischen „Meer“.

Wir wechseln in den Mietwagen, streifen kurz Baden Württembergs Hauptstadt und weiter geht’s in Richtung Ravensburg.

Im Ländle wird viel gearbeitet, man ist von Grund auf solide, alles muss bodenständig sein.

Die Tradition hat hier einen Wert und begleitete uns in eine entspannte Welt.

Wir lesen Ravensburg auf dem Autobahnschild und fahren ab, die Stadt ist das Zentrum der Region Bodensee-Oberschwaben. Hier gibt es nicht nur Ravensburger Brettspiele, sondern auch unendlich viele Apfelplantagen. 

Wir haben ein paar Äpfel probiert. Die Äpfel sind ein Traum und purer Genuss. Für jeden bedeutet Luxus etwas anderes, aber es ist immer die Abweichung vom Normalen. Einen spritzigen, festen Apfel fachgerecht vom Ast zu drehen und zu verkosten ist eine himmlische Unvernunft. Einfach grossartig.  

Was ist in Erinnerung geblieben?

Ravensburg die Stadt der Türme und Tore hat 1600 Obstbauern, überall gibt es feine regionale Küche und ein Besuch des Spieleland bedeutet Aktion für die ganze Familie.

Hier fährt man mit der Schwäbischen Eisenbahn, geht mit Käpt‘n Blaubär auf Abenteuerfahrt oder saust mit der Maus im Freifallturm hinab. Das Spieleland ist ein Kinderparadies.

Ravensburger Spieleland (Eintritt: Erw. 27,50 Euro, Kinder von 3 bis 14 Jahre 25,50 Euro).

Weiter geht’s nach Aulendorf. Im 1000 Seelen-Örtchen angekommen erlebt man das ländliche Schwabenland.

Unser obskures Objekt des Interesses ist das Hotel „Ferienhof Tiergarten“, ideal für Familien. Aus einer alten Scheune wurde ein Kinderparadies.

Der Tiergarten mit Eseln, Ponys, Hühner und Damwild ist ein idyllischer Ort der Ruhe.  Am Abend lebte die gute, alte Ritterzeit auf im Hotel Arthus & Ritterkeller erwartete uns ein feierliches, historisches Rittermahl. Kostüme, Schwerter und Ritterrüstungen.

Eine schöne Melange aus Tradition, Kultur und ritterlicher Gemütlichkeit.

Spätestens als der Wirt laut  “Auf die Gesundheit” rief, stiessen alle Besucher freudig an.

Vereint und kampfbereit fühlten wir uns wirklich wie die alten Ritter. Im Ritterkeller serviert man traditionelle Gerichte wie Spätzle, Schweinshaxe, schwäbischen Kartoffelsalat und Maultaschen. Für uns gab es selbstgebackenenes Brot, Salat, gegrillte Schweinshaxe gepaart mit frisch gezapftem Bier und Weisswein aus Krügen. 

Glücklich riefen die Kinder, „es hat gemundet mein Mundschenk“ und fielen spät abends erschöpft in die Betten. In der Frühe weckten uns die Wild- und Streicheltiere durch ihre Geräusche.

Auch das Frühstückbuffet war aussergewöhnlich. Die Bauern aus der Gegend verarbeiten heimische Produkte wie Eier, Gemüse und Wurst zur zünftigen und schmackhaften Jause.

Kurz danach übernahmen die Kinder das Kommando bei der Tierfütterung.

Fazit: Das Hotel vereint Bauernhof-Flair mit dem Komfort eines Urlaubsresorts.

Das satte Grün der Felder ringsum setzt frische Akzente und ist die perfekte Dekoration.

Wem es langweilig wird bei soviel Land und Getier, dem empfehle ich die Schwabentherme in Aulendorf. Ein Thermal- und Freizeitbad mit einer großzügigen Saunalandschaft. Die liebenswerten Eigenarten der Region und die Menschen kann man beim Bieraufguss in der Sauna geniessen, das Schwimmbad mit verschiedenen Rutschen für jede Alterstufe bietet ein Programm mit Spaßgarantie.

Sodann ging die Familienpressereise wieder zurück in die Stadt Ravensburg. Hier wohnt man hervorragend im Hotel Ochsen. Das kleine Boutique Hotel befindet sich genau im Stadtzentrum, die Zimmer sind bei allem Styling warm und wohnlich eingerichtet. Das Hotel befindet sich in unmittelbarer Nähe des Wirtshaus Mohren. Auch dies ist ein schöner Ort, in dem jeder glücklich wird. Einfache und raffinierte schwäbische Küche,  der Maitre de Cuisine verwöhnt mit Spätzle, Felchen oder Kalbsschnitzel, während das nette Team die Gäste mit reizendem Service, schönen Weinen vom Weingut Aufricht und leckeren Desserts verführt. Einfachheit und feine Kulinarik gehen im „Wirtshaus Mohren“ Hand in Hand.

Der Abend geht zu Ende und gut geschlafen haben wir „im Ochsen“ auch.

Am nächsten Morgen geht es nach Friedrichshafen, heute steht die Apfelernte beim „Ferienhof Katzenmaier’s“ auf dem Programm.

Wir bekamen den Weg des Apfels von der Blüte bis in die Obstkiste erklärt. Anschließend fuhren wir im Apfelerntetraktor mit Anhänger zum Haldenberg. Der kleine Hügel ist mit 500 Metern der höchste Punkt von Friedrichshafen. Ein schöner Aussichtspunkt mit einem herrlichen Blick über Friedrichshafen und den See, einen Zeppelin am Himmel gab es obendrauf.

Ab ins Auto und los – zum Affenberg nach Salem.

Hier leben über 200 freilebende Affen. Diese dürfen von den Besuchern mit Popcorn gefüttert werden. Getreu der Devise der Törrichte macht mit, füttern wir die Affen und gewinnen dabei wahre Klugheit.

Ein feiner Spaß für Groß und Klein.

Weiter geht es, wir fühlten uns ein bisschen wie Verbrecher auf der Flucht. Die nächste Übernachtung ist im Landhotel Gerbehof in Friedrichshafen. Ein Naturhotel, umgeben von Wiesen und Wäldern. Für Naturfreunde der perfekte Ort zum Abtauchen, Ruhe erleben und Landluftatmen. Man serviert Säfte, Bio-Eier, selbstgebackenes Brot. Hier leben Mensch und Tier zusammen. Es gibt einen grossen Pferdestall mit Kutsche und vielen Pferden.

Für die Kinder standen Moritz und Benji zum Ponyreiten bereit. Ein bisschen störrisch war Moritz zunächst, aber dann klappte alles und wir machten machten uns auf den Weg. Die Kinder grinsten wie die Honigkuchenpferde. Wunderbar. Eine exotische Natursauna steht im Garten des Gerbehof und die hatten wir am Abend für uns alleine.

Nebenan wird übrigens weiter angebaut.

Nach dem Frühstück, ging es mit der Fähre nach Konstanz.

Die Geschichte der Stadt Konstanz dreht sich ebenfalls um den See.

Kaiserwetter, die Sonne strahlt, wir holen unsere  „Kultur-Rädle“ am Bahnhofsplatz ab.

Die heutige Etappe der „Tour de Bodensee“ führte uns zur Insel Mainau.

 

Los geht es, überall gibt es etwas zu sehen und man trifft viele freundliche Menschen insbesondere wenn man sich mal wieder verfahren hat. Alle paar Hundert Meter blieben wir stehen, sondierten die Lage, zückten einen Stadtplan und weiter gehts. Der Weg ist das Ziel, wir genossen die frische Luft und unaufgeregte Stimmung.

Mitten im See liegt die Märcheninsel. Mainau ist botanischer Garten und Freizeitparadies in einem. Das Klima ist mild, mediterrane und subtropische Pflanzen wachsen unter freiem Himmel. Die unzähligen Tulpen und Narzissen auf den Werbephotos von Mainau sehen aus wie ein ausgerollter Blumenteppich.

Unser Highlight befand sich aber innen, das Schmetterlingshaus. Einfach wunderbar, Hunderte von verschiedenen Faltern flattern durchs Haus.

Dazu gab es die oft zitierte  „metaphysische Atmosphäre“ am See, die Ruhe und die Schönheit des Wassers.

Wer es genau wissen will, die Insel gehört der schwedischen Konigsfamilie. Lennart Bernadotte hat aus Liebe zu einer Bürgerlichen auf die Thronfolge im Schwedischen Königshaus verzichtet und sich am Bodensee niedergelassen.

Am Bodensee gibt es aber nicht nur über hundert Kilometer Radwege, sondern auch die Freunde der Kulinarik werden bedient.

Gastronomische Freuden bietet die gesamte Region, überall gibt es Felchen, feines Kalbsschnitzel und Spätzle. In den Gewächshäusern und Feldern reifen Tomaten, Salat und Gurken in erstklassiger Qualität. Auch Wein wird angebaut, dieser passt bestens zu den Felchen. Ein wunderbarer Dreiklang: Gemüse, Fisch, Wein. Die ganze Region hat eine einzigartige Handschrift, Teller für Teller harmonische Aromatik und Würzung. Danach bleibt man lokal, ein Käseteller mit Schweizer Appenzeller, Allgäuer Emmentaler und Vorarlberger Bergkäse. Wunderbar.

Mein Tipp: Felchen frisch aus dem Bodensee gefangen nur mit Zitrone, man muss nicht immer aus Bekanntem Neues kreieren um den Gast glücklich zu machen.

Meersburg haben wir nur kurz erlebt, die älteste bewohnte Burg Deutschlands und das neue Schloss gesehen.

Das war’s. Last but not least – etwas für den Papa.

Das Weingut Aufricht muss man kennen, die Weinberge reichen bis ans Bodenseeufer. Feine Mineralik,  Vielschichtigkeit und Facettenreichtum.

Wir haben den Cuvée aus Riesling und Grauburgunder getrunken. Ein cremiger Wein mit feinen Noten. Danach einen Grauburger, auch dieser ein wirklich schöner Wein. Aufricht rettet das Image einer vom Massenmarkt geliebten Rebsorte. Der Grauburgunder sticht wirklich heraus und verführt weitere Aufricht Weine zu geniessen.  Alle Weine sind nicht prätentiös und dienen immer dem Essen. Man hat noch lange etwas im Mund, auch wenn man den Wein schon geschluckt hat. Chapeau, das Beste zum Schluss.

Auf der Rückfahrt nach Stuttgart stoppten wir in Allensbach. Hier gibt es einen Wild- und Freizeitpark. Pünktlich zur Falkner – Vorführung waren wir Ort.

Der siberische Uhu, Rabe und Schneeule flogen und landeten punktgenau. Cool. Ein wunderbarer Ausflug, die Kindern konnten zauberhafte Hirsche streicheln und wir erleben Braunbären aus ein paar Metern Entfernung.

Das ist mir selbst in Kanada nicht gelungen.

Streichelzoo, Aktivspielplatz und die Falknerei sind ein perktes Ausflugsziel für Natur- und Tierfreunde.

Die Familie ist eine Glücksquelle und gerade in diesen Tagen stellte ich wieder fest:

Glückliche Kinder bedeuten glückliche Eltern.

Infos und Übernachtungen:

Ferienhof Tiergarten

Beim Tiergarten 11

88326 Aulendorf

Ferienhof Tiergarten, Ihr Urlaubsziel in Oberschwaben / Bodensee.

 

Ritteressen im Ritterkeller

Hotel Arthus & Ritterkeller Radgasse 1
88326 Aulendorf
Tel. 07525 92 21-0

Hotel Arthus & Ritterkeller

Salem Affenfreigehege (Eintritt: Erw. 8,50 Euro, Kinder 5,50 Euro, Familien 22 Euro).

Insel Mainau: Eintritt zur Insel: Erw. 18 Euro, Kinder bis 12 Jahre gratis.

Ravensburger Spieleland

Ravensburger Spieleland

 

Hotel Ochsen – Hotel am Mehlsack

Wirtshaus Mohren

Wirtshaus Mohren

Ferienhof Katzenmaier

Landhotel Gerbehof in Friedrichshafen

Landhotel Gerbehof

Hotel Gerbe

Hotel Gerbe

Gasthof Adler

Gasthof Adler

Kulturrädle in Konstanz

Tink Bike

Die Reise wurde unterstützt vom Tourismusverband Baden-Württemberg.

Wir sind Süden – Tourismusverband Baden-Württemberg

 

Magnum Pleasure Store Opening in Berlin

Stay cool. Nach New York, London, Paris, Amsterdam jetzt auch in Berlin.

Mit den Magnumkreationen zum Selbstgestalten werden Berliner und Berlinbesuchern in diesem Sommer den maximalen Genuss bekommen.

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Am 9. Juni feierte Magnum, die Marke mit der Eis- und Schokoladenexpertise, unter dem Motto „Chocolate Hours“ die Eröffnung des neuen Magnum Pleasure Store in Berlin. Lena Meyer-Landrut (Photo), Stefanie Giesinger und ihre GNTM-Kolleginnen Kim Hnizdo, Fata Hasanović und viele andere Prominente genossen zusammen mit geladenen Gästen „ihre“ persönlichen Magnumkreationen.

Eise

An der „Dipping Bar“ tauchten die Eismaker Magnum-Rohlinge aus hochwertigem Vanilleeis in flüssige dunkle, weiße oder Vollmilchschokolade. Dann konnten die Gäste bei den Toppings ihrer Kreativität freien Lauf lassen: Zur Auswahl stehen 15 Varianten von karamellisierten Mandeln über Baiserstückchen bis zu Cocoa Nibs.

Begleitet wurde  die Eröffnung von einer Ausstellung der Fotoserie ‚Release the Beast’ von den Modefotografen Mert Alas und Marcus Piggott mit Bildern des internationalen Fernsehstars und Supermodels Kendall Jenner. Inspiriert von den genussvollen Magnum-Double-Varianten zeigt die Modefotoserie Schlüsselmomente, in denen Kendall Nein zu den Neinsagern sagt und stattdessen ihrer „wilden Seite“ freien Lauf lässt.

Photos: © Markus Nass/Brauer für Langnese Magnum & Jens Hoffmann.

Zu Besuch im Tropical Island.

Von Jens Hoffmann.

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Tropical Islands wurde um einen ganzjährig geöffneten Außenbereich erweitert.

Uns begeisterten 35.000 Quadratmetern Outdoor Fun. Es entstanden Wasserattraktionen, Beach Soccer und Volleyball Felder, Grasflächen, ausgedehnte Liegeflächen (für über 2.500 Gäste) und zahlreiche Gastronomieangebote.

Zu Eröffnugsparty ist der Aufsichtsratsvorsitzende Gerard Nathan extra aus Malaysia eingeflogen.

Er hielt eine schwungvolle Rede. Der Umsatz hat sich in den vergangenen  Jahren verdoppelt und das Resort schreibt schwarze Zahlen. Vor 11 Jahren hatten malaysische Investoren das Tropenparadies eröffnet und nun invetierten sie 12 Millionen Euro in den neuen Außenbereich namens Amazonia.

Tropical Islands zählt 350.000 Übernachtungsgäste im Jahr. Geplant ist die aktuellen 2000 Betten auf 9000 Betten zu erhöhen. Das Portal eines Inka-Tempels bildet den thematisierten Durchgang aus der Halle in den Außenbereich Tropical Islands AMAZONIA.

Hier wartet gleich ein echtes Abenteuer auf die Gäste: Deutschlands längster Wildwasserfluss – der Whitewater River. Der Strömungskanal windet sich über 250 Meter mit Verzweigungen und unterschiedlichem Gefälle bei einem Niveauunterschied von bis zu 3,5 Metern durch die Landschaft.

Ein Pool von 530 Quadratmetern mit verschiedenen Sprudel- und Massageliegen, Nackenduschen, Schwallbrause und einer Massagestation bietet Wellness-Fans Entspannung. Verschiedene Wasserspiele, wie Geysire, Strudelwellenberg oder Bodenblubber-Anlage, sorgen bei Groß und Klein für Badespaß.

Während die Kinder ihre Balance auf dem Geschicklichkeits-Parcours trainieren, lassen sich die Erwachsenen entspannt durch den „Lazy River“ Strömungskanal treiben. In einem weiteren Pool können Besucher sich sportlich betätigen. Auf einer Wasserfläche von 390 Quadratmetern befinden sich drei 25-Meter-Bahnen, ein Wasserfall, eine Breitwellenrutsche und zwei Regen-Tore, die sich für ein Wasserball-Match eignen. Alle Pools sowie der Whitewater River sind beheizt, die Temperatur liegt bei 30 Grad Celsius.

In der Spray Area, ausgestattet mit spritzigen Wasserspielen, haben vor allem die kleinen Gäste Spaß, während die Eltern im nebenliegenden Relax Pool entspannen und dabei den Nachwuchs immer im Blick haben.

Der Außenbereich ist eingebettet in eine Dünenlandschaft. Neben Liegeflächen sind außerdem Abenteuer-Spielplatz und Sportbereiche vorgesehen. So gibt es ein Beachsoccer-Feld, dessen Maße den offiziellen Richtlinien für Wettkämpfe entsprechen. Ein weiteres Sportfeld lässt sich beliebig unterteilen und kann beispielsweise für Beachvolleyball genutzt werden.

Info: Tropical Islands

Tropical-Islands-Allee 1

15910 Krausnick

Mit dem Auto: aus Berlin über die A 13 Richtung Dresden, mit der Bahn: Regionalexpress bis „Brand/Tropical Islands“ (beide stündlich). Vom Bahnhof fährt ein kostenloser Shuttlebus.

Für Übernachtungsgäste ganzjährig rund um die Uhr, für Tagesgäste von 6 bis 24 Uhr.

Der Außenbereich ist von 10 bis 22 Uhr geöffnet.

Tagesticket (Halle und Außenbereich): Erwachsene 42 Euro/ermäßigt 33 Euro, Kinder bis 14 Jahre 33 Euro, Kinder bis fünf Jahre frei. Mit Saunanutzung kostet das Tagesticket 49 Euro bzw. 39,50 Euro.

Außerdem gibt es verschiedene Kurzzeit-Tickets sowie Jahreskarten (zwischen 295 Euro und 425 Euro).

Die Preise variieren je nach Wochentag und Saison. Wer zum Beispiel am 18./19. Juni mit zwei Erwachsenen und zwei Kindern in der Halle schlafen will, bekommt ein Familienzimmer derzeit ab 415 Euro, inkl. Frühstück und Eintritt. Ein Viererzelt in der Halle kostet zur gleichen Zeit 182,50 Euro.

Tropical Island

The Ritz-Carlton in Wolfsburg

Das The Ritz-Carlton in Wolfsburg befindet sich direkt in der Autostadt.

Die Autostadt liegt in unmittelbarer Nähe des ICE-Bahnhofs und ist auch fußläufig über eine Brücke schnell zu erreichen, sie versprüht einen industriellen Flair und bekommt durch das Ritz-Carlton Wolfsburg einen eleganten Charme.

Der Ort ist mehr als das Headquarter des Volkswagen-Konzerns und Werksabholadresse für Neuwagen: VW hat hier ein sehr modernes und großzügig angelegtes Areal geschaffen.

Die Gebäude der Autostadt sind in ein parkähnliches Gelände mit viel Grün, Kunst und Kultur eingebettet.

Im Jahre 2000 eröffnete hier das The Ritz-Carlton Wolfsburg. Auf dem Weg zum Hotel spürt man die Veränderungen der Strassen über die Jahre -von Holzwegen, Kopfsteinpflaster, bis hin zu modernen Autobahnen.

Das 5-Sterne Luxushotel mit seinen 147 Zimmer und 23 Suiten ist halbkreisförmig erbaut und im Stile eines zeitlos eleganten Boutiquehotels eingerichtet. Standesgemäß parken vor dem Haus schöne Autos wie ein Phaeton und ein Lamborghini – die Sportwagenmarke zählt auch zum Portfolio von VW.

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Die großzügige Lobby empfängt mit viel Design. Soweit das Auge reicht ausgesuchte Innenarchitektur. Es gibt einige Entwürfe der französischen Innenarchitektin Andrée Putmann.

Im Haus regieren warme Farben, die Muster und Farbgebung der Teppiche sind gut gewählt, man findet viel Holz und große Glasflächen. Die Beleuchtung ist dezent gestaltet und man erkennt überall die Handschrift von Madame Puttmann. Ihre Kreationen verleihen dem Hotel einen sehr offenen und einladenden Gesamteindruck.

Der Blick über die Wasserflächen, die das Hotel vom Kraftwerk des VW-Werks trennen ist einzigartig.

Hinter der Lobby und dem Frühstücksraum “Hafenterasse” erschließt sich ein Blick auf den hauseigenen Outdoor Pool – dieser hat beinahe olympische Ausmaße. Die Wassertemperatur beträgt ganzjährlich 30 Grad und lädt bei jedem Wetter zu einem Bad ein.

Neben dem Spa mit Ruheraum und Massageräumen befindet sich das hoteleigene Fitnessstudio. Mit dem Namen “Kraftwerk“ wird beschrieben worum es hier geht.

Jedes dieser Kraftwerksgeräte bietet die Möglichkeit, das eigene Mobiltelefon anzuschließen und seine Werte upzuloaden.

Auf der vierten Etage befindet sich der Ritz Carlton Club. Die Gäste genießen hier einen persönlichen Concierge-Service mit separatem Check-in und Zugang zur Club Lounge. Er offeriert schöne Weine und kleine wechselnde Speisen über den gesamten Tag.

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Jedes Zimmer im Ritz Carlton bietet das Raum-im-Raum-Konzept: Die Kopfenden der Betten sowie die gegenüberliegenden  Sofas  sind mit lederbespannten  Highboards  umrahmt, was beim Gast den Eindruck erweckt, das zwei Klammern Bett und Zimmercouches miteinander verbinden. Der Charme luxuriöser Wohnkultur weht auch in den Suiten. Die grossen Tische lassen sich als kommunikativer Mittelpunkt für Meetings, als Arbeitsplatz und zum Essen nutzen.

Der Themenpark Autostadt (autostadt.de) bietet ebenfalls eine ganze Menge, auch für Gruppen und Kinder: Museen, Restaurants, Autos und den Verkehrsgarten. Für Erwachsene gibt es das Outdoor Gelände Training mit dem Touareg.

 

Fazit: Das Ritz-Carlton Wolfsburg ist ein Hotel für jede Art von Gast.

Unser Sommer in Deutschland.

Text: Jens Hoffmann

Das The Ritz-Carlton in Wolfsburg befindet sich direkt in der Autostadt.

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Wir reisten mit dem ICE an und wurden vom Fahrservice des Hotels abgeholt. Die Autostadt liegt in unmittelbarer Nähe des Bahnhofs und ist auch fußläufig über eine Brücke schnell zu erreichen, sie versprüht einen ganz besonderen industriellen Flair und bekommt durch das Ritz-

Carlton Wolfsburg einen weltoffenen, eleganten Charme.

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Der Ort ist mehr als das Headquarter des Volkswagen-Konzerns und Werksabholadresse für Neuwagen: VW hat hier wahrlich ein wunderschönes, sehr modernes und großzügig angelegtes Areal geschaffen.

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Die Gebäude der Autostadt sind in ein parkähnliches Gelände mit viel Grün, Kunst und Kultur eingebettet. Insbesondere bei Sonnenschein ein Traum.

Im Jahre 2000 eröffnete hier das The Ritz-Carlton Wolfsburg als das erste Hotel der feinen Hotelkette in Europa. Zum Hotel gelange ich über eine schön angelegte Strasse auf der man die Veränderungen der Strassen über die Jahre -von Holzwegen, Kopfsteinpflaster, bis hin zu modernen Autobahnen – erleben kann.

Das 5-Sterne Luxushotel mit seinen 147 Zimmer und 23 Suiten ist halbkreisförmig erbaut und im Stile eines zeitlos eleganten Boutiquehotels eingerichtet.

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Standesgemäß parken vor dem Haus schöne Autos wie ein Borgward, Phaeton und ein Lamborghini – die Sportwagenmarke zählt bekanntermaßen ja auch zum Portfolio von VW.

Im Ritz Carlton Wolfsburg stehen die Zeichen auf Design.

Die großzügige Lobby empfängt mit spektakulärem Design. Soweit das Auge reicht ausgesuchte Innenarchitektur. Ich hatte schon einige Entwürfe der französischen Schöpferin, der Innenarchitektin Andrée Putmann gesehen und mag ihren Stil. Im Haus regieren warme Farben, die Muster und Farbgebung der Teppiche sind gut gewählt, man findet viel Holz und große Glasflächen. Die Beleuchtung ist dezent gestaltet und man erkennt überall die Handschrift von Madame Puttmann. Ihre Kreationen verleihen dem Hotel einen sehr offenen, modernen und einladenden Gesamteindruck.

Industrieflair, Design von Andrée Puttmann

Der Blick über die Wasserflächen, die das Hotel vom Kraftwerk des VW-Werks trennen spricht uns an. Hier fühlt man sich über den Dingen und trotzdem zu Hause. Hinter der Lobby und dem Frühstücksraum “Hafenterasse” erschließt sich ein grandioser Blick auf den hauseigenen Outdoor Pool – dieser ist nebenbei bemerkt stattliche 40 Meter lang und hat somit beinahe olympische Ausmaße. Die Wassertemperatur beträgt ganzjährlich 30 Grad und lädt somit bei jedem Wetter zu einem Bad ein.

Auch unsere Tochter Mila zieht es in den Pool – morgens und abends.

Grossartig.

Neben dem Spa mit Ruheraum und Massageräumen, die harmonische Atmosphäre des Spa vereint Sauna, Hamam, sowie perfekte Schwedische Massagen und andere Anwendungen.

Wir haben es genossen, wahrlich ein luxuriöses Spa.

In einem eigenen Gebäude befindet sich das hoteleigene Fitnessstudio. Mit dem Namen “Kraftwerk“ wird wunderbar beschrieben worum es hier geht und selbstredend hat der Fitnessbereich brandneue Fitnessgeräte. Zudem bietet jedes dieser Kraftwerksgeräte die Möglichkeit, das eigene Mobiltelefon anzuschließen und seine Werte upzuloaden.

 

Auf der vierten Etage befindet sich der Ritz Carlton Club. Die Gäste genießen hier einen persönlichen Concierge-Service mit separatem Check-in und Zugang zur Club Lounge.

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Diese offeriert schöne Weine, ein Gläschen Champagner und kleine wechselnde Speisen über den gesamten Tag.

Was braucht man mehr um glücklich zu sein.

Noch einmal zu unserem „Zuhause auf Zeit“. Eines meiner Highlights ist das Badezimmer, schöner Marmor, Duschraum, Badewanne und die eklusiven Pflegeprodukte der Marke Asprey.

Ich liebe Asprey und ihren Geruch.

Die Entspannung ist garantiert… und unser Zimmerservice hat sie reichhaltig nachgelegt.

Jedes Zimmer im Ritz Carlton bietet das Raum-im-Raum-Konzept: Die Kopfenden der Betten sowie die gegenüberliegenden  Sofas  sind mit lederbespannten  Highboards  umrahmt, was beim Gast den Eindruck erweckt, das zwei Klammern Bett und Zimmercouches miteinander verbinden. Der Charme luxuriöser Wohnkultur weht auch in den Suiten. Hier lassen sich zudem die grossen Tische als kommunikativer Mittelpunkt für Meetings, als Arbeitsplatz und natürlich zum Essen nutzen.

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Der Themenpark Autostadt Autostadt bietet eine ganze Menge, auch für Kinder: Wir genossen die fantastischen Wassershows.

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Spielplätze, Museen Autos und den Verkehrsgarten. Für Papa gab es das Outdoor Gelände Training mit dem Touareg.

Perfekt.

 

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Fazit: Das Ritz-Carlton Wolfsburg zählt auch für den weitgereisten Reisejournalisten zu den besten Hotels auf der Welt und ich habe die „Quality Days mit Familie“ genossen.

Das Schönste zum Schluss: Für unsere Tochter Mila gab ein Buch von „Felix“ und dazu eigene selbstverfasste Geschichten von Ritz-Carlton Mitarbeitern.

Wow, wir waren wahrlich gerührt!

Ein Paradebeispiel für zuhörenden und zusehenden Service.

Ein wunderschöner Aufenthalt geht zu Ende. Der ICE wartet nicht.

Die Reise wurde unterstützt von The Ritz-Carlton Wolfsburg.

Ein Reisereport von Jens Hoffmann.

Wir haben uns auf den Weg gemacht die polnische Ostseeküste in Misdroy zu entdecken.

Direkt am Sandstrand der Bernsteinküste befindet sich unser Domizil,  das 4 Sterne Hotel Amber Baltic.

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Wir reisten mit dem Zug an. Das Hotel liegt in unmittelbarer Nähe des Bahnhof und ist per Taxi schnell zu erreichen. Es liegt am Meer und versprüht einen ganz besonderen Flair. Die Polen loben die deutschen Seebäder für ihre Eleganz. Doch auch hier hat sich in Sachen Infrastruktur einiges getan. Durch das Amber Baltic welches zu Vienna International gehört bekommt Misdroy einen eigenen Charme. „Kropla do kropli i bedzie morze“ – Tropfen für Tropfen formt das Meer es kennt keine Unterschiede, die Ostsee ist überall gleich schön.

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Auch sind die polnischen Seebäder sehr beliebt bei deutschen Gästen, denn hier kann man Golf spielen, Massagen geniessen, die besten Piroggi essen und lange Strandspaziergänge unternehmen. Familien mit Kindern lieben die Ostseebäder. Unser Tag began früh in Berlin. Ein Taxi fährt uns zum Bahnhof, viel Gepäck und zwei Kinder mit dabei. Juchhu, mal mal wieder eine Recherchereise mit Familie!

 

Ab nach Międzyzdroje, in Deutschland kennt man es nur als Misdroy. Misdroy ist  ein 5.000 Einwohner Städtchen auf der Insel Wollin und durchaus bekannteter Badeort, auch wenn kein Deutscher den polnischen Namen aussprechen kann. Bis zu seinem Aufstieg zum Seebad lebte das Dorf von Fischfang und Landwirtschaft. Zum Badeort wurde Misdroy im Jahr 1830, wohlhabende Berliner und Stettiner bauten sich dann hier ihre Villen. Mir gefielen besonders die Abhängen an der bewaldeten Hügelkette und dies direkt am Meer. Wirklich einzigartig.

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Seit den 90er Jahren fahren viele Deutsche an die polnische Küste, mein erster Besuch war im Jahr 1998, damals in Swinnemünde. Heute ist es eines der bedeutendsten polnischen Ostseebäder, die Seebäder Polens boomen wegen ihrer Ursprünglichkeit und Natürlichkeit. Im gesamten Städtchen sorgen die bewaldete Steilküste und der angrenzende Wolinski-Nationalpark für ein besonders mildes Klima. Das Meer reichert die Luft mit gesundem Salz an. In Misdroy kann man sich daher grossartig erholen und seit über 170 Jahren kommen Menschen aus aller Welt deshalb hierher.

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Ich kam zudem in den Genuss eine Golfrunde auf dem schönen 18-Loch Amber Baltic Course zu spielen.

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Leider war dieser am Feiertag so überfüllt, das es mit Rücksicht auf die Zeit mit der Familie nur 9-Löcher wurden. Es hat dennoch viel Spass gemacht.

Die 191 Zimmer und Suiten sind wohnlich und sehr funktionell eingerichtet.

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Alle Zimmer -einschließlich unserer Suite-  haben ein moderneres Ambiente, das meiner Einschätzung nach jedoch ein kleines Face-Lift benötigt um die aktuellen Vienna International Ansprüche zu erfüllen.

Für uns gab es einen Obstkorb und eine Flasche Rotwein zur Begrüssung.

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Wunderbar.

Die Suite war sehr geräumig, mit zwei Badezimmern und zwei Eingängen.

Die Bäder sind funktional und mit schönen Kosmetik ausgestattet.

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Wir genossen ein schönes Frühstücksbuffet mit Blick auf die Ostsee.

Im Restaurant gibt es viele verschiedene Gerichte, viele Süsspeisen, leider etwas wenig Früchte.

Neben dem reichhaltigen Buffet kann man auch à la carte Essen, sehr zu empfehlen sind die verschiedenen Arten von Piroggi oder auch der Apfelstrudel mit warmer Vanillesoße.

Dem Gast gilt eine hohe Aufmerksamkeit, Roomservice, Sauberkeit, alles war in Ordnung. Zudem verfügt das Hotel über einen schönen Spabereich zum Wohlfühlen mit Schwimmbad, Saunen und Outdoorpool. Zum Strand sind es auch nur 20 Meter.

Misdroy hat neben einer schönen Promenade und vielen Einkaufsmöglichkeiten auch eine lange Seebrücke. Dieses auffällige Highlight führt fast 400 Meter ins Meer. Am Ende des Piers legen die Schiffe der Weissen Flotte ab und bringen Passagiere zur deutschen Nachbarinsel Usedom. Wir haben die Suite Nummer 528 wahrlich genossen.

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Zudem gab es eine riesige Terrasse mit Meerblick.

 

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Einfach wunderschön.

Wir haben beim kräftigen Meerrauschen grossartig geschlafen und was Schönes geträumt.

Das Urteil:

Der Hotel ist für mich eindeutig ein schöner Ort um sich an der polnischen Ostsee zu erholen.

Nach 3 schönen Tagen am Meer ging es mit der Bahn über Stettin zurück nach Berlin.

VI-Hotels

Die Presse-Reise wurde unterstützt von Vienna International.

Zu Gast im Ausflugsrestaurant Britzer Seeterrassen. Ein Bericht von Jens Hoffmann.

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Wir waren zu Gast bei der Geburtstagsfeier des Britzer Garten.

Eigens für die Bundesgartenschau wurde er vor 30 Jahren angelegt. 30 Jahre alt wird der 1985 eröffnete ehemalige Buga-Park in Britz und feiert mit einem ganzjährigen Jubiläumsprogramm seine Zeit als Natur- und Familienpark. 2002 wurde er zu einem der zehn schönsten Gärten Deutschlands gekürt.

Viele Flächen wurden mit Gartenkunst und Spiellandschaften kunstvoll angelegt.

In diesem Frühjahr kam noch eine weitere Eröffnung dazu: Das idyllisch direkt an einem kleinen See gelegene Ausflugsrestaurant in der Mitte des Parks wurde nach aufwendigen Sanierungsarbeiten unter dem neuen Namen Britzer Seeterrassen mit einer neuen Geschäftsführung durch die BMB Gruppe wiedereröffnet.

Das ehemalige Café am See, das vom Architekten Engelbert Kremser in Erdbautechnik entworfen wurde, passt sich optisch herrlich in die natürliche Umgebung ein. Durch seine Erdhügeloptik verschmilzt das kleine Restaurant perfekt mit der Natur und wird von den Besuchern liebevoll „Maulwurfshügel“ genannt.

Die Britzer Seeterrassen servieren ihren Gästen nur Speisen aus der hauseigenen Produktion mit ausgewählten Zutaten und regionalen Spezialitäten.

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Was vor allem von dem alten Café am See übernommen wird, ist das erfolgreiche Konzept des Frühstücks und Brunchs, den unsere Gäste von 9 Uhr bis 14 Uhr genießen können. Dabei wollen wir unseren Schwerpunkt auf gesunde, ausgewogene Lebensmittel legen. Gerade die vielen Sportler, die im Park nach einer kleinen Stärkung suchen, werden sich über die ‚Eiweißbombe‘, die auf unserer neuen Karte zu finden ist, sehr freuen“, verrät Restaurantleiterin Nadine Baethge und ergänzt: „Außerdem bieten wir auch eine große Auswahl an Speisen für Vegetarier und Veganer an. Wer es aber lieber süß oder herzhaft mag, kann aus unserer liebevoll zusammengestellten Speisekarte wählen. Da ist für jeden Geschmack etwas dabei.“

Auch als Location für Geburtstage, Jubiläen und Hochzeitsfeiern für bis zu 150 Personen eignen sich die Britzer Seeterrassen hervorragend. Die Location darf sich zu den beliebtesten Orten, an denen sich verliebte Paare das Ja-Wort geben, zählen. „Direkt am See gelegen und mitten in einem Blu- menmeer – eine besser Kulisse kann man sich für eine Hochzeit doch kaum wünschen“, lächelt Vivien Rödiger, Eventplanerin vom Genusskombinat. „Und natürlich helfen wir den zukünftigen Eheleuten auch bei der kompletten Planung für den schönsten Tag im Leben, vom Essen bis hin zum Fotografen oder Stylisten.“

Der neue Betreiber der Britzer Seeterrasse ist die BMB Gruppe, deren Dachmarke Genusskombinat die Bereiche Event, Location und Catering für alle Standorte kombiniert. Das erste Café, das den Grundstein der heutigen BMB Gruppe gelegt hat, wurde im Jahr 2003 von den Geschäftsführern Mirko Alexander Nikolitsch, Boris Freise und Barbara Ewald eröffnet. Heute steht die BMB Gruppe mit ihren zahlreichen Betreibergesellschaften vieler erfolgreicher, bundesweiter Gastronomien im Fokus. Für uns war es ein schöner Sonntag, die Frühlingsboten lassen sich blicken, überall blüht es Tulpen, Narzissen ziehen sich über die grünen Hügel des Britzer Gartens, bunte Blumenteppiche Teppiche findet man überall auf den grünen Wiesen, Forsythien blühen am Wegesrand, der erste Kirschbaum öffnet seine zBlüten. Die Tulpen sind startbereit für den „Tulipan“, dem ersten jährlichen Highlight in dem Neuköllner Landschaftsgarten. Dort werden dann Tausende Tulpen in allen Farben blühen. Viele Menschen sonnen sich auf Bänken und geniessen auf den Caféterrassen den Blick auf den See und die Frühlingsmomente

Hunde müssen leider draußen bleiben, dennoch erfreuten sich 2014 fast 1,5 Millionen Besucher an dem wahrlich sauberen Park.

Es gibt Ziegen und Schafe, Konzerte und Festivals, botanische Führungen und viele schöne Orte.

Alles ist so ganz anders als „unser“ Görlitzer Park in Kreuzberg.

Wir sind restlos begeistert und kommen gerne wieder.

Contributed by Jens Hoffmann

Ein Tag und eine Nacht im Tropical Islands

Spreewald, das deutsche Amazonasgebiet hat uns in seinen Bann gezogen. Nur 70 Kilometer von Berlin entfernt liegt unser Ziel. Das Topical Islands, die größte Saunalandschaft Europas und gleichzeitg der größte Indoor-Regenwald der Welt. Abgeschiedenheit, Abenteuer, Tropen, Exotik und viel Strand.

TI_ACC_LODGE-ABENTEUER_WATERFALL3_RGBWas für ein Versprechen, zumal es draußen 0 Grad ist. Nach dem Redaktionschluss am Freitag um 16 machten wir uns auf den Weg. Ankunft 17h. Nach der Fahrt durch den Wald entdecken wird einen gigantischen Luftschiff-Hangar, der wie ein Vehikel aus Star Wars erscheint. Die Rote Armee hatte das Areal schon mal in Beschlag genommen, früher wurde es als  Luftschiffwerft genutzt. Nun befindet sich hier eine Melange aus Therme, Tropenwelt und Spasspark. Das  Tropical Islands feierte sein zehnjähriges Bestehen. In der „größten freistehenden Halle der Welt“, der Eifelturm passt rein, 5x das Brandenburger Tor oder auch 9 Fussballfelder findet man einen touristischen Ort,  der Urlaubsstimmung erzeugt. Der Strand ist kein Strand und der Himmel kein Himmel, aber auch für den globalen Reisejournalisten ist das Tropenparadies mit Schwimmbecken, Palmen, Rutschen, Golf, Gastronomie, Musik etwasAussergewöhnliches. Die Welt von Tropical Islands hat ihren eigenen Charme.

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26,6 Grad zeigt das Thermometer. Mein Sohn ruft “cool, willkommen in den Tropical Islands!“ Check-In im Zimmer 1503, indoor, Die Zimmerfenster lassen sich nich öffnen, die Air-Con summt. Wir machen alles mit und geniessen die Zeit.

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Unter der Kuppel aus Stahl und transparenter Membran gibt es Pools und Riesenrutschen, einen Regenwald mit Mangrovensumpf, Schildkröten und Flamingos, Saunalandschaft, 13 Restaurants und Bars, einen Tattooshop, ein Tropendorf mit Kulissen aus Angkor Wat, Thailand, Samoa, Bali und Borneo. Das Lagunen-Ufer hat bei mir den Film die “Blaue Lagune” mit Brooke Shields in Erinnerung gerufen. Digitalanzeigen zeigen wie warm es in unserer Tropenwelt ist. Die Realität wird hier einfach verdrängt, hier ist es wärmer, entspannter, abenteuerlicher und einfach besonders. Nach kurzer Zeit hatten wir bereits einige Dinge erlebt, das Fitnessstudio, eine kubanische Tanzcombo im Theater mit viel Akrobatik und Erotik. Wir sahen Flamingos, wirklich echte Flamingos, lauschten der Techno und Urwaldmusik, genossen das Ganges-Fußreflexzonenbad und die Kinder waren einfach glücklich. In der Saunalandschaft war nackt sein angesagt und dies auch fast mit etwas geordnetem Zwang. Illustre Gäste aus der Region, Polen und Berlin gibt es zu Hauf, viele scheinen Frequent Visiter zu sein. Tiefer, immer tiefer geht es für uns hinein ins Abenteuer. Gegen 20h sind viele Tagesgäste abgereist, dennoch schwimmen noch etliche viele durch die Themenbecken, die grün und blau in die Hallendämmerung leuchten. Draußen ist die Sonne untergegangen, es ist etwas dunkel und man fühlt sich wie in Asien. Ja, dort in Bangkok wo ich drei Jahre gelebt und gearbeitet habe war es ähnlich. Im Dschungel geht die Party weiter, Disneyland hatten wir letztes Jahr, 2015 ist das Tropical Island auf dem Fahrplan. Dann wird es Nacht, die Stimmung im Hangar hat sich verändert, die Halle erscheint bei Nacht größer und wir haben das Gefühl auf einer Insel zu sein. Der Dschungel erwacht, man hört Tierstimmen aus den Lautsprechern, im Dickicht raschelt es und mein Sohn geniesst das abendliche Rutschen. Noch einmal auf einen Sprung in die “Südsee”, rutschen, schwimmen, in die Sauna und dann ins Bett. Danach fallen wir  erschöpft ins Bett. Ja, wir haben gut geschlafen. Das Frühstücksbuffet steht bei uns ob der Kids um 8.30 Uhr auf dem Zettel. Der Frühstücksort ist angenehm leer und das Buffet wahrlich nicht schlecht. Bald werden die Tagesgäste kommen.

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Und mit ihnen der Lärm und erneut die schallende Musik. Ein paar Insulaner lesen die Bild-Zeitung, Croissant und Marmelade für uns. Ein echter Pfau kommt vorbei – unsere Tochter lacht. Aus dem Abenteuer ist wieder das von einem malaysischen Unternehmer geführte Business Tropical Islands geworden. Die Wildnis ist aufgeräumt, ich halte mein Chiparmband an einen der vielen „Payment-Checkpoints“. Der zeigt, was das Abenteuer bis jetzt gekostet hat, richtig günstig ist es nicht. Das Minigolf-Spielen mit dem Sohn kostete 10 Euro. Wir schwimmen durch die badewasserwarme Südsee dem Horizont entgegen. So, denke ich mir, genau so, muss sich Urlaub für viele Menschen anfühlen. Dann ist auch schon das Ende der Welt wie in Trumans World erreicht, das Becken ist zu Ende und vor uns hängt eine wolkenbedruckte Fotoleinwand. Noch einmal Sauna, Pommes und Bier, Kinderspielplatz. Ein schöner Tag ging zu Ende, Nach dem Ausschecken erwarten uns 0 Grad, etwas Glatteis und die reale Welt hatte uns zurück. Mika gab dem Aufenthalt eine 10 von 10. Alle glücklich. Es ist beinahe als wären wir lange verreist gewesen. Tropical Islands muss man auf jeden Fall mal erlebt haben.

Tropical Islands

Paris – Magic Circus Hotel:

Text: Jens Hoffmann

Mein Ziel heisst Disneyland Paris, Europas meist besuchter Freizeitpark.

Ich wohnte im Hotel Magic Circus. Es liegt in Marne-la-Vallée, in der Nähe der Disney-Parks, in eine grüne Landschaft eingebettet, und man fühlt sich so ganz und gar nicht in Paris.

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Das Magic Circus verfügt über 396 hell und farbenfroh in Zirkusthematik gestaltete Zimmer und Suiten, die mit Klimaanlage, schöner Badewanne und feinen Pflegeprodukten von l’Occitane ausgestattet sind. Zudem haben die Zimmer einen schönen Ausblick auf den Garten, den Teich und die umliegende Landschaft.

Das Design des Magic Circus Hotels folgt dem Vorbild der französischen Gutshäuser, die für die Marne-Region typisch sind. Wir machten diese Pressereise mit unseren Kindern, die das Hotel mit Clowns, Akrobaten, bunten Pferdefiguren, Illustrationen mit Zirkusbezug, einem wundervollen Kinderkarussell und einer Designlinie mit hellen Rot- und Goldtönen begeisterte und die das Hotel kinderfreundlich und unverwechselbar machen.

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Das Hotel bietet sich ideal an für einen Familienaufenthalt. Es bietet Spielbereiche im Freien und im Hotelinneren, einen beheizten Indoor-Swimmingpool und zwei Air-Hockey-Spielplätzen.

Nun zum Disneyland, das sich in unmittelbarer Nachbarschaft des Hotels befindet. Es gibt viele Berichte und Schlagzeilen zum Disneyland Paris, angefangen von den Finanznews  ”Dagobert Ducks europäisches Milliardengrab”, die uns jedoch nicht so sehr interessierten.  Disneyland Paris ist die größte Touristenattraktion Europas. Jährlich ströhmen bis zu 16 Millionen Besucher dorthin, was deutlich mehr ist als die Besucher des Wahrzeichens der Stadt, dem Eiffelturm.

Das Gelände des Vergnügungsparks in Marne-la-Vallée wird ständig erweitert und entspricht einem Fünftel der Fläche von Paris. Die Kinder sind direkt nach dem Betreten des Disneyland völlig aufgedreht und wir bekamen zudem noch einen Fast Pass, mit dem sich  die Vergnügungsstätte ohne lange Wartezeiten besuchen ließ.

Disneyland unterteilt sich in mehrere Themenbereiche um das Dornröschen-Schloss, welches dem Park als Wahrzeichen dient. Wir vergnügten uns vorwiegend im Adventureland, genossen dort die Achterbahn, die Abenteuer von Indiana Jones, den Erlebnisplatz Pirates of the Caribbean (Fluch der Karibik), die Piratenfilmreihe von Walt Disney Pictures und das Baumhaus “Swiss Family Robinson”.

Nach einigen Achterbahnfahrten und Geisterbahnerlebnissen gelangt man zum Highlight: Ratatouille.

Der gleichnamige Film war bereits ein Welterfolg und spülte DisneyPixar viel Geld in die Kassen. Der Animationsfilm erzählt die Geschichte von einer Ratte, die davon träumt, Koch im Pariser Sternerestaurant Gusteau’s zu werden. Hier trifft sie auf den Küchenjungen Linguini, mit dem sie sich unter besonderen Umständen anfreundet. Die Ratte entgeht mehrfach dem Ungezieferjägern und rettet schließlich den Ruf des Hauses mit ihrem Signature Dish Ratatouille.

Disneyland

Im Disney Land wurde dieser Film als besonderes Spektakel umgesetzt. Die Straße, die ins Mini-Paris führt, heißt Rue de Gusteau. Ringsum gruppieren sich typische Pariser Häuser, etwas kleiner als ihre Vorbilder. Durch diese Gebäude gelangt man zur Ratatouille-Bahn, welche wir Dank des Fast Passes auch wirklich schnell betreten konnten. Sofort waren wir “im Film” und fühlten uns wie die kleine Ratte.

Wir bekamen eine silberglänzende 3-D-Brille auf und stiegen in eine “Suppentasse”, unserem zum Food Thema passenden Erlebnisgefährten. Dann bereits der Start aus dem Blickwinkel der kochenden Ratte: Plötzlich öffnete sich die Dachluke eines Pariser Stadthauses und wir fielen direkt ins Gusteau Restaurant, fegten durch die Küche in Höchstgeschwindigkeit, mussten dem Kochpersonal ausweichen und rannten gehetzt und gejagt über dem schwarz-weißen Boden der Küche.

Das “Rattenmobil” ruckelte im 3-D-animierten Szenario – Mika lachte und Mila verzog den Mund. Auch wir genossen das Treiben und Gott sei Dank fand die kleine Ratte immer wieder den Weg durch die Küche, wo uns der grausige Küchenchef töten wollte. Dann gerieten wir im allgemeinen Kochtrubel auch noch in einer Küchenparty direkt in die Schusslinie einer Champagnerflasche. Der Korken flog direkt auf uns zu und wir wirden mit Champagner, besser gesagt Wasser,beschossen. Nichts passierte, die Kinder lachten und glücklich verliessen wir die Ratatouille-Bahn.

Disneyland

Das Disney Land bietet aber auch Momente der Ruhe. Ich genoss den Golfplatz Disneyland, ein schöner David Leadbetter Kurs mit viel Wasser und Bunkern. Fantastisch, auch Papa ist mehr als zufrieden. Am Ende des Tages waren wir glücklich und beseelt. Ein Aufenthalt im Disney Land Magic Circus macht auch die Erwachsene froh.

Getreu der Devise: Glückliche Kinder, glückliche Erwachsene.

Paris, mon amour.