Genuss zum Endeckem

Die wunderbare vielfältige Insel Santorini hat nur 15.000 Einwohner, aber über 5.Millionen Touristen jährlich.

Santorin, auch Santorini genannt, ist die größte Insel de Kykladen, einer Inselgruppe in der südlichen Ägäis.

Ein Vulkanausbruch hat diese Traumkulisse erzeugt.

Die malerische Landschaft ist geprägt durch rote und schwarze Sandstrände und das kontrastreiche Bild aus weißen Häusern und blauen Kirchenkuppeln, die sich an die dunklen vulkanischen Felsen schmiegen. Für Besucher, die mit der Fähre anreisen, ist bereits der Blick auf die Küste ein echtes Highlight. 

Die charmanten Ortschaften direkt am Kraterrand sind das Aushängeschild der Insel. Hier kann man durch verwinkelte Gassen und Läden bummeln und in zahlreichen Cafés und Tavernen einkehren. Weitere beliebte Aktivitäten auf der Insel sind Wanderungen oder Bootstouren entlang der Küste. 


Die schönsten Orte auf Santorin

Santorin ist nicht die erste Adresse, wenn man einen reinen Badeurlaub machen möchte. Neben dem bekannten Red Beach im Süden der Insel, haben es wenige Strände zu Berühmtheit gebracht. Nach Santorin kommt man vor allem wegen des Weins und der faszinierenden Ortschaften. 

Die Hauptstadt Fira, auch Thera genannt, ist einer der beliebtesten Orte der Insel und gleichzeitig Anlegestelle für Fähren und Kreuzfahrtschiffe, die in den Sommermonaten sehr zahlreich erscheinen. Daneben ziehen vor allem Oia und Kamari jedes Jahr zahlreiche Besucher an. 

 Akrotiri im Süden von Santorini wird als „griechisches Pompeji“ bezeichnet und bietet einen faszinierenden Einbck in das Leben der alten Minoer.

Wow, ich liebe Griechenland.

Wenig später frischte der Wind wieder auf und oftmals stürmt es, so dass der Fährverkehr auf die Kykladen öfters eingestellt wird. Der griechischen Windgotts Aelos ist vielleicht etwas mißmutig.

Das Extremwetter ist vorbeigezogen, niemand ist beunruhigt.

„Das wird ein sehr interessanter Jahrgang“, sagt er. Der Weißweintraube Assyrtiko, die hier wächst, gäben der Regen und der Wind noch mehr Komplexität.