Den riesigen Ninoy Manila International nutzen viele Reisende nur als Zwischenairport für Weiterflüge nach Cebu, Palawan oder eine andere Stadt auf den 7.200 Inseln der Philippinen.
Text: Jens Hoffmann
Die Metropole Manila wird oftmals nur zum Umsteigen für einen weiteren Ausflug in Südostasien genutzt.
Drei Übernachtungen in dieser Metropole mit über zwölf Millionen Einwohnern können allerdings sehr erlebnisreich sein und sind wirklich zum empfehlen.
Sophisticated style heißt bei uns die Devise; wir residieren im Makati Shangri-La.
Das ikonische Makati Shangri-La Manila mit hohem Wohlfühlfaktor hat bereits viele internationale Auszeichnungen erhalten. Schon beim Betreten der imposanten Lobby begeistert das 5-Sterne-Luxushotel mit seinem eleganten asiatischen Ambiente. Für mich ein Luxusjuwel in Manila.Das Hotel hat 696 Gästezimmer und Suiten.
Diese bieten luxuriöse, geräumige Unterkünfte mit modernem asiatischen Touch.
A room with a view.
Alle Zimmer und Suiten offerieren einen atemberaubenden Blick auf die kosmopolitische Skyline der philippinischen Hauptstadt.
Wir wohnten im 21. Stock und gehörten damit zu den auserwählten Gästen, die ein höheres Maß an persönlicher Aufmerksamkeit bekamen und auch den feinen Horizon Club besuchen durften.
Unser Zimmer war sehr elegant eingerichtet, mit edler Holzverkleidung und feinen Akzenten.
Das Essen im Hotel war umwerfend.
Ein preisgekröntes, international ausgebildetes Küchenteam sorgt für das leibliche Wohl in mehreren Restaurants des Hotels. Fine Dining in zeitloser Art und Eleganz bietet die Tapas Bar und das ‚Sage‘ Restaurant; hier speist man einfach göttlich.
Für uns gab es Sashimi, Lobster und dazu Chablis. Großartig.
Die riesige Lobby Lounge ist der ideale Ort für ein intimes Tête-à- tête und an den Nachmittagen spielt ein Orchester inmitten von üppigem Wasserfällen.
Für Sport- und Wellness-begeisterte bietet der Hotel Health Club ein umfangreiches Angebot an Fitness-Einrichtungen, ein kaltes Tauch-, Sauna- und Dampfbad, Jacuzzi , Aerobic-und Tanzkurse , zwei große Flutlicht-Tennisplätze, einen Außenpool auf der vierten Etage des Luxusrefugiums mit Pool-Bar.
Für mich war einfach alles wie im Roman von James Hilton “Lost Horizon” – der Ort der Entstehungsgesichte des Namens Shangri-La – ein Ort des Genusses, der Gelassenheit und Gastfreundschaft sowie der schönen Dinge des Lebens. Eine fantastische Reise und großrtige Erfahrung. Wir kommen gerne wieder.




