Die Finalisten in 16 Kategorien

Franco Francucci erhält den Preis für sein Lebenswerk bei den True Italian Awards 2026 – Die Finalisten der zweiten Ausgabe des Awards für die italienische Gastronomieszene der deutschen Hauptstadt stehen fest. Von Pasta-Restaurants und Pizzerien über Wein- und Cocktailbars bis hin zu Fine Dining zeigen 16 Kategorien, wie vielfältig und fest in der Stadt verankert die italienische Gastronomie in Berlin heute ist. Die Gewinner werden am 6. September bekannt gegeben – Alle Finalisten 2026.

Zum zweiten Mal in Folge wird die italienische Gastronomieszene Berlins von einer Jury aus Journalist:innen, Expert:innen und Branchenprofis bewertet. Nun stehen die Finalisten der True Italian Awards 2026 fest. Ausgezeichnet werden Lokale und gastronomische Projekte, die sich im vergangenen Jahr durch Qualität, Identität, Entwicklung, Originalität, Konsequenz und ihre Fähigkeit hervorgetan haben, italienische Esskultur in der deutschen Hauptstadt zu repräsentieren.

Insgesamt 16 Kategorien zeichnen das Bild einer Szene, die heute weit vielfältiger ist als das traditionelle Bild italienischer Gastronomie im Ausland: Pasta-Restaurants und Pizzerien, aber auch Weinbars, Cocktailbars, Eisdielen und Patisserien, regionale Küche, Street Food, Fine Dining und neue gastronomische Konzepte. Hinzu kommen die übergreifende Auszeichnung Italienisches Lokal des Jahres sowie der Sonderpreis für das Lebenswerk.

Gerade diese Auszeichnung verbindet die heutige Gastronomieszene mit mehr als sechzig Jahren italienischer Küchengeschichte in Berlin: Der Preis für das Lebenswerk 2026 geht an Franco Francucci, einen Namen, der seit den frühen 1960er-Jahren bis heute eng mit der italienischen Gastronomie der Stadt verbunden ist.

Die Preisverleihung findet am Sonntag, den 6. September 2026, um 18 Uhr im Ballroom des Fotografiska Berlin statt.

Der Zugang erfolgt über Friedrichstraße 112b, im Rahmen von Frizzante, einer von tipBerlin in Zusammenarbeit mit True Italian organisierten Veranstaltung. Die Verleihung der True Italian Awards ist nur auf Einladung zugänglich

Preis für das Lebenswerk für Franco Francucci: Mehr als sechzig Jahre italienische Geschichte in Berlin

Es gibt Familien, ohne die sich die Geschichte der italienischen Gastronomie in Berlin kaum erzählen lässt. Die Familie Francucci gehört dazu.

Franco Francucci Senior kam 1959 nach Deutschland und zog nach einer ersten Station in Göppingen Anfang der 1960er-Jahre nach Berlin. 1962 eröffnete er La Grotta in der Bleibtreustraße. Wenige Jahre später gehörte er zu den Pizza-Pionieren der Stadt und trug dazu bei, ein Gericht populär zu machen, das heute aus der Berliner Gastronomielandschaft kaum wegzudenken ist, damals jedoch noch weitgehend unbekannt war.

1968 folgte das Ciao Ciao am Lehniner Platz, das sich zu einer Institution im damaligen West-Berlin entwickeln sollte. Es war über Jahrzehnte weit mehr als nur ein italienisches Restaurant: ein Treffpunkt der Stadt, besucht von Berliner:innen ebenso wie von internationalem Publikum und Persönlichkeiten aus Kultur und Unterhaltung. Zu einer Zeit, als hochwertige italienische Produkte in Deutschland noch schwer erhältlich waren, brachte das Ciao Ciao nicht nur italienische Gerichte nach Berlin, sondern auch ein anderes Verständnis von Gastronomie: Qualität, Geselligkeit und eine Form der Gastfreundschaft, die Stammgäste zu Freunden werden ließ.

In diesem Umfeld wuchs auch sein Sohn Franco Francucci auf. Nach seiner Ausbildung im Gastgewerbe und zum Koch entschied er sich, seinen eigenen Weg zu gehen. 1996 eröffnete er Francucci am Kurfürstendamm 90, direkt gegenüber dem Restaurant seines Vaters.

Seitdem sind dreißig Jahre vergangen. Francucci hat das familiäre Erbe übernommen, ohne es lediglich zu bewahren, und eine eigene gastronomische Identität entwickelt, die vor allem auf Qualität und einer sorgfältigen Auswahl der Produkte basiert. So gehörte das Restaurant beispielsweise zu den ersten in Berlin, die konsequent mit aus Italien importiertem Chianina-Rindfleisch arbeiteten – neben Pasta, Pizza und regionalen Spezialitäten.

Eine Geschichte, die mit der italienischen Nachkriegsmigration begann, ist mittlerweile in der dritten Generation angekommen. Von La Grotta zum Ciao Ciao und vom Ciao Ciao zum heutigen Francucci: Berlin und seine Gastronomie haben sich verändert, doch eine familiäre Kontinuität zieht sich durch mehr als sechs Jahrzehnte.

Franco Francucci Senior verstarb am 16. Februar 2024 im Alter von 86 Jahren. Mit dem diesjährigen Preis für das Lebenswerk an Franco Francucci wird die persönliche Laufbahn des Sohnes gewürdigt und zugleich das Vermächtnis einer Familie, die ein Stück italienische Gastronomiegeschichte in Berlin mitgeschrieben hat.

Die Auszeichnung knüpft zugleich an die erste Ausgabe der True Italian Awards an. 2025 ging der Preis für das Lebenswerk an Angela Matarrese und ihren Sohn Pino Bianco von der Trattoria A‘ Muntagnola, die seit mehr als dreißig Jahren eine feste Adresse für die Küche der Basilikata in Berlin ist und zu den Pionieren regionaler italienischer Küche in der Stadt zählt.

Zwei unterschiedliche Familiengeschichten, die eines verbindet: Gastronomie wurde für sie auch zu einem Mittel, italienische Kultur, Erinnerung und Identität in Deutschland weiterzugeben.

Von Pizza und Pasta zu Weinbars, Cocktails und Fine Dining: Wie sich die italienische Küche in Berlin verändert hat

Wenn die Geschichte der Familie Francucci erzählt, wo alles begann, zeigen die Nominierungen 2026, wie stark sich die italienische Gastronomie in der deutschen Hauptstadt seither verändert hat.

Die italienische Küche gehört heute zu den sichtbarsten und vielfältigsten Bestandteilen der Berliner Gastronomieszene. Neben traditionellen Trattorien und Restaurants sind auf Pasta spezialisierte Lokale, eine neue Generation von Pizzerien, Restaurants mit Fokus auf einzelne Regionalküchen, italienische Wein- und Cocktailbars, handwerkliche Eisdielen und Patisserien, Street-Food-Projekte sowie innovative Fine-Dining-Restaurants entstanden.

Auch die Kategorien der True Italian Awards haben sich weiterentwickelt, um diesen Wandel abzubilden. Neu hinzugekommen sind 2026 unter anderem eine eigene Auszeichnung für italienische Weinbars, eine Kategorie für Comfort-Food-Restaurants sowie Preise für die beste Location und die Qualität des veganen Angebots.

Die True Italian Awards wollen nicht im absoluten Sinne festlegen, welches „das beste italienische Restaurant Berlins“ ist. Vielmehr sollen Lokale hervorgehoben werden, die sich in der jüngeren Vergangenheit innerhalb ihrer jeweiligen Kategorie besonders ausgezeichnet und zur Weiterentwicklung der italienischen Gastronomiekultur in der Stadt beigetragen haben.

Die Nominierten der True Italian Awards 2026

Nach der ersten Abstimmungsrunde wurden sechs Finalisten pro Kategorie ausgewählt. Bei einem Gleichstand auf dem letzten Finalplatz ziehen beide Lokale ins Finale ein. Deshalb gibt es in den Kategorien Innovativstes Menü des Jahres und Italienisches Lokal des Jahres – Beste Location ausnahmsweise jeweils sieben Nominierte.

Pasta-Restaurant des Jahres

  • Bruderherz
  • La Pecora Nera
  • Lavanderia Vecchia
  • Mani in Pasta
  • Osteria Tressanti
  • Ripieno

Pizzeria des Jahres

  • Malafemmena
  • Prometeo
  • Rasoterra
  • Selecta Modern Pizza
  • Sironi La Pizza
  • Zerostress

Aperitivo-Lokal des Jahres

  • Bar Nonno
  • Bottega Portamivia
  • Centopassi
  • Ciuk
  • Sicula Bar
  • Sorsi e Morsi

Italienische Weinbar des Jahres

  • Cantine St. Ambroeus
  • Caravaggi
  • Cielo Winebar
  • Facciola
  • Glasweise
  • Muret La Barba

Italienische Cocktailbar des Jahres

  • Bar Milano
  • Bar Nonno
  • Glasweise
  • Monella Bar
  • Oblomov
  • Sorsi e Morsi

Premium-Restaurant des Jahres

  • Lagalante
  • Lavanderia Vecchia
  • Mine
  • Sagrantino
  • To The Bone
  • Zum Heiligen Teufel

Comfort-Food-Restaurant des Jahres

  • Malafemmena P.Berg
  • Osteria Tressanti
  • Prometeo
  • Ripieno
  • Spaccanapoli Nr.12
  • Terra

Italienisches Feinkostgeschäft des Jahres

  • Alimentari Totti
  • Amore Store
  • Modì
  • Salumeria Treviso
  • Terra Verde
  • Viani

Eisdiele des Jahres

  • Artigiani
  • Cuore di Vetro
  • Duo Sicilian
  • Early Bird
  • Peggy Bee
  • Zàgara

Italienisches Café / Patisserie des Jahres

  • Café Botanico
  • Giomecca
  • Kuchen von Gaia
  • Lato Dolce
  • Sironi
  • The Sanctuary

Innovativstes Menü des Jahres

  • 136 Berlin
  • Cicchetti Da Rosa
  • Gemello
  • Lagalante
  • Mikrokosmos
  • Why Not Restaurant
  • Zum Heiligen Teufel

In dieser Kategorie gibt es aufgrund eines Gleichstands auf dem letzten Finalplatz sieben Finalisten.

Neuentdeckung des Jahres

  • Bella Ciao
  • Crosta
  • Pamela
  • Rasoterra
  • Unto
  • Why Not Restaurant

Regionale Küche des Jahres

  • Da Antonio
  • Domu Nosta
  • Locanda Bonaria
  • Modì
  • Osteria Tressanti
  • Trattoria A‘ Muntagnola

Italienisches Street Food des Jahres

  • Kuchen von Gaia
  • Mani in Pasta
  • Mercurio
  • Sanpietrino
  • Sironi Markthalle IX
  • Unto

Italienisches Lokal des Jahres – Beste Location

  • Café Botanico
  • Il Calice
  • Malafemmena Schöneberg
  • MINA East Side
  • Pamela
  • Terra
  • ZOLA Funkhaus

In dieser Kategorie gibt es aufgrund eines Gleichstands auf dem letzten Finalplatz sieben Finalisten.

Italienisches Lokal des Jahres – Bestes veganes Angebot

  • Al Catzone
  • Bella Ciao
  • Gemello
  • La Stella Nera
  • Sotto
  • The Sanctuary

Das Italienische Lokal des Jahres

Neben den 16 Einzelkategorien vergeben die True Italian Awards auch die übergreifende Auszeichnung Italienisches Lokal des Jahres. Nominiert sind Lokale, die über mehrere Kategorien hinweg besonders starke Ergebnisse erzielt haben.

Im Unterschied zu den einzelnen Kategorien sind zehn Lokale für den Titel Italienisches Lokal des Jahres 2026 nominiert:

  • 136 Berlin
  • Café Botanico
  • Facciola
  • Giomecca
  • Kuchen von Gaia
  • Lagalante
  • Mine
  • The Sanctuary
  • Zàgara
  • Zum Heiligen Teufel

Der Gewinner wird gemeinsam mit den Gewinnern der anderen Kategorien bei der Preisverleihung am 6. September bekannt gegeben.

So funktioniert die Abstimmung

Über die Gewinner entscheidet in diesem Jahr eine 24-köpfige Jury aus Journalist:innen, Food Writer:innen und Blogger:innen, Expert:innen, Kommunikationsprofis und weiteren Branchenkenner:innen, die mit der italienischen und der Berliner Gastronomieszene vertraut sind.

Für jede Kategorie erstellte True Italian zunächst eine Vorauswahl von etwa 15 bis 35 Lokalen. Grundlage dafür ist die kontinuierliche Beobachtung der italienischen Gastronomie in der Stadt: Besuche, Aktivitäten im vergangenen Jahr, Qualität des Angebots, Publikumsresonanz, Sichtbarkeit, Übereinstimmung mit der jeweiligen Kategorie sowie Relevanz und Konsistenz des gastronomischen Konzepts.

In der ersten Runde konnten die Jurymitglieder die ihnen bekannten Lokale auf einer Skala von 1 bis 5 bewerten oder „Keine Angabe“ wählen, wenn ihnen nicht genügend Informationen für eine fundierte Bewertung zur Verfügung standen. Antworten mit „Keine Angabe“ fließen nicht in die Berechnung ein. Um in die Rangliste einer Kategorie aufgenommen zu werden, muss ein Lokal mindestens vier gültige Bewertungen erhalten haben.

Die sechs Lokale mit dem höchsten Durchschnittswert erreichten das Finale, mit Ausnahme der Fälle, in denen es zu einem Gleichstand kam.

In der zweiten Runde, an der ausschließlich die Nominierten teilnehmen, bewertet die Jury erneut – diesmal auf einer Skala von 1 bis 10, die eine präzisere Differenzierung zwischen den Finalisten ermöglicht. Auch hier kann „Keine Angabe“ gewählt werden.

In jeder Kategorie wird das Lokal mit dem höchsten Durchschnitt der gültigen Stimmen aus der zweiten Abstimmungsrunde zum Gewinner erklärt.

Der Sonderpreis für das Lebenswerk wird dagegen direkt vom True Italian Team vergeben.

Eine Jury aus 24 Expert:innen

Die Jury der True Italian Awards 2026 vereint 24 Persönlichkeiten aus Journalismus, Gastronomiekritik, Food-Branche und Kommunikation. Ziel ist es, italienische und deutsche Perspektiven sowie unterschiedliche Fachkenntnisse über die Berliner Gastronomieszene zusammenzubringen. Hier die vollständige Liste:

Claudio Berardinetti – Cross Fat Berlin

Ilaria Bertin – Hungry in Berlin

Marina Buerle – Mit Vergnügen

Claudia Campus – Spreeradio

Benedetta De Vico – Ehemaliges Mitglied des True Italian Teams

Umberto Galli Zugaro – Europäische Sommelier Schule

Mara Gergolet – Corriere della Sera

Barbara Gruden – Rai

Tina Hüttl – Berliner Zeitung, Falstaff

Maria Lucrezia – Pastamadre

Michele Marmino – PR im Bereich Food & Wine

Tonia Mastrobuoni – La Repubblica

Mauro Meggiolaro – Il Fatto Quotidiano und Il Tascabile

Arno Meyer zu Küingdorf – tipBerlin

Clemens Niedenthal – tipBerlin

Gesa Noormann – Berliner Morgenpost und GOURMETWELTEN

Ferda Nunninger – Genuss Guide Berlin

Federico Quadrelli – Präsident des Comites

Francesca Recchi – Food Court Managerin, Berlin Hauptbahnhof

Marianne Rennella – tipBerlin

Alessandro Ricci – Sky TG24

Eva Schäfer – Dental Food

Claudia Thomas – Holy Fruit Salad

Jonny Tiernan – The Berliner

True Italian: Seit mehr als zehn Jahren für italienische Gastronomiekultur in Deutschland

True Italian ist ein 2015 in Berlin gegründetes Projekt mit dem Ziel, authentische italienische Küche in Deutschland zu fördern und sichtbarer zu machen.

Seit mehr als zehn Jahren begleitet True Italian die Entwicklung der italienischen Gastronomie in Berlin und hat ein Netzwerk aus Gastronom:innen und Branchenprofis aufgebaut. Zu den Initiativen gehören die True Italian Pizza Week, die Pasta Week sowie Festivals und Veranstaltungen rund um die italienische Esskultur.

Dem Projekt liegt ein Verständnis von Authentizität zugrunde, das keinen Stillstand bedeutet: Qualität und Herkunft der Zutaten, Kenntnis der Traditionen, Professionalität sowie Innovation, wenn sie auf Recherche und fachlicher Kompetenz basiert.

Die True Italian Awards wurden ins Leben gerufen, um genau diese Entwicklung sichtbar zu machen und jedes Jahr eine Momentaufnahme der zeitgenössischen italienischen Gastronomieszene zu bieten: eine Küche, die eng mit ihren Ursprüngen verbunden bleibt und zugleich in Berlin den Raum gefunden hat, sich auszutauschen, zu spezialisieren und neue gastronomische Ausdrucksformen zu entwickeln.

Die nächsten True Italian Veranstaltungen in Deutschland

Nach den Awards setzt True Italian sein Herbstprogramm mit zahlreichen Veranstaltungen rund um italienische Gastronomie in Deutschland fort.

Vom 15. bis 25. Oktober 2026 kehrt die True Italian Pizza Week zurück und findet in diesem Jahr in italienischen Pizzerien in Berlin, Hamburg und München statt. Elf Tage lang bieten die teilnehmenden Lokale besondere Kombinationen an, die die Vielfalt italienischer Pizza zeigen – von unterschiedlichen Teigarten bis hin zu regionalen und zeitgenössischen Interpretationen.

Vom 12. bis 22. November 2026 folgt die True Italian Pasta Week, ebenfalls in Berlin, München und Hamburg. Sie nimmt die Gäste mit auf eine Reise durch unterschiedliche Pastaformen, Rezepte und regionale Traditionen in den italienischen Restaurants der drei Städte.

Mit den Awards, der Pizza Week und der Pasta Week bringt True Italian im Herbst 2026 drei seiner wichtigsten Formate zur Förderung italienischer Gastronomiekultur in Deutschland in einige der bedeutendsten deutschen Städte und bringt dabei Gastronom:innen, Produzent:innen und Publikum zusammen.

Veranstalter und Partner

Die zweite Ausgabe der True Italian Awards wird von Berlin Italian Communication im Rahmen des Projekts True Italian organisiert. Die Preisverleihung ist Teil des Programms von Frizzante, einer von tipBerlin in Zusammenarbeit mit True Italian organisierten Veranstaltung.

Partner der diesjährigen Ausgabe sind Consorzio Grana Padano DOPConsorzio Prosecco DOCOpenTableBimi BroccoliniFerrariCinzanoDisaronnoLe 5 StagioniMammafiore und 13 Grad.

Medienpartner sind Berlino Magazine und tipBerlin.

True Italian Awards 2026

Wann: Sonntag, 6. September 2026, ab 18 Uhr

Wo: Fotografiska Berlin – Ballroom (Zugang über Friedrichstraße 112b)

Die Preisverleihung ist nur auf Einladung zugänglich.

Journalist:innen, die an der Preisverleihung teilnehmen möchten, können unter press(at)berlinitaliancommunication.com eine Presseakkreditierung anfragen.

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