Auf den Spuren der Skulpturen – Skulptur Projekte Münster

Von Jens Hoffmann

Warum nicht mal eine Sommerreise nach Münster?

300.000 Einwohner, 50.000 Studenten und 500.000 Fahrräder.

Wer die Stadt nicht mit dem Fahrrad erkundet, der hat etwas falsch gemacht.

Also haben wir uns vom Hotel Fahrräder ausgeliehen und los geht’s. Die Promenade in Münster gehört zu Deutschlands schönsten Fahrradstraßen, sie führt einmal um Münsters Innenstadt und überall begegnet uns Kunst und aussergewöhnliche Skulpturen.

Einfach schön!

Grund der Reise war ja auch die internationale Ausstellung Skulptur-Projekte Münster. Diese Ausstellung hat der Stadt -seit ihrer ersten Ausgabe 1977- alle zehn Jahre Impulse für Offenheit, Freiheit und Kommunikation gegeben.

 

Eine Besonderheit der Skulptur-Projekte ist, das die ­Künstler sich für einen individuellen Ort im Stadtgebiet ein Projekt überlegen.

Skulpturen, Skulpturen, Skulputen.

Die Giant Balls am Aasee, im Binnenhafen kann man übers Wasser laufen, die Italienerin Lara Favaretto stellt  einen Monolithen auf -der als ein Opferstock für dt. Kriegssünden funktioniert-, die Skulptur-Projekte im Jahr 2017 sind natürlich auch mit dem Smartphone erlebbar.

Xavier Le Roy und Scarlet Yu animieren Menschen in ein Gespräch über Kunst zu kommen.

Skulpturen überall, mein Favorit sind immer noch die Giant Balls von Oldenburg aus dem Jahr 1977 am Aasee.

Der Aasee ist ein künstlich angelegter Stausee und Erholungsgebiet.

Hier kann man in einem der Cafés sitzen, den Seglern und Tretbootfahrern zuschauen und an den letzten „Münster Tatort“ denken. Wenn die Sonne langsam am Horizont untergeht, wird die Stimmung hier besonders schön. 

Das Herz der Innenstadt ist der historische Prinzipalmarkt, die „gute Stube“, hier befinden sich die charakteristischen Giebelhäuser und Bogengänge.

50.000 Studenten das ist gleichbedeutend mit vielen schönen Bars, Kneipen, Cafés und Restaurants. Diese verteilen sich in der ganzen Stadt.

Lunch oder Dinner im „Chesa Röstli“ „Drübbelkern“ oder „Piepenkerl“ sind zu empfehlen. 

Alle drei sind schöne Orte für Foodliebhaber!

Lohnenswert ist das Schloss Münster, hier kann man sich vom Trubel der Stadt erholen und im Sommer das Open-Air Kino geniessen. Der Schlossgarten ist natürlich am besten  mit dem Fahrrad zu erreichen.

Mein urbaner Rückzugsort befindet sich in meinem Domizil auf Zeit, genauer in der 6. Etage des Mövenpick-Hotels im Spa.

Ein Wellnessbereich mit Sauna, Ruhezone und Dachterrasse. Von hier hat man einen schönen Ausblick auf die grünen Flächen um das Hotel herum und den hoteleigenen Bienenstock! 

Das Vier-Sterne-Mövenpick Hotel (vier Sterne, 224 Zimmer) richtet sich an Erholungssuchende, Gourmets, Naturliebhaber und kulturell interessierte Gäste.

Mit hochwertigen und regionalen Zutaten interpretieren die Küchenchefs vom Hotel die lokale Küche. Die kulinarischen Angebote beinhalten natürlich auch die Mövenpick-Produkte wie Schokolade, Eiscreme, Konfitüre und Kaffee. Das Gebäude, umfasst drei Flügel und ist umgeben von Wald. 

Das CHESA RÖSsLI (Fine Dining) ist eines von zwei Hotelrestaurants.

Beim Gedanken an die feinen Speisen, die uns im Chesa Rössli möchte ich gern direkt wieder Platz nehmen und mich verwöhnen lassen.

In beiden Lokalitäten werden schöne Weine unter anderem von Markus Molitor angeboten.

Hinter der Bar regiert Peter, es gibt eine Vielzahl an Wissen, Genuss, Cocktails, Whiskys und schönen Weinen.

Im Zimmer 362 des Mövenpick Hotels habe ich hervorragend und ungestört geschlafen.

Am nächsten Morgen erwartete mich ein opulentes Buffet mit viel Fisch, frischen Smoothies, besonderen Obstsorten und allen erdenklichen Eierspeisen.

Wunderbar.

Ich komme wieder und nicht erst im Jahr 2027.

Allgemeine Informationen:  www.skulptur-projekte.de

Unterkunft: https://www.movenpick.com/de/europe/germany/muenster/hotel-muenster/uebersicht/

Die Reise wurde unterstüzt von Mövenpick Hotels und Primo-PR Frankfurt.