Berlin wächst. Mit der Stadt wachsen auch Ideen, neue Konzepte und Kreativität – in Gesellschaft, Wirtschaft, Kultur – und nicht zuletzt in Berlins Gastronomie. Die GASAG ist bereits zum dritten Mal Partner des Feinschmeckerfestivals. Sie unterstützt diesen wichtigen Trend, weil er die Stadt noch attraktiver macht und das Leben aller bereichert.

eat! berlin gibt der Lebensqualität und der Lebensfreude in Berlin starke Impulse und erfreut sich eines wachsenden Zuspruchs.

Vom 23.02. bis zum 4.3.2018 erlebt die Hauptstadt ihr kulinarisches Feuerwerk. An zehn eat! berlin Festivaltagen werden bei rund 50 Veranstaltungen an fast ebenso vielen Orten weit über 60 Köchinnen und Köche am Herd stehen. Insgesamt sind diese mit über 100 Hauben oder 496 Punkten im Gault&Millau und 30 Michelin-Sternen ausgezeichnet.

FRAU LUNA, Operette in zwei Akten, Texte von Heinz Bolten-Baeckers, Musik von Paul Lincke

Die GASAG freut sich in diesem Jahr mit „Frau Luna“ im Tipi und der Unterstützung von eat!berlin zwei Projekte zusammenzubringen, die für ein vielfältiges, kreatives und genussfreudiges Berlin stehen.

https://www.tipi-am-kanzleramt.de/de/programm/programmuebersicht/frau-luna-eat-berlin-festival.html

Im TIPI am Kanzleramt kann man bei der Aufführung der berühmten Operette „Frau Luna“ Berliner Luft schnappen. Zu schmissigen Melodien wird die Schauspielertruppe um die Geschwister Pfister, Cora Frost, Ades Zabel, Sharon Brauner, die Herren Pigor & Eichhorn sowie Katharina Thalbach ihr Können zum Besten geben.

Das Berliner Menü wird von den original Berliner Köchen Florian Glauert, Alexander Koppe, Tim Raue, Alexander Dressel und Sabrina Schanz zubereitet. Mehr Berlin geht nicht…

Oder doch? Berlins international bekanntester Koch Tim Raue ist dieses Jahr mit drei Veranstaltungen an drei verschiedenen Abenden in drei Locations: Restaurant Tim Raue, Colette by Tim Raue und Sra Bua by Tim Raue dabei.

 

Auch Zwei-Sterne-Koch Sebastian Frank hat schon oft für eat! berlin gekocht. Jetzt holt er seinen ziemlich besten Freund Franz Meilinger vom österreichischen Weyerhof nach Berlin. Sieben Gänge, angelehnt an die österreichische Heimatküche, begleitet von Weinen der Weingüter J. Neus, Rheinhessen und Hans Wirsching, Franken – es wird spannend.

Was 2011 bescheiden startete, hat sich laut dem „Traveller’s World“ Luxus- und Reisemagazin zu einem der zehn besten Feinschmeckerfestivals der Welt entwickelt.

Der siebte Jahrgang erfüllt alles, was sich das Genießerherz wünscht: Mit Namen wie Nils Henkel, Tim Raue, Marco Müller, Sebastian Frank und Harald Rüssel hat die eat! berlin 2018 einige der besten Köchen Deutschlands zu Gast. Gekocht wird dabei nicht nur am Restaurantherd, sondern auch an exklusiven und ungewöhnlichen Orten wie dem Naturkundemuseum, dem Stadtbad Oderberger Straße und in der Komischen Oper. Über 20 VDP-Winzer präsentieren das Beste aus ihren Kellern.

Die genussvollen Festivaltage klingen mit einer Abschlussgala im Waldorf Astoria am 4.3.2018 aus. Dabei sein werden die Sterneköche Arne Anker vom Pauly Saal, Daniel Schmidthaler von der Alten Schule, Philipp Liebisch vom Juwel in Kirschau.

Die Unterstützung langjähriger, lokaler Partner macht einen wichtigen Teil des Foodfestivals und seines Erfolgs aus.

Rainer Knauber, Leiter Konzernkommunikation und -marketing bei der GASAG:

 

 

Die GASAG trägt dazu bei, dass das Festival nachhaltiger wird in Punkto E-Mobilität und stellt ein Elektrofahrzeug für den Festivalleiter.

 Informationen zum Festival Programm und vielen Highlights finden Sie hier: https://www.eat-berlin.de/

Wir freuen uns darauf und werden über das ein oder andere Event berichten.

Über die GASAG:

Seit über 170 Jahren liefert die GASAG Energie. Dabei hat das Unternehmen turbulente Zeiten hinter sich. Am 19. September 1826 brach in Berlin eine neue Ära an, als „Unter den Linden“ die ersten Gaslaternen erleuchteten. Vorbei waren die Zeiten der dunklen Abende und Nächte.

20 Jahre später, am 1. Januar 1847 schlug die Geburtsstunde der GASAG.

Schnell trat das Gas in Haushalten, Handwerk und Industrie einen Siegeszug an. Wurde der Energieträger anfangs vor allem als Lichtquelle genutzt, avancierte er später zum Wärmespender, der vor allem wegen seiner ständigen Verfügbarkeit und der hohen Wirkung sehr beliebt ist. Das Kochen mit ERDGAS fördert den kulinarischen Genuss in jeder Küche und hilft der Umwelt.

 

Kochen mit Erdgas: https://www.erdgas.info/energie/erdgas-im-haushalt/kochen-mit-gas/

 

www.gasag.de

 

Photos: © MuTphoto/ Barbara Braun, eat!berlin & Jens Hoffmann