Die 10. eat! berlin findet vom 28. Oktober bis 7. November 2021 statt.

Festivalchef Bernhard Moser holt Küchen-Chefs aus ganz Europa in die Stadt und stellt sie mit Berliner Köchen zusammen an den Herd. 

Wie immer sind viele Berliner Sterneköche vertreten. 

Tim Raue kocht allein drei Abende. Eine besondere Herausforderung wird die Abschlussgala am 7. November sein. Es wird an einem besonderen Hygienekonzept gearbeitet, wer aktuell Veranstaltungen umsetzt, muss erfinderisch, optmistisch und nachhaltig agieren. Das Team der eat! berlin schafft es bestimt und Festivalleiter Bernhard Moser, bedankt sich dehalb schon jetzt für die Unterstützung von Partnern -wie der GASAG AG- für eine genussvolle Umsetzung aller Veranstaltungen.

Die Unterstützung langjähriger Partner macht einen wichtigen Teil des Erfolgs aus. Die eat! Berlin steht mit einer Menge neuer Foodevents auch unter dem Stern der Nachhaltigkeit.

Die Liebe zu gutem Essen treibt viele Berlinerinnen und Berliner in unbekannte Kieze. Oft finden sich kulinarische Geheimtipps abgelegen in kleinen Straßen oder unauffällig im Souterrain. 

Zwischen die Bürogebäude rund um den Gasometer Schöneberg aber verirren sich nur wenige Nahrungssuchende zufällig. 

Reinhard Müller, der Vorstandsvorsitzenden der EUREF AG ist Vorreiter einer Nachhaltigkeitsstrategie für den EUREF Campus.

Zu ihr gehört auch, eine bunte Restaurantvielfalt anzusiedeln.

Für das gute Essen auf dem Campus sorgt deshalb Thomas Kammeier als gastronomischer Leiter des EUREF-Campus. 

Er sammelte in seiner Karriere nicht nur einen Michelin-Stern, sondern auch zahlreiche Titel (darunter drei Mal „Berliner Meisterkoch“), Hauben und Kochlöffel ein. Er inszeniert bürgerliche Regionalküche und wunderbar schmeckende Interpretationen regionaler Ressourcen. Seine Geschmacksbilder sind natürlich und spektakulär in den aufgetischten Kombinationen.

Mit dem Schritt heraus aus der Sterneküche auf den EUREF-Campus überzeugt er von vegan und vegetarisch im „Grüns“ über klassische Burger vom Spreewälder Angus in der „Werkstatt“ bis zum original Wiener Schnitzel, dem „Vorzeigegericht“ des Cafés im Wasserturm.

Zur Mittagsgastronomie dieser Restaurants gesellte sich das „The Cord“ ein Dinnerrestaurant, das abends Gäste auf den Campus lockt. 

So breit gefächert das gastronomische Angebot auf dem EUREF-Campus auch ist, so stringent wird der Grundgedanke der Nachhaltigkeit umgesetzt.

Die Küchenchefs möchten viel zum Thema Umwelt beitragen und dürfen entscheiden, was auf den Tellern landet, fasst Kammeier seine Philosophie zusammen. 

Die Region zu stärken, ist Kammeier ebenso wichtig wie der GASAG. 

Klar, das die GASAG, die eat! Berlin -wie in den letzten Jahren- unterstützt, das Feinschmeckerfestival in der Hauptstadt ist eine feste Größe im Jahreskalender jedes Gourmets.

Informationen:

https://www.gasag.de

Unsere Redaktion freut sich auf das eat! berlin Gourmetfestival und wird über den einen oder anderen Abend berichten.

Stay tuned.

Informationen zum Festivalprogramm der eat!berlin:

Das Feinschmeckerfestival

Über die GASAG:

Seit über 170 Jahren liefert die GASAG Energie. Am 19. September 1826 brach in Berlin eine neue Ära an, als „Unter den Linden“ die ersten Gaslaternen erleuchteten. 20 Jahre später am 1. Januar 1847 schlug die Geburtsstunde der GASAG.

Beitrag von Kay Szantyr & Jens Hoffmann